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Bayern barrierefrei

Zeichen setzen: Das Signet

Machen Sie sich für Barrierefreiheit stark! Das Signet „Bayern barrierefrei“ steht für konkrete beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit. Hier finden Sie alle Infos und können sich DIREKT BEWERBEN.

Galerie: Aktiv für ein barrierefreies Bayern

Gruppenbild: Johannes Hintersberger bei der Einweihung des Signets.

München, Juni 2017. Anlässlich des Sehbehindertentags besuchte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger den Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e. V. (BBSB) in München und überreichte dort das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“. Die Selbsthilfeorganisation unterstützt bayernweit in zehn Beratungs- und Begegnungszentren blinde und sehbehinderte Menschen – z. B. bei den Themen Hilfsmittel, Rehabilitation oder Sozial- und Rechtsberatung. Zudem setzt sich der Verein für mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum ein. Das Ziel: ein selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft. Sie weihten das Signet ein (v. l. n. r.): Johannes Hintersberger, der BBSB-Landesverkehrsbeauftragte Johannes Voit sowie die BBSB-Landesgeschäftsführer Steffen Erzgraber und Christian Scherm.

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Emilia Müller und Astrid Vincenc mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

Regensburg, Mai 2017. Im Sozialgericht Regensburg stehen die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung besonders im Fokus: Das historische Gebäude aus dem Jahr 1895 ist nach einem aufwändigen Umbau barrierefrei. Neben Behinderten-Parkplätzen gibt es z. B. automatisch öffnende, breite Türen, Behinderten-WCs mit Notrufeinrichtung und einen rollstuhlgerechten Sitzungssaal. Im Mediationsraum sorgt das Beleuchtungskonzept dafür, dass auch Menschen mit Sehbehinderung Protokolle am Bildschirm lesen können. Für Menschen mit einer Hörbehinderung gibt es eine mobile induktive Höranlage. Diese kann überall im Gebäude eingesetzt werden. Von schwellenlosen Zugängen am Eingang und in allen Sitzungssälen sowie einem großen Aufzug profitieren aber auch ältere Menschen und Eltern mit Kinderwagen. Sozialministerin Emilia Müller (links im Bild) zeigte sich begeistert und übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Astrid Vincenc, Präsidentin des Sozialgerichts.

Gruppenbild: Johannes Hintersberger bei der Übergabe des Signets.

Augsburg, Mai 2017. Gemeinsam mit Schwabens Regierungspräsident Karl Michael Scheufele informierte sich Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. l.) über die Arbeit der Beratungsstelle Barrierefreiheit in Augsburg. Nach einem intensiven Gedankenaustausch dankte Hintersberger der Architektin Stefanie Schleich (links im Bild), freiberuflich tätige Expertin vor Ort, für ihr großes Engagement. Die Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer leiste mit ihrem umfangreichen Beratungsangebot in Augsburg und an weiteren 17 Standorten in Bayern einen ganz wesentlichen Beitrag zum Abbau von Barrieren, betonte der Staatssekretär. Als Anerkennung dafür überreichte er das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer Christine Degenhart.

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Gruppenbild: Johannes Hintersberger bei der Signetübergabe.

Augsburg, Mai 2017. Die Geschäftsstelle der AOK in Augsburg hat ihren Kundenbereich barrierefrei gestalten lassen. Die Geschäftsstelle ist seit der letzten Renovierung barrierefrei zugänglich. Die Türen öffnen sich automatisch. Der Aufzug kann dank einer Tastatur in Blindenschrift und Sprachansagen auch von Menschen mit Seh- und Hörbehinderung problemlos benutzt werden. Behindertenparkplätze vor der Tür sowie eine barrierefreie Toilette gehören selbstverständlich auch dazu. Staatssekretär Johannes Hintersberger (Bildmitte) überreichte dafür das Signet „Bayern barrierefrei“ an Alfred Heigl, Direktor AOK-Direktion Augsburg (2. v. r.), Mihael Lackovic, Bereichsleiter Facilitymanagement AOK Bayern (links im Bild), Karin Lindermeier, Fachbereichsleiterin Innere Dienste, und Wolfgang Jaumann, stv. Personalratsvorsitzender AOK-Direktion Augsburg.

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Gruppenbild: Johannes Hintersberger übergibt das Signet.

