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Bayern barrierefrei

Neue Beläge für einen alten Weg

Signet „Bayern barrierefrei“ für die Stadt Burgkunstadt

Gruppenbild: Präsentation des Signets „Bayern barrierefrei“.

Burgkunstadt, November 2018

Burgkunstadt liegt im oberen Maintal im Regierungsbezirk Oberfranken, in der Region Oberfranken West, und ist mit rund 7.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landkreises Lichtenfels. Das Stadtgebiet umfasst neben der Kernstadt sieben Ortsteile und erstreckt sich über südliche Ausläufer des Frankenwalds bis zum Main. Burgkunstadt erhielt schon um 1250 die Markt- und Stadtrechte und kann damit auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken. Das zeigt sich insbesondere auch am Marktplatz. Das einzigartige Ensemble aus Amts- und Bürgerhäusern, Brunnen und Stadtpfarrkirche prägt den Ortskern schon seit Jahrhunderten. Für den barrierefreien bzw. barrierearmen Umbau des Marktplatzes und des Burgwegs wurde die Stadt jetzt mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet.

Auf dem Marktplatz und den anliegenden Straßen wurde ein Laufstreifen als Querungshilfe durch die obere Stadt errichtet. Der Regens-Wagner-Platz wurde mit barrierearmen Oberflächen zur Anbindung der Regens-Wagner-Stiftung versehen. Als Verbindung zwischen oberer und unterer Stadt wurde der Burgweg barrierefrei umgestaltet. Dafür wurden sämtliche Beläge erneuert und die Wege verbreitert. Bereits 2009 war das Rathaus der Stadt grundsaniert und im Sinne der Barrierefreiheit umgebaut worden. Das Rathaus ist seither barrierefrei zugänglich und verfügt über eine barrierefreie Toilette sowie einen Aufzug im neuen Anbau.

Über die Auszeichnung freuten sich v. l. n. r.:  Sabine Schuberth von Regens Wagner, Geschäftsleiter der Stadt Burgkunstadt Sven Dietel, Behindertenbeauftragter der Stadt Burgkunstadt Wolfgang Sievert, Erste Bürgermeisterin Christine Frieß und Markus Pülz vom Bauamt der Stadt Burgkunstadt.

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