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Bayern barrierefrei

Zeichen setzen: Das Signet

Machen Sie sich für Barrierefreiheit stark!

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Das Stadtmuseum Kaufbeuren bietet interessante Erlebnisse für alle. Dabei helfen z. B. ertastbare Ausstellungsstücke und Audio-Guides, die auch Menschen mit Hörgerät nutzen können. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse, Kaufbeurens Behindertenbeauftragte Claudia Teodorovic, die blinde Ausstellungsbegleiterin Angelika Mann und Kulturabteilungsleiter Günther Pietsch (v. l. n. r.).

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Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Rollstuhlgerechte Zugänge, Behindertentoiletten, schalldämpfende Teppichböden und Holzdecken (wichtig für hörgeschädigte Menschen): Die Staatliche Realschule Selb ist ein Ort, an dem alle Menschen barrierefrei lernen und arbeiten können. Als Anerkennung überreichte Johannes Koller, der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberfranken (li.), das Signet „Bayern barrierefrei“ an Schulleiter Hermann Sirtl (Mitte, mit Signet). Rechts außen im Bild: Landrat Dr. Karl Döhler.

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Das Rathaus in Aindling (Landkreis Aichach-Friedberg) ist vorbildlich barrierefrei gestaltet. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. l.) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an den Ersten Bürgermeister von Aindling, Tomas Zinnecker (3. v. l.), und den Behindertenbeauftragten des Landkreises, Josef Koppold (vorne). Mit dabei: Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko (l.) und Landrat Dr. Klaus Metzger (r.).

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Im Wirtshaus trifft man sich – zum Stammtisch, zum Feiern, zu Versammlungen. Dass alle Menschen dabei sein können, liegt der Wirtsfamilie Thoma am Herzen. Ihr Gasthof zur Traube in der Marktgemeinde Fischach (Landkreis Augsburg) ist mit dem Rollstuhl zugänglich und mit einer Behindertentoilette ausgestattet. Als Anerkennung überreichte der Fischacher Behindertenbeauftragte Leonhard Spengler (rechts) das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an die Wirtsleute Karin und Peter Thoma und Tochter Hannah.

Johannes Hintersberger übergibt Signet „Bayern barrierefrei“ an Frank Kuhle.

Frank Kuhle, Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e. V. (links), und Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger haben eine Vereinbarung zur Barrierefreiheit unterzeichnet. Danach haben die Mitgliedsunternehmen des Verbands die Möglichkeit, sich im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung zu Zielen der Barrierefreiheit zu bekennen und an Verhaltensregeln zu binden. Als Zeichen ihres besonderen Engagements für Barrierefreiheit können sie den Aufkleber „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an ihren Fahrzeugen anbringen.

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Signet „Bayern barrierefrei“ am Holzkirchener Rathaus.

Die Marktgemeinde Holzkirchen baut seit Jahren Barrieren ab. Auch der Zugang zum Rathaus ist rollstuhlgerecht. Sichtbar macht das Engagement nun das Signet „Bayern barrierefrei“. Holzkirchens Erster Bürgermeister Olaf von Löwis of Menar (links) und die gemeindlichen Behindertenbeauftragten Mona Hackl und Johann Numberger stellten es im Mai 2016 der Öffentlichkeit vor.

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ im Kloster Weltenburg.

„Der Denkmalschutz ist wichtig, damit wir bei Denkmälern wirklich das Gefühl bekommen, in der Zeit zurückzureisen. Er darf aber nicht zur unüberwindbaren Barriere werden“, fordert Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung. Im Kloster Weltenburg werden schon seit Jahren erfolgreich Barrieren abgebaut. Irmgard Badura übergab gemeinsam mit Kunststaatssekretär Bernd Sibler (rechts) das Signet „Bayern barrierefrei“ an H.H. Abt Thomas M. Freihart OSB (2. v. r.) und Frater Matthias M. Risse OSB.

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Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ auf der MS Kelheim.

Mit der barrierefreien MS Kelheim zur Fachtagung über Barrierefreiheit und Denkmalschutz im Kloster Weltenburg: Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, ging im Mai 2016 unter dem Motto „Kultur ohne Hindernisse“ auf Tour. An Deck der MS Kelheim übergaben Irmgard Badura (2. v. r.) und Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Kultusministerium (links), das Signet „Bayern barrierefrei“ an Erwin Wagner, Geschäftsführer der Schifffahrt Stadler, und seine Mitarbeiterin Ariane Braun.

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Die Stiftung Leben pur setzt sich für „Toiletten für alle“ ein. Mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ übergab Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) einen Förderbescheid über knapp 40.000 Euro an Dr. Nicola Maier-Michalitsch aus dem Stiftungsvorstand und Hans Schöbel vom Stiftungsrat.

„Toiletten für alle“: zum Report

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Der Flughafen München setzt Barrierefreiheit vorbildlich um. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (links) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Michael Kerkloh, den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, und Marion Linkert, Referentin für PRM Service.

Besuch auf dem Flughafen München: zum Report

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Tür eines Linienbusses mit Signet „Bayern barrierefrei“.

Der Freistaat Bayern fördert die Anschaffung barrierefreier Linienbusse. Sie bieten einfachen Zugang für Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen und folgen dem „Zwei-Sinne-Prinzip“. Das bedeutet, dass Signale sichtbar und hörbar angezeigt werden. Barrierefreie Linienbusse können mit dem Aufkleber „Bayern barrierefrei“ gekennzeichnet werden.

Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an zwei Ärzte.

„Barrierefreiheit ist nicht nur ein sozialer Aspekt, sondern auch ein wirtschaftlicher“, meinte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) bei der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an Dr. Alexander Rudolph (links) und Dr. Stefan Hessenberger. Hier stimmten ihm die beiden Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen zu: „Menschen mit Behinderung sind zahlende Kunden. So wollen wir sie auch behandeln.“

Besuch in der barrierefreien Praxis: zum Report

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Das Rathaus von Wolframs-Eschenbach hat als erstes Rathaus in Franken im März 2016 das Signet „Bayern barrierefrei“ als Anerkennung erhalten. Alle Geschosse des Rathauses sind barrierefrei erreichbar und es ist eine öffentliche Behinderten-Toilette eingerichtet worden. Beim Umbau ist es gelungen, Barrierefreiheit und Denkmalschutz in Einklang zu bringen. Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (Mitte), überreichte das Signet an Bürgermeister Michael Dörr (2. v. r.). Vorne im Bild: Wolfram Arnold, Behindertenbeauftragter von Wolframs-Eschenbach, der die Auszeichnung mit anregte. Weitere Unterstützer: Anton Seitz (links), Behindertenbeauftragter des Landkreises Ansbach, Kurt Unger (2. v. l.), stellvertretender Landrat, und Manuel Westphal (rechts), Landtagsabgeordneter.

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“

Die Universität Würzburg berät und unterstützt Studierende und Beschäftigte mit Behinderung. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura (2. v. l.) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Universitätspräsidenten Prof. Dr. Alfred Forchel (2. v. r.), den Beauftragten für Studierende mit Behinderung, Prof. Dr. Reinhard Lelgemann, und Sandra Mölter, Leiterin der Informationsstelle KIS.

Mehr erfahren über die Beratung für Studierende mit Behinderung

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Besuch beim Gehörlosenverband München und Umland (GMU): Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (rechts), überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Geschäftsführerin Cornelia von Pappenheim (2. v. l.) und Helen Wollstein-Gouba, Persönliche Referentin. Links im Bild: Joachim Unterländer, Vorsitzender des sozialpolitischen Ausschusses des Bayerischen Landtags.

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Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Sylvia Schoske.

Ein Museum für alle wollte Dr. Sylvia Schoske mit dem Neubau des Ägyptischen Museums in München schaffen. Dieses Ziel erreichten die Museumsdirektorin und ihr Team weit über den baulich-technischen Bereich hinaus. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger übergab Sylvia Schoske im Februar 2016 das Signet „Bayern barrierefrei“.

Besuch im Ägyptischen Museum: zum Report

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Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Frank Walthes.

Die Versicherungskammer Bayern engagiert sich für ein uneingeschränktes Miteinander. Dazu gehören bauliche und organisatorische Maßnahmen und, als jüngstes Projekt, die ersten Schritte zur barrierefreien Gestaltung des Internetauftritts. Im Bild: Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Frank Walthes, dem Vorstandsvorsitzenden der Versicherungskammer Bayern.

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Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Melanie Muth.

Im Münchner Restaurant „Ella“ am Lenbachhaus ist es oft richtig voll. Und doch ist Platz für alle: ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern, Menschen mit Behinderung. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger hat das Restaurant besucht und sich mit Gastronomin Melanie Muth über Barrierefreiheit, Werte und die Grenzen der Toleranz ausgetauscht.

Besuch im barrierefreien Restaurant: zum Report

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Johannes Hintersberger stellt das Signet „Bayern barrierefrei“ vor.

Bei der Beratungsstelle Barrierefreiheit finden Sie Rat, wenn Sie barrierefreie Lösungen umsetzen wollen – ob privat, als Unternehmen oder im öffentlichen Raum. Künftig soll sie mit 18 Standorten in Bayern vertreten sein. Hier stellt Sozialstaatsekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei“ bei der Eröffnung der Beratungsstelle in Kempten vor.

