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Bayern barrierefrei

Zeichen setzen: Das Signet

Machen Sie sich für Barrierefreiheit stark! Das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ steht für konkrete beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit. Hier finden Sie alle Infos und können sich DIREKT BEWERBEN.

Galerie: Aktiv für ein barrierefreies Bayern

Ministerpräsident Horst Seehofer beim Besuch des Bayern-barrierefrei-Teams.

München, November 2016. Ministerpräsident Horst Seehofer besuchte beim Tag der offenen Tür der Bayerischen Staatskanzlei den Stand des Sozialministeriums, das über das Thema „Barrierefreiheit“ und das Programm „Bayern barrierefrei“ informierte. Unter dem Motto „Schaut’s rein!“ hatten die Bayerische Staatskanzlei, der Bayerische Landtag und der Bayerische Verfassungsgerichtshof ihre Pforten zum „Gemeinsamen Tag der offenen Tür 2016“ geöffnet.

Sozialministerin Emilia Müller beim Besuch des Bayern-barrierefrei-Teams.

München, November 2016. Alles drehte sich um das Thema „Barrierefreiheit“ und das Programm „Bayern barrierefrei“ am Stand des Sozialministeriums beim diesjährigen Tag der offenen Tür der Bayerischen Staatskanzlei. Anlässlich des besonderen Jubiläums „70 Jahre Bayerische Verfassung“ hatten Staatskanzlei, Landtag und Verfassungsgerichtshof ihre Pforten zum „Gemeinsamen Tag der offenen Tür 2016“ aufgetan. Allein die Staatskanzlei zählte rund 4.400 Besucher. Das Bild zeigt Sozialministerin Emilia Müller beim Besuch des Bayern-barrierefrei-Teams.

Frau im Rollstuhl sitzt vor einem Waschbecken. An der Wand: Das Signet „Bayern barrierefrei“.

Schwarzenbach a. d. Saale, November 2016. Die Schwarzenbacher Wohnungsbau- und Wohnungsfürsorgegesellschaft hat eine Musterwohnung eingerichtet, in der sich Interessierte ein Bild von barrierefreiem und seniorengerechtem Wohnen machen können. Die Ausstattung – u. a. mit ebenerdiger Dusche, rutschhemmenden Fliesen und einer Sprechanlage – macht deutlich, worauf ältere Menschen und Menschen mit Behinderung für ein Leben im eigenen und vertrauten Zuhause achten müssen. Besucher der Musterwohnung werden eingehend beraten und informiert. Für das Projekt erhielten die Initiatoren das Signet „Bayern barrierefrei“.

Landrat Thomas Bold übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Praxis Dr. Wahler und Kollegen.

Bad Kissingen, Oktober 2016. Die Zahnärzte Dr. Wahler & Kollegen, mit Praxen in Bad Kissingen, Euerdorf und Schweinfurt, sind mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet worden. Landrat Thomas Bold gratulierte den Zahnärzten und überreichte das Signet. Alle drei Praxen sind problemlos mit Rollstuhl oder Kinderwagen zugänglich. Die Wartezimmer, Behandlungszimmer und Rezeptionen sind schwellenfrei. Die Praxen verfügen über eine barrierefreie Toilette. Auf Wunsch sind Behandlungen und Röntgen im Rollstuhl möglich. Das Foto zeigt von links nach rechts: Behindertenbeauftragter Peter Nietsch, Tobias Wahler, Dr. Kristin Wahler, Landrat Thomas Bold sowie Dr. Robert Wahler.

Gruppenbild: Marion Huber-Schallner erhält das Signet „Bayern barrierefrei“.

Abensberg, Oktober 2016. In Abensberg wird Barrierefreiheit großgeschrieben: Die Altstadt war eine der ersten in Niederbayern, die nahezu komplett barrierefrei umgestaltet worden ist. Auch der Bahnhof und alle Schulen sind barrierefrei zugänglich. Der Herzogkasten, ein Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, in dem sich heute das Stadtmuseum befindet, verfügt über elektrisch öffnende Türen, einen Lift und barrierefreie Toiletten. Alle Ausstellungsbereiche sind rollstuhlgerecht gestaltet, ein Audioguide unterstützt Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen. Als Anerkennung überreichte Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (links), das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Behindertenbeauftragte Marion Huber-Schallner und Bürgermeister Dr. Uwe Brandl.

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Berchtesgaden, Oktober 2016. Barrierefrei in den Alpen unterwegs? Im Nationalpark Berchtesgaden ist das keine Zukunftsvision mehr. Das Haus der Berge, die Hängebrücke im Klausbachtal, der Aussichtsturm an der Wildfütterung sowie die Bushaltestellen des Alm-Erlebnisbusses sind bereits barrierefrei erschlossen. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an den stellvertretenden Nationalparkleiter Ulrich Brendel (2. v. r.), Parkmitarbeiter Christian Graßl (r.) sowie Ramsaus Ersten Bürgermeister Herbert Gschoßmann.

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Weitere Infos zum Nationalpark Berchtesgaden

Johannes Hintersberger überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“.

München, Oktober 2016. Für die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und bayme vbm – die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber ist Barrierefreiheit längst gelebte Praxis. Das Haus der Bayerischen Wirtschaft in München hat einen barrierefreien Zugang, eine behindertengerechte Tiefgarage und einen rollstuhlgerechten Aufzug. Zudem sind alle Säle im Konferenzbereich und der Executive Area mit dem Rollstuhl barrierefrei zu erreichen und es gibt eine behindertengerechte Toilette mit Notruf. Bei Veranstaltungen werden bei Bedarf Gebärdensprachdolmetschende hinzugezogen und ihre Übersetzung per Beamer übertragen. Staatssekretär Johannes Hintersberger übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw.

Das Signet „Bayern barrierefrei“ am Eingang der Zahnarztpraxis.

Wemding, Oktober 2016. Die Zahnarztpraxis Dr. Klug & Kollegen in Wemding ist nach einem Umbau der Räume im Erdgeschoss schwellenfrei zugänglich. Mit moderner Technik wurden die Räume vollständig barrierefrei gestaltet. Eine Rampe sowie breite Türen und Gänge machen die Praxis auch für Menschen mit Rollstuhl oder Rollator sowie Familien mit Kindern leicht begehbar. Eine große Toilette mit beidseitigen Haltegriffen und einem Wickelbereich ist ebenfalls vorhanden. Die Behandlungsstühle lassen sich um 360 Grad drehen; so können z. B. Patienten mit Gehbehinderung einfach umgelagert werden. Für die Umgestaltung der Räumlichkeiten erhielt die Praxis das Signet „Bayern barrierefrei“, das nun den Eingang ziert.

Staatsministerin Emilia Müller übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Präsidentin des LSG, Elisabeth Mette.

München, September 2016. Das Bayerische Landessozialgericht (LSG) in München wurde für sein vorbildliches Engagement in Sachen Barrierefreiheit ausgezeichnet. Staatsministerin Emilia Müller (rechts im Bild) überreichte der Präsidentin des LSG, Elisabeth Mette, das Signet „Bayern barrierefrei“. Zu den am LSG umgesetzten Maßnahmen gehören u. a. ein Behindertenparkplatz, ein sprechender Personenaufzug sowie rollstuhlgerechte Sitzungssäle, die zudem mit einer mobilen induktiven Höranlage ausgestattet sind. Weitere Schritte sind geplant, etwa die Kennzeichnung von Treppen und größere Beschriftungen an Türen.

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Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback überreicht Amtsgerichtsdirektor Jürgen Fehn das Signet „Bayern barrierefrei“.

Kronach, September 2016. Das Amtsgericht Kronach verbindet Sicherheit und Barrierefreiheit: Im neu gestalteten Eingangsbereich mit Metalldetektor und Videoüberwachung, ist jetzt auch die letzte Stufe verschwunden. Alle Etagen des Gebäudes sind nunmehr für Menschen mit Behinderung, aber auch für Familien mit Kinderwagen, über einen Aufzug erreichbar. Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (rechts) eröffnete den Eingangsbereich und übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Amtsgerichtsdirektor Jürgen Fehn.

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Weiden, September 2016. Beeindruckend ist die Umsetzung der Barrierefreiheit im Neubau der FOS/BOS Weiden. Sie bietet Anregung für die Barrierefreiheit in anderen Schulen. Ausgestattet ist das Gebäude u. a. mit selbstöffnenden Türen, Leitsystemen für sehbehinderte sowie Induktionsschleifen und Smartboards für hörgeschädigte Menschen. Über das Signet „Bayern barrierefrei“ freuten sich (v. l.): Behindertenbeauftragter der Stadt Alexander Grundler, stv. Schulleiter Jürgen Gleixner, Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, Schulleiterin Gabriele Dill, Schwerbehindertenbeauftragte der Schule Dagmar Brühler und Projektleiter Thomas Biersack.

Weitere Informationen zur FOS/BOS Weiden

Das Signet „Bayern barrierefrei“ im Eingangsbereich des Sozialgerichts Würzburg.

Würzburg, September 2016. Für den Abbau von Barrieren hat das Sozialgericht Würzburg das Signet „Bayern barrierefrei“ erhalten. Dank einer nachträglich eingebauten Hebebühne verfügt das Gericht über einen barrierefreien Eingang. Barrierefrei zugänglich sind darüber hinaus zwei von vier Sitzungssälen, die Bibliothek im dritten Stock sowie das Besucher-WC im Erdgeschoss. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht eine mobile induktive Höranlage zur Verfügung. Sie kann bei Bedarf in Verhandlungen und Beratungen eingesetzt werden. Die Präsidentin des Sozialgerichts, Dr. Irmgard Kellendorfer, und der Beauftragte des Gerichts für Schwerbehindertenangelegenheiten, Sozialrichter Ulrich Wagner, präsentierten das Signet im Eingangsbereich des Gerichts.

Johannes Hintersberger montiert gemeinsam mit Prof. Leonhardt das Signet „Bayern barrierefrei“.

München, September 2016. Der Abbau von Barrieren, auf welche Menschen mit Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit im Alltag beständig stoßen, ist ein zentrales Thema in Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Mit dem Forschungsprojekt „Wie barrierefrei ist die LMU?“ ging Lehrstuhlinhaberin Professor Dr. Annette Leonhardt weit darüber hinaus. Die Barrierefreiheit wurde zum einen aus der Sicht der Institution „Universität“ untersucht, zum anderen wurden betroffene und auch nicht betroffene Studierende befragt. Im Fokus stand dabei vor allem auch die Überwindung der „Barrieren in den Köpfen“. Als Anerkennung überreichte Staatssekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei“ an Professor Dr. Annette Leonhardt.

Gruppenbild: Johannes Hintersberger überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“.

Treuchtlingen, September 2016. Treuchtlingen will eine „Stadt ohne Barrieren“ werden. Seit Jahren engagiert sich das touristisch geprägte Treuchtlingen für den Abbau von Barrieren. Es wurde u. a. ein eigenes Siegel für Barrierefreiheit entwickelt, um das sich die Geschäfte, Lokale und sonstigen Dienstleister in der Stadt bewerben können. Staatssekretär Johannes Hintersberger (3. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an den Ersten Bürgermeister Werner Baum (Mitte). Mit dabei (v. l.): Friedrich Weickmann, Leiter der Altmühltal-Werkstätten, Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, Marina Stoll, Mitarbeiterin der Stadt Treuchtlingen, Landrat Gerhard Wägemann und der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal.

Barrierefrei baden gehen in der Altmühltherme Treuchtlingen: zum Report

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Gruppenbild: Johannes Hintersberger überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“.

Pleinfeld-Ramsberg, September 2016. Auf der MS Brombachsee genießen auch ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern und Menschen mit Behinderung eine entspannte Schifffahrt. Dafür sorgen u. a. Infotafeln mit Großschrift, der stufenlose Zugang und extrabreite Türen. Ein Panorama-Aufzug erschließt alle Decks. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Betriebsleiterin Dagmar Wilken (Mitte). Mit an Bord (v. l.): Crew-Mitarbeiterin Marleen Gagsteiger, Bezirksrat Alexander Küßwetter, der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal sowie Landrat Gerhard Wägemann.

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, September 2016. Die Bayerische Landesbodenkreditanstalt (BayernLabo) fördert u. a. im Rahmen des Programms „Inklusionskredit Kommunal Bayern“ den Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (3. v. l.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Michael Bauer (Sprecher der Geschäftsleitung, 3. v. r.). Außerdem im Bild (von links): Heinrich Rinderle (Mitglied der Geschäftsleitung), Manfred Pongratz (stv. Mitglied der Geschäftsleitung), Wolfgang Meier (Abteilungsleiter), Dr. Jürgen Hartwig (Mitglied der Geschäftsleitung) und Wolfgang Schmidt (Abteilungsleiter).

Weitere Infos zum Inklusionskredit Kommunal Bayern

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Großweil, August 2016. Das Team des Freilichtmuseums Glentleiten nahm das Signet durch die Bayerische Behindertenbeauftragte, Irmgard Badura (2. v. l.), entgegen: Museumsleiterin Dr. Monika Kania-Schütz (l.), Projektleiter Maximilian Keck (3. v. r.), leitende Museumspädagogin Beate Lohner (2. v. r) und Projektmitarbeiterin Anna Göpfert (r.). Außerdem dabei: Bezirkstagspräsident Josef Mederer (3. v. l.). Auch wenn das Gelände und die historischen Häuser nie gänzlich barrierefrei sein werden, das inklusiv gestaltete Wagnerhäusl ist ein gelungener Schritt in eine barriereärmere Zukunft.

Projekte in Bayern: zum Beitrag

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Passau, August 2016. Die Festspiele Europäische Wochen Passau (EW) bieten Kultur für alle – u. a. mit Infos in Braille- und Großschrift, einer Induktionsanlage und mobilen Rampen. Weitere Maßnahmen sind geplant. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an den EW-Intendanten Peter Baumgardt (Mitte), EW-Vorstandsvorsitzende Rosemarie Weber (2. v. r.) und Landrat Franz Meyer (vorne rechts). Außerdem im Bild: Erika Träger, 3. Bürgermeisterin (2. v. l.), Kunststaatssekretär Bernd Sibler (hinten links) und Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Gerhard Waschler (hinten rechts).

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Mering, Juli 2016. Die Pfarrkirche St. Michael in Mering ist seit 2015 auch über eine Rampe zugänglich. In der Kirche wurde eine Induktionsschleife für Hörgeschädigte installiert, zudem wurden im Freien Sitzgelegenheiten geschaffen. Pfarrer Prof. Dr. Thomas Schwartz (3. v. r.) nahm das Signet „Bayern barrierefrei“ von Dr. Klaus Metzger, Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg (Mitte), entgegen. Außerdem im Bild (v. l. n. r.): Behindertenbeauftragter des Landkreises Josef Koppold, Merings Behindertenbeauftragter Georg Schneider, 1. Bürgermeister Hans-Dieter Kandler und die Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko und Dr. Simone Strohmayr.

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Kaufbeuren, Juli 2016. Das Stadtmuseum Kaufbeuren bietet interessante Erlebnisse für alle. Dabei helfen z. B. ertastbare Ausstellungsstücke und Audio-Guides, die auch Menschen mit Hörgerät nutzen können. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse, Kaufbeurens Behindertenbeauftragte Claudia Teodorovic, die blinde Ausstellungsbegleiterin Angelika Mann und Kulturabteilungsleiter Günther Pietsch (v. l. n. r.).

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Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Selb, Juli 2016. Rollstuhlgerechte Zugänge, Behindertentoiletten, schalldämpfende Teppichböden und Holzdecken (wichtig für hörgeschädigte Menschen): Die Staatliche Realschule Selb ist ein Ort, an dem alle Menschen barrierefrei lernen und arbeiten können. Als Anerkennung überreichte Johannes Koller, der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberfranken (li.), das Signet „Bayern barrierefrei“ an Schulleiter Hermann Sirtl (Mitte, mit Signet). Rechts außen im Bild: Landrat Dr. Karl Döhler.

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Aindling, Juli 2016. Das Rathaus in Aindling (Landkreis Aichach-Friedberg) ist vorbildlich barrierefrei gestaltet. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. l.) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an den Ersten Bürgermeister von Aindling, Tomas Zinnecker (3. v. l.), und den Behindertenbeauftragten des Landkreises, Josef Koppold (vorne). Mit dabei: Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko (l.) und Landrat Dr. Klaus Metzger (r.).

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Fischach, Juni 2016. Im Wirtshaus trifft man sich – zum Stammtisch, zum Feiern, zu Versammlungen. Dass alle Menschen dabei sein können, liegt der Wirtsfamilie Thoma am Herzen. Ihr Gasthof zur Traube in der Marktgemeinde Fischach (Landkreis Augsburg) ist mit dem Rollstuhl zugänglich und mit einer Behindertentoilette ausgestattet. Als Anerkennung überreichte der Fischacher Behindertenbeauftragte Leonhard Spengler (rechts) das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an die Wirtsleute Karin und Peter Thoma und Tochter Hannah.

Johannes Hintersberger übergibt Signet „Bayern barrierefrei“ an Frank Kuhle.

München, Juni 2016. Frank Kuhle, Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e. V. (links), und Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger haben eine Vereinbarung zur Barrierefreiheit unterzeichnet. Danach haben die Mitgliedsunternehmen des Verbands die Möglichkeit, sich im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung zu Zielen der Barrierefreiheit zu bekennen und an Verhaltensregeln zu binden. Als Zeichen ihres besonderen Engagements für Barrierefreiheit können sie den Aufkleber „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an ihren Fahrzeugen anbringen.

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Ingolstadt, Juni 2016. Das Neue Rathaus in Ingolstadt zeigt, dass eine barrierefreie Gestaltung auch im Bestand möglich ist. Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (rechts), und Karin Seehofer, Ehefrau des Bayerischen Ministerpräsidenten (2. v. r.), übergaben das Signet „Bayern barrierefrei“ an Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und Behindertenbeauftragte Inge Braun.

Barrierefreies Neues Rathaus Ingolstadt: zum Report

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Signet „Bayern barrierefrei“ am Holzkirchener Rathaus.

Holzkirchen, Mai 2016. Die Marktgemeinde Holzkirchen baut seit Jahren Barrieren ab. Auch der Zugang zum Rathaus ist rollstuhlgerecht. Sichtbar macht das Engagement nun das Signet „Bayern barrierefrei“. Holzkirchens Erster Bürgermeister Olaf von Löwis of Menar (links) und die gemeindlichen Behindertenbeauftragten Mona Hackl und Johann Numberger stellten es im Mai 2016 der Öffentlichkeit vor.

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ im Kloster Weltenburg.

Kelheim, Mai 2016. „Der Denkmalschutz ist wichtig, damit wir bei Denkmälern wirklich das Gefühl bekommen, in der Zeit zurückzureisen. Er darf aber nicht zur unüberwindbaren Barriere werden“, fordert Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung. Im Kloster Weltenburg werden schon seit Jahren erfolgreich Barrieren abgebaut. Irmgard Badura übergab gemeinsam mit Kunststaatssekretär Bernd Sibler (rechts) das Signet „Bayern barrierefrei“ an H.H. Abt Thomas M. Freihart OSB (2. v. r.) und Frater Matthias M. Risse OSB.

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Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ auf der MS Kelheim.

Kelheim, Mai 2016. Mit der barrierefreien MS Kelheim zur Fachtagung über Barrierefreiheit und Denkmalschutz im Kloster Weltenburg: Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, ging im Mai 2016 unter dem Motto „Kultur ohne Hindernisse“ auf Tour. An Deck der MS Kelheim übergaben Irmgard Badura (2. v. r.) und Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Kultusministerium (links), das Signet „Bayern barrierefrei“ an Erwin Wagner, Geschäftsführer der Schifffahrt Stadler, und seine Mitarbeiterin Ariane Braun.

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, Mai 2016. Die Stiftung Leben pur setzt sich für „Toiletten für alle“ ein. Mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ übergab Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) einen Förderbescheid über knapp 40.000 Euro an Dr. Nicola Maier-Michalitsch aus dem Stiftungsvorstand und Hans Schöbel vom Stiftungsrat.

„Toiletten für alle“: zum Report

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, Mai 2016. Der Flughafen München setzt Barrierefreiheit vorbildlich um. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (links) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Michael Kerkloh, den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, und Marion Linkert, Referentin für PRM Service.

Besuch auf dem Flughafen München: zum Report

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Tür eines Linienbusses mit Signet „Bayern barrierefrei“.

München, Mai 2016. Der Freistaat Bayern fördert die Anschaffung barrierefreier Linienbusse. Sie bieten einfachen Zugang für Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen und folgen dem „Zwei-Sinne-Prinzip“. Das bedeutet, dass Signale sichtbar und hörbar angezeigt werden. Barrierefreie Linienbusse können mit dem Aufkleber „Bayern barrierefrei“ gekennzeichnet werden.

Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an zwei Ärzte.

München, April 2016. „Barrierefreiheit ist nicht nur ein sozialer Aspekt, sondern auch ein wirtschaftlicher“, meinte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) bei der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an Dr. Alexander Rudolph (links) und Dr. Stefan Hessenberger. Hier stimmten ihm die beiden Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen zu: „Menschen mit Behinderung sind zahlende Kunden. So wollen wir sie auch behandeln.“

Besuch in der barrierefreien Praxis: zum Report

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Wolframs-Eschenbach, März 2016. Das Rathaus von Wolframs-Eschenbach hat als erstes Rathaus in Franken im März 2016 das Signet „Bayern barrierefrei“ als Anerkennung erhalten. Alle Geschosse des Rathauses sind barrierefrei erreichbar und es ist eine öffentliche Behinderten-Toilette eingerichtet worden. Beim Umbau ist es gelungen, Barrierefreiheit und Denkmalschutz in Einklang zu bringen. Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (Mitte), überreichte das Signet an Bürgermeister Michael Dörr (2. v. r.). Vorne im Bild: Wolfram Arnold, Behindertenbeauftragter von Wolframs-Eschenbach, der die Auszeichnung mit anregte. Weitere Unterstützer: Anton Seitz (links), Behindertenbeauftragter des Landkreises Ansbach, Kurt Unger (2. v. l.), stellvertretender Landrat, und Manuel Westphal (rechts), Landtagsabgeordneter.

Barrierefreies Rathaus Wolframs-Eschenbach: zum Report

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“

Würzburg, März 2016. Die Universität Würzburg berät und unterstützt Studierende und Beschäftigte mit Behinderung. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura (2. v. l.) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Universitätspräsidenten Prof. Dr. Alfred Forchel (2. v. r.), den Beauftragten für Studierende mit Behinderung, Prof. Dr. Reinhard Lelgemann, und Sandra Mölter, Leiterin der Informationsstelle KIS.

Mehr erfahren über die Beratung für Studierende mit Behinderung

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, März 2016. Besuch beim Gehörlosenverband München und Umland (GMU): Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (rechts), überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Geschäftsführerin Cornelia von Pappenheim (2. v. l.) und Helen Wollstein-Gouba, Persönliche Referentin. Links im Bild: Joachim Unterländer, Vorsitzender des sozialpolitischen Ausschusses des Bayerischen Landtags.

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Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Sylvia Schoske.

München, Februar 2016. Ein Museum für alle wollte Dr. Sylvia Schoske mit dem Neubau des Ägyptischen Museums in München schaffen. Dieses Ziel erreichten die Museumsdirektorin und ihr Team weit über den baulich-technischen Bereich hinaus. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger übergab Sylvia Schoske im Februar 2016 das Signet „Bayern barrierefrei“.

Besuch im Ägyptischen Museum: zum Report

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Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Frank Walthes.

München, Februar 2016. Die Versicherungskammer Bayern engagiert sich für ein uneingeschränktes Miteinander. Dazu gehören bauliche und organisatorische Maßnahmen und, als jüngstes Projekt, die ersten Schritte zur barrierefreien Gestaltung des Internetauftritts. Im Bild: Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Frank Walthes, dem Vorstandsvorsitzenden der Versicherungskammer Bayern.

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Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Melanie Muth.

München, Januar 2016. Im Münchner Restaurant „Ella“ am Lenbachhaus ist es oft richtig voll. Und doch ist Platz für alle: ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern, Menschen mit Behinderung. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger hat das Restaurant besucht und sich mit Gastronomin Melanie Muth über Barrierefreiheit, Werte und die Grenzen der Toleranz ausgetauscht.

Besuch im barrierefreien Restaurant: zum Report

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Johannes Hintersberger stellt das Signet „Bayern barrierefrei“ vor.

Kempten, Dezember 2015. Bei der Beratungsstelle Barrierefreiheit finden Sie Rat, wenn Sie barrierefreie Lösungen umsetzen wollen – ob privat, als Unternehmen oder im öffentlichen Raum. Künftig soll sie mit 18 Standorten in Bayern vertreten sein. Hier stellt Sozialstaatsekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei“ bei der Eröffnung der Beratungsstelle in Kempten vor.

Mehr erfahren über die Beratungsstelle Barrierefreiheit

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Waltraud Joa und Dr. Wolfgang Hell bringen das Signet „Bayern barrierefrei“ am Rathaus an.

Marktoberdorf, Dezember 2015. Marktoberdorf ist ein staatlich anerkannter Erholungsort in der Ferien- und Freizeitregion Ostallgäu. Barrierefreiheit ist hier schon lange Thema. Ende 2015 hat die Gemeinde ein deutliches Zeichen gesetzt. Erster Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell und die Beauftragte für Menschen mit Handicap, Waltraud Joa, Kreisrätin und Mitglied im Landesbehindertenrat, brachten das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ am Rathaus an.

Emilia Müller und Karl-Heinz Rummenigge mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

München, November 2015. Rollstuhlplätze mit Top-Sicht aufs Spielfeld, Spiel-Kommentare für Menschen mit Sehbehinderung, eine App für Menschen mit Hörbehinderung… Bei der Planung der Münchner Allianz Arena wurde intensiv barrierefrei gedacht. Deshalb übergab Bayerns Sozialministerin Emilia Müller das Signet „Bayern barrierefrei“ an FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge.

Spitzenbegegnung in der Allianz Arena: zum Report

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Michael Höhenberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Netzwerkfrauen.

München, Oktober 2015. Menschen mit Behinderung stoßen auf viele Barrieren. Für Frauen sind diese Barrieren oft noch höher als für Männer. Die Netzwerkfrauen Bayern haben es sich zur Aufgabe gemacht, beharrlich an Barrieren zu ruckeln. Im Bild: Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, überreicht das Signet an die Netzwerkfrauen Lucy Wilke (vorne) und Kika Wilke (Mitte), Netzwerkerinnen, sowie Schirmherrin Nina Ruge.

Netzwerkfrauen: zum Report

Irmgard Badura erklimmt einen hohen Kletterturm.

Nürnberg, Oktober 2015. Für die meisten Barrieren gilt: bitte abbauen! Diese „Barriere“ hatte das Bayerische Sozialministerium eigens für die KongressMesse ConSozial (Oktober 2015, Nürnberg) aufgebaut. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura überwand sie zügig und schaffte es bis an die Spitze mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

Über das Bohren dicker Bretter: zum Gespräch mit Irmgard Badura

Zur Website der KongressMesse ConSozial

Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“

Wir wollen Barrierefreiheit in Bayern voranbringen! Gemeinsam wollen wir Barrieren abbauen und mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Barrierefreiheit muss überall mitgedacht werden. Noch viel mehr Menschen sollen bei der Umsetzung der Barrierefreiheit aktiv mitwirken!

Das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ steht für konkrete, beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit in Bayern. Das Signet ist ein Zeichen der Anerkennung für alle, die in Bayern Barrieren abbauen. Es ist aber auch Ansporn, noch mehr für Barrierefreiheit zu tun. Es ist keine Zertifizierung, der bürokratische Aufwand wäre zu groß. Barrierefreiheit braucht Taten, keine übertriebene Bürokratie!

SIGNET: JETZT BEWERBEN!

Sie engagieren sich bereits durch einen konkreten, beachtlichen Beitrag für die Barrierefreiheit in Bayern? Dann können Sie das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ beantragen.

Sie kennen jemand, der sich bereits durch Maßnahmen zum Abbau von Barrieren engagiert? Schlagen Sie ihn vor!

ZUM BEWERBUNGSFORMULAR

  • Wir prüfen Ihre Bewerbung und melden uns zur weiteren Abstimmung.
  • Das Signet kann im Rahmen eines öffentlichkeitswirksamen Termins verliehen werden.
  • Wir berichten umfassend auf unserer Website: Kurzbericht in der Galerie (oben) und/oder Ihre Pressemeldung erscheint im Pressebereich.
  • Sie erhalten kostenfrei Metallschilder, die Sie am und im Gebäude anbringen können, Fensteraufkleber sowie Druck- und Webdaten des Signets. Hier finden Sie alle technischen Daten:

Metallschilder

Verwendung: Zum Anbringen in und an Gebäuden.

Formate: DIN A4 und DIN A3.

Fensteraufkleber

Verwendung: Für Fenster, Glastüren und alle glatten Flächen im Innenraum.

Material: Beidseitig bedruckte Adhäsionsfolie (einfach ablösbar).

Formate: DIN A4 und DIN A3.

Druck- und Webdaten

Verwendung: Als Banner oder Link-Button auf Ihrer Website, für Ihren E-Newsletter oder Ihre E-Mails, für (Veranstaltungs-)Plakate, Poster, Folder oder Flyer.

Daten in Web- und Druck-Auflösung.

Gutes tun und darüber reden: Machen Sie sich für Barrierefreiheit stark. Nutzen Sie das Signet für Ihre Kommunikation! JETZT BEWERBEN!

 

Aufkleber „Bayern barrierefrei – Find‘ ich gut!“

Sie finden Barrierefreiheit richtig und wichtig? Dann setzen Sie ein Zeichen mit unserem Aufkleber. So lernen noch mehr Menschen das Zukunftsthema Barrierefreiheit kennen.

Im Bestellportal der Bayerischen Staatsregierung können Sie den Aufkleber „Bayern barrierefrei – Find‘ ich gut!“ kostenlos bestellen: Aufkleber bestellen

 

Was bedeuten die vier Symbole?

Ein wesentliches Symbol für Barrierefreiheit ist das Signet „Bayern barrierefrei“. Die vier Symbole auf farbigem Grund zeigen, für wen Barrierefreiheit wichtig ist:

Icon für Menschen mit einer Körperbehinderung

Für Menschen mit einer Sinnesbehinderung oder einer kognitiven Einschränkung. Für alle, die gemeinsam mit Menschen mit Behinderung etwas unternehmen möchten. Für Menschen, die mit schweren Einkaufstaschen oder Gepäck unterwegs sind. Und für Menschen, die in einer inklusiven Gesellschaft leben möchten, in der niemand durch Barrieren ausgegrenzt wird.

Icon für ältere Menschen

Für Menschen mit einer Körperbehinderung.

Icon für Familien mit kleinen Kindern

Für ältere Menschen.

Icon für Menschen mit Sinnesbehinderung

Für Familien mit kleinen Kindern.

 

Alle sollen es wissen

Mit den Plakatmotiven im Rahmen unserer bayernweiten Kampagne „Bayern barrierefrei“ zeigen wir, wie Barrierefreiheit umgesetzt werden kann – dank guter und authentischer Beispiele. Mit dabei: ein Flughafen, ein Rathaus, eine Therme und ein Museum. Lernen Sie die Geschichten hinter unseren Plakatmotiven kennen!

Kampagnenmotiv Flughafen: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unser Flughafen ist dabei!“ Der Flughafen München setzt Barrierefreiheit um und wurde dafür mit dem Signet ausgezeichnet.

Erfahren Sie die Details: zum Report „Ein Flughafen macht mobil“

Kampagnenmotiv Rathaus: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unser Rathaus ist dabei!“ Das Rathaus in Wolframs-Eschenbach hat Barrieren abgebaut und erhielt ebenfalls das Signet.

Mehr dazu: zum Report „Barrierefreies Rathaus Wolframs-Eschenbach“

Kampagnenmotiv Therme: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unsere Therme ist dabei!“ Die Altmühltherme Treuchtlingen freut sich über das Signet. Das Motto: Wellness für alle.

Lesen Sie weiter: zum Report „Barrierefrei baden gehen!“

Kampagnenmotiv Museum: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unser Museum ist dabei!“ Für den Abbau von Barrieren wurde auch das Ägyptische Museum München mit dem Signet ausgezeichnet.

Mehr Infos: zum Report „Besuch: Ägyptisches Museum München“