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Bayern barrierefrei

Inklusion im Kleinen

Signet „Bayern barrierefrei“ für das Petit Café in Würzburg

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Würzburg, Juli 2019

Eine „Inklusion im Kleinen“ wünschen sich die Betreiber des Petit Café. In dem liebevoll eingerichteten Lokal in der Würzburger Innenstadt sind Menschen mit Behinderung stets willkommen. Durch eigene Erfahrungen ist man sensibilisiert. Und im alltäglichen Umgang werden auch bei anderen Gästen mögliche Berührungsängste schnell abgebaut.

Das kleine Café ist barrierefrei zugänglich. Die Bestuhlung lässt immer ausreichend Platz für zwei bis drei Rollstühle. Eine barrierefreie Toilette ist vorhanden – und das Personal achtet darauf, dass diese nicht als Abstellraum zweckentfremdet wird.

Für dieses besondere Engagement in Sachen Inklusion und Barrierefreiheit überreichte Würzburgs Sozialreferentin Hülya Düber (Bildmitte) das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Inhaberin des Cafés, Frau Gretel Vogt (im Vordergrund, zweite von rechts).

Gemeinsam mit der Teilhabeberatungsstelle Würzburg, deren Räumlichkeiten unmittelbar neben dem Petit Café liegen und die auf das erste Jahr ihres Bestehens zurückblicken kann, hatte Frau Vogt zahlreiche Gäste geladen, darunter Marion Schäfer-Blake (Bürgermeisterin), Vera Gehlen (Inklusionsbeauftragte), Professor Peter Raab (König-Ludwig-Haus), Wolfgang Fella (ZBFS), Kerstin Celina (Landtagsabgeordnete), Patrick Friedl (Landtagsabgeordneter), Willi Dürrnagel (Stadtrat), Raimund Binder (Stadtrat), Jutta Henzler (Stadträtin), Dieter Kulke (FH-WS) und Christian Holzinger (Aktivbüro).

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