Mehr erfahren über die Beratungsstelle Barrierefreiheit

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Waltraud Joa und Dr. Wolfgang Hell bringen das Signet „Bayern barrierefrei“ am Rathaus an.

Marktoberdorf ist ein staatlich anerkannter Erholungsort in der Ferien- und Freizeitregion Ostallgäu. Barrierefreiheit ist hier schon lange Thema. Ende 2015 hat die Gemeinde ein deutliches Zeichen gesetzt. Erster Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell und die Beauftragte für Menschen mit Handicap, Waltraud Joa, Kreisrätin und Mitglied im Landesbehindertenrat, brachten das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ am Rathaus an.

Emilia Müller und Karl-Heinz Rummenigge mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

Rollstuhlplätze mit Top-Sicht aufs Spielfeld, Spiel-Kommentare für Menschen mit Sehbehinderung, eine App für Menschen mit Hörbehinderung… Bei der Planung der Münchner Allianz Arena wurde intensiv barrierefrei gedacht. Deshalb übergab Bayerns Sozialministerin Emilia Müller das Signet „Bayern barrierefrei“ an FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge.

Spitzenbegegnung in der Allianz Arena: zum Report

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Michael Höhenberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Netzwerkfrauen.

Menschen mit Behinderung stoßen auf viele Barrieren. Für Frauen sind diese Barrieren oft noch höher als für Männer. Die Netzwerkfrauen Bayern haben es sich zur Aufgabe gemacht, beharrlich an Barrieren zu ruckeln. Im Bild: Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, überreicht das Signet an die Netzwerkfrauen Lucy Wilke (vorne) und Kika Wilke (Mitte), Netzwerkerinnen, sowie Schirmherrin Nina Ruge.

Netzwerkfrauen: zum Report

Irmgard Badura erklimmt einen hohen Kletterturm.

Für die meisten Barrieren gilt: bitte abbauen! Diese „Barriere“ hatte das Bayerische Sozialministerium eigens für die KongressMesse ConSozial (Oktober 2015, Nürnberg) aufgebaut. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura überwand sie zügig und schaffte es bis an die Spitze mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

Über das Bohren dicker Bretter: zum Gespräch mit Irmgard Badura

Zur Website der KongressMesse ConSozial

Ein wesentliches Symbol für Barrierefreiheit ist das Signet „Bayern barrierefrei“. Die vier Symbole auf farbigem Grund zeigen, für wen Barrierefreiheit wichtig ist:

Icon für Menschen mit einer Körperbehinderung

Für Menschen mit einer Sinnesbehinderung oder einer kognitiven Einschränkung. Für alle, die gemeinsam mit Menschen mit Behinderung etwas unternehmen möchten. Für Menschen, die mit schweren Einkaufstaschen oder Gepäck unterwegs sind. Und für Menschen, die in einer inklusiven Gesellschaft leben möchten, in der niemand durch Barrieren ausgegrenzt wird.

Icon für ältere Menschen

Für Menschen mit einer Körperbehinderung.

Icon für Familien mit kleinen Kindern

Für ältere Menschen.

Icon für Menschen mit Sinnesbehinderung

Für Familien mit kleinen Kindern.

 

 

Wir wollen Barrierefreiheit in Bayern voranbringen! Gemeinsam wollen wir Barrieren abbauen und mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Barrierefreiheit muss überall mitgedacht werden. Noch viel mehr Menschen sollen bei der Umsetzung der Barrierefreiheit aktiv mitwirken!

Das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ steht für konkrete, beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit in Bayern. Es ist einerseits Anerkennung, aber auch Ansporn, noch mehr für Barrierefreiheit zu tun. Es ist keine Zertifizierung, der bürokratische Aufwand wäre zu groß. Barrierefreiheit braucht Taten, keine übertriebene Bürokratie!

Sie engagieren sich bereits durch einen konkreten, beachtlichen Beitrag für die Barrierefreiheit in Bayern?

Dann können Sie kostenfrei Metallschilder in den Formaten DIN A4 und A3 erhalten, die sich zum Anbringen in und an Gebäuden eignen. Ist die Befestigung eines Metallschildes nicht möglich, können wir Ihnen einen beidseits bedruckten Fensteraufkleber aus Adhäsionsfolie in den Formaten DIN A4 und A3 zukommen lassen. Ebenso können Sie das Signet als Element oder Banner für Ihre Webseite, Ihren E-Newsletter oder Ihre E-Mails, Plakate, Poster oder Flyer nutzen; das Signet steht in Web- oder Druck-Auflösung zur Verfügung.

Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail und schildern Sie uns, wie Sie bereits an der Barrierefreiheit mitwirken. Wir freuen uns, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen!

Anfrage zu Metallschildern, Fensteraufklebern, Online-Bannern und Druckvorlagen