Augsburg, Mai 2017. Sieben Stadthäuser in zentraler Lage, 37 barrierefreie Wohnungen, neun davon speziell für Rollstuhlfahrer – die Wohnanlage am Römertor in Augsburg ist ein Wohnprojekt für alle Generationen. Es bietet seinen Mietern ein Zuhause ohne Barrieren. Ob Kinderwagen, Gehhilfe oder Rollstuhl – jeder kann sich in den Stadthäusern barrierefrei bewegen. Das nachbarschaftliche Leben wird durch zahlreiche Flächen für gemeinsame Begegnungen gefördert. Ein Mehrzweckraum, großzügige Dachterassen und ein Gemeinschaftsgarten mit Spielplatz stehen allen Mietern zur Verfügung. Diese gelungene Anlage wurde jetzt mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. Das Bild anlässlich der Signet-Übergabe zeigt v. l. n. r.: Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger, Antje Resch von der Kontaktstelle Neuer Wohnungsbau, Hans Peter Roßkopf, Besonderer Vertreter der Stiftungen, Dieter Uitz, Amtsleiter Wohnungs- und Stiftungsamt, und Roman Adrianowytsch, Architekt der Wohnanlage „Wohnen am Römertor“.

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Im Zoo Augsburg bei den Kattas: Johannes Hintersberger übergibt das Signet an die Zoodirektorin.

Augsburg, Mai 2017. Tierwelten barrierefrei erleben – im Zoo Augsburg ist das möglich: Rollstühle und Buggys können kostenlos ausgeliehen werden, alle Wege sind asphaltiert, Piktogramme zeigen den Rundgang, behindertengerechte WCs findet man an mehreren Stellen. Menschen mit Behinderung bietet der Zoo nach Voranmeldung zudem behindertengerechte Führungen an. Für dieses vorbildliche Barrierefrei-Engagement überreichte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an Zoodirektorin Dr. Barbara Jantschke. Tierisch gut fanden das auch die Zoobewohner, hier die quirligen Kattas, die die Signetübergabe neugierig verfolgten.

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Das Bild zeigt Dr. Manfred Boos, Vorsitzender Literaturhaus Nürnberg, Ministerialdirektor Michael Höhenberger und Gunter Oschmann, Müller Medien, bei der Übergabe des Signets.

Nürnberg, April 2017. Das Literaturhaus Nürnberg verwirklicht ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Aufmerksamkeit, Rücksicht und Unterstützung auf Augenhöhe sind die gelebten Werte sowohl bei den literarischen Lesungen als auch im gastronomischen Alltag des Literaturhaus-Cafés und -Restaurants. Damit alle Besucher das kulturelle und kulinarische Angebot gleichermaßen genießen können, gibt es neben einem barrierefreien Aufzug und einer barrierefreien Toilette zum Beispiel auch Speisekarten in Blindenschrift. Dieses große Engagement für den Abbau von Barrieren wurde mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. Das Bild zeigt bei der Übergabe des Signets (v. l. n. r.) Dr. Manfred Boos, Vorsitzender Literaturhaus Nürnberg, Ministerialdirektor Michael Höhenberger und Gunter Oschmann, Müller Medien.

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In der Spital Apotheke: Michael Höhenberger, die Inhaberin der Apotheke und eine Mitarbeiterin präsentieren das Signet.

Nürnberg, April 2017. Die traditionsreiche Spital Apotheke zum Heiligen Geist in Nürnberg ist seit Langem barrierefrei zugänglich. Nun verfügt sie auch über eine induktive Höranlage und ermöglicht so hörbehinderten Menschen bestmögliche und diskrete Beratung ohne akustische Beeinträchtigung. Für dieses vorbildliche Barrierefrei-Engagement hatte der Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, das Signet „Bayern barrierefrei“ im Gepäck. Mit ihm freuen sich Inhaberin Iris Aßländer-Rieger und Apothekerin Anna Henn (v. l.), die stolz das Signet präsentieren.

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Fünf Vertreter barrierefreier Projekte präsentieren das Signet „Bayern barrierefrei“ gemeinsam mit Repräsentanten von Stadt, Landkreis und Sozialministerium.

Abensberg, April 2017. Die Stadt Abensberg wurde bereits 2016 für ihr Engagement beim Abbau von Barrieren ausgezeichnet. Barrierefreiheit wird in der niederbayerischen Stadt aber weiterhin ganz groß geschrieben. Es kamen zahlreiche neue Mitstreiter für die Barrierefreiheit hinzu: von Kindertageseinrichtungen über Schulen bis hin zu Praxen für Ergo- bzw. Physiotherapie. Zu den barrierefreien Einrichtungen der Stadt zählen auch ein Theater, ein Einkaufszentrum, ein Kultur- und Begegnungszentrum sowie das städtische Freibad. Insgesamt 19 Projekten konnte das Signet „Bayern barrierefrei“ verliehen werden. Das Bild zeigt im Kreise der Ausgezeichneten: Abensbergs Stadträtin und Behindertenbeauftragte Marion Huber-Schallner (vorne Mitte), den Ersten Bürgermeister der Stadt, Dr. Uwe Brandl (2. v. r.), den Landrat des Landkreises Kelheim, Martin Neumeyer (4. v. l.), sowie Ministerialdirektor Michael Höhenberger (4. v. r.), der die Signets überreichte.

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Gruppenfoto: Johannes Hintersberger mit Barrierefrei-Beraterinnen und Gästen am Messestand.

Augsburg, April 2017. Auf der Augsburger Frühjahrsausstellung gab es kostenloses Expertenwissen rund um das Thema Barrierefreiheit. Maria T. Lehn von der Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer (1. v. r.) und Brita Lange, Referatsleiterin „Bayern barrierefrei“ im Bayerischen Sozialministerium (2. v. r.), stellten sich den Publikumsfragen. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (3. v. l.) nutzte die Gelegenheit des Standbesuchs der Staatsregierung zu einem Treffen mit dem Augsburger Stadtrat Benedikt Lika (1. v. l.) sowie den Behindertenbeauftragten der Landkreise Augsburg, Eva Kurdas (4. v. l.), und Aichach-Friedberg, Josef Koppold (vorne Mitte). Mit dabei auch die Behindertenbeauftragte der Marktgemeinde Dinkelscherben, Heike Baumgartner (2. v. l.).

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Das Bild zeigt Ministerialdirektor Michael Höhenberger, den Behindertenbeauftragten Sebastian Schraufstetter und Oberbürgermeister Dr. Christian Moser bei der Übergabe des Signets.

Deggendorf, April 2017. Der Stadt Deggendorf ist Barrierefreiheit ein großes Anliegen. Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen sollen genauso am täglichen Leben teilhaben wie Menschen ohne Behinderungen. Die Stadt arbeitet intensiv daran, Barrieren so weit wie möglich abzubauen: Öffentliche Gebäude, Flächen und Plätze sowie Straßen und Wege werden barrierefrei ausgebaut. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft errichtet barrierefreie Wohnungen. Dabei geht es der Stadt nicht nur um bauliche Barrieren, sondern um alle Lebensaspekte, ob Freizeit, Sport und Bildung oder Arbeiten und Wohnen. Oberbürgermeister Dr. Christian Moser (rechts im Bild) und der Behindertenbeauftragte der Stadt, Sebastian Schraufstetter, nahmen dafür das Signet „Bayern barrierefrei“ vom Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger (links im Bild), entgegen.

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Gruppenbild: Johannes Hintersberger mit Sitzungsteilnehmer/-innen.

München, März 2017. „Bayern barrierefrei 2023“: Zusammenarbeiten für den Abbau von Barrieren – dieses Ziel haben die bayerischen Staatssekretäre beschlossen. Anlass war die erste Tagung des Staatssekretärsausschusses zur Barrierefreiheit. Der Vorsitzende, Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (1. Reihe, 4. v. l.), im Bild mit den teilnehmenden Staatssekretären, Ausschussmitgliedern sowie Ministerialbeamtinnen und -beamten, begrüßte die Einsetzung dieses hochkarätigen Gremiums und forderte alle Ministerien auf, anzupacken und den Abbau von Barrieren zu intensivieren. Um Projekte noch enger zu verzahnen, sind regelmäßige Treffen geplant. Beratendes Ausschussmitglied ist die Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Irmgard Badura (1. Reihe, 2. v. l.).

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Ministerialdirektor Michael Höhenberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Gerhard Singer, den Geschäftsstellenleiter der AOK Fürstenfeldbruck.

Fürstenfeldbruck, März 2017. Barrierefreiheit hat für die Geschäftsstellen der AOK Bayern eine ganz besondere Bedeutung, denn Beratung in Gesundheitsfragen ist für alle Versicherten wichtig. Im Rahmen der baulichen Sanierung der Geschäftsstelle in Fürstenfeldbruck wurden deshalb umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit ergriffen. Das Gebäude ist seither barrierefrei zugänglich und bietet Versicherten, die mit einer Gehhilfe oder einem Rollstuhl unterwegs sind, sowie Familien mit Kinderwagen genügend Platz. Die Geschäftsstelle wurde dafür mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. Das Bild zeigt von links nach rechts: Erich Raff, Zweiter Bürgermeister der Stadt Fürstenfeldbruck, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Geschäftsstellenleiter Gerhard Singer und Peter Krase, Ressortdirektor der AOK Bayern.

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München, März 2017. Ein Zoo für alle Besucherinnen und Besucher – ob mit oder ohne Behinderung: dieses Ziel hat sich der Tierpark Hellabrunn gesteckt. Und bereits sehr viel dafür getan: Menschen im Rollstuhl und kleine Kinder haben freien Blick auf die Gehege, Menschen mit Sehbehinderung bekommen eigens auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Infomaterial, es gibt einen barrierefreien Spielplatz und behindertengerechte WCs. Bei allen Sanierungen, Um- und Neubauten werden die Vorgaben der Barrierefreiheit beachtet. Für dieses große Engagement beim Abbau von Barrieren hat Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (links im Bild) das Signet „Bayern barrierefrei“ an Tierpark-Direktor Rasem Baban überreicht.

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München, März 2017. Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe informiert das Bayerische Sozialministerium die kommunalen Behindertenbeauftragten aus Bayern über das Programm und das Signet „Bayern barrierefrei“ und stellt praktische Arbeitshilfen vor. Zur ersten Veranstaltung kamen Behindertenbeauftragte aus Oberbayern ins Sozialministerium. Im Bild: kommunale Behindertenbeauftragte gemeinsam mit Irmgard Badura, der Behindertenbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung (2. Reihe, 10. v. l.), sowie Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (2. Reihe, 6. v. l.), rechts neben ihm Brita Lange und Dr. Carolin Barth vom Referat „Bayern barrierefrei“.

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Herrieden, März 2017. Behindertenparkplatz, stufenlose Gebäudezugänge, Aufzüge, behindertengerechte WCs und barrierefreie Gästezimmer: Für dieses schlüssige Gesamtkonzept wurde der Landgasthof Bergwirt mit dem Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ ausgezeichnet. Der Landgasthof am Rande des Altmühltals ist der erste Gastrobetrieb im Landkreis Ansbach, der sich mit dem Signet schmücken darf. Im Bild von links: VdK-Ortsvorsitzende Gaby Rauch, Behindertenbeauftragter Robert Buckel, „Bergwirt“-Besitzer Max Schneider, Landrat Dr. Jürgen Ludwig, 2. Bürgermeister Manfred Niederauer und Seniorenbeauftragter Curt Bauer.

Dr. med. Stephan Noe nimmt das Signet „Bayern barrierefrei“ von Ministerialdirigent Burkard Rappl entgegen.

München, März 2017. In der orthopädischen Gemeinschaftspraxis Radke, Klein, Noe, Kettler in München werden alle Altersgruppen vom Säugling bis zum hochbetagten Patienten behandelt. Die Praxis ist barrierefrei zugänglich und verfügt über einen Behindertenparkplatz. Alle Praxisräume sind ausreichend dimensioniert, um auch Patienten mit Rollstuhl oder Kinderwagen den Zugang zu ermöglichen. Wartezimmer, Behandlungszimmer und Rezeption sind schwellenfrei. Für die Patienten steht eine barrierefreie Toilette zur Verfügung. Das Praxispersonal wurde im Umgang mit behinderten Patienten geschult. Ministerialdirigent Burkard Rappl (rechts im Bild) überreichte dafür das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. med. Stephan Noe.

Intendant Jochen Schölch nimmt das Signet „Bayern barrierefrei“ von Ministerialdirigent Burkard Rappl entgegen.

München, Februar 2017. Das privat betriebene Metropoltheater hat seit Oktober 1998 im Münchner Norden seine eigene Spielstätte. Von 2013 bis 2016 wurde das Theater erweitert und umgebaut. Dabei setzten die Verantwortlichen zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit um. So wurde vor dem Theater ein Behindertenparkplatz eingerichtet. Für Rollstuhlfahrer und Menschen mit einer Gehbehinderung ist das Theater seit dem Umbau über eine Rampe zugänglich. Der Haupteingang öffnet sich auf Knopfdruck automatisch. Die Abendkasse, die Bar und der Theatersaal sind schwellenfrei erreichbar. Im Foyer steht den Gästen eine barrierefreie Toilette zur Verfügung. Der Intendant des Metropoltheaters, Jochen Schölch (links im Bild), erhielt dafür von Ministerialdirigent Burkard Rappl das Signet „Bayern barrierefrei“.

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Staatsministerin Emilia Müller übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Bürgermeister Thomas Falter und die Leiterin des Mehrgenerationenhauses Stephanie Staudenmayer.

Wackersdorf, Februar 2017. Das Thema Barrierefreiheit stand vom Beginn der Planung an bis zum Abschluss aller Baumaßnahmen stets im Fokus der Verantwortlichen der Gemeinde Wackersdorf. So wurde aus einem alten Schulgebäude aus dem Jahr 1926 ein modernes barrierefreies Mehrgenerationenhaus als neuer Mittelpunkt des Gemeindelebens. Das Gebäude ist von der Straße her schwellenfrei über automatische Türen zugänglich. Ein barrierefreier Aufzug verbindet alle Stockwerke. Im ersten Obergeschoß steht eine barrierefreie Toilette für die Besucher zur Verfügung, die auch mit einem Wickeltisch ausgestattet ist. Jedes Stockwerk ist zur besseren Orientierung der Besucher mit einem optischen Leitsystem (Farbleitsystem) versehen. Staatsministerin Emilia Müller überreichte Bürgermeister Thomas Falter und der Leiterin des Mehrgenerationenhauses, Stephanie Staudenmayer, dafür das Signet „Bayern barrierefrei“.

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Staatssekