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Bayern barrierefrei

Brücken bauen und Wege finden

Gütesiegel für Barrierefreiheit an Nationalpark Berchtesgaden verliehen

Berchtesgaden, 05. Oktober 2016

Irmgard Badura (2. v. l.), Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, überreichte kürzlich das Signet „Bayern barrierefrei“ an den Nationalpark Berchtesgaden. Auf der Hängebrücke im Klausbachtal nahmen der stellvertretende Nationalparkleiter Ulrich Brendel (2. v. r.), Mitarbeiter Christian Graßl (r.) sowie Ramsaus Bürgermeister Herbert Gschoßmann (l.) die Auszeichnung entgegen.

Nach den Plänen der Bayerischen Staatsregierung soll der Freistaat bis zum Jahr 2023 in öffentlichen Bereichen zum großen Teil barrierefrei gestaltet werden. „Auch der Nationalpark widmet diesem Thema große Aufmerksamkeit“, versichert Ulrich Brendel. „Seit 2006 setzen wir unseren engagierten Managementplan für Barrierefreiheit Schritt für Schritt weiter um.“ Auch Christian Graßl, Koordinator für Barrierefreiheit im Nationalpark, freut sich über entsprechende Angebote: „Das Haus der Berge, die Hängebrücke im Klausbachtal, der Aussichtsturm an der Wildfütterung sowie die Bushaltestellen des Alm-Erlebnisbusses beweisen, dass Barrierefreiheit auch in einem Alpen-Nationalpark möglich ist.“

Weitere Infos zum Nationalpark Berchtesgaden

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Das Bild zeigt die Signetübergabe auf der Hängebrücke im Klausbachtal.

Bildnachweis: Nationalpark Berchtesgaden

Zum Herausgeber der Pressemitteilung:

Nationalparkverwaltung Berchtesgaden
Stabsstelle Kommunikation
Carolin Scheiter
Doktorberg 6, 83471 Berchtesgaden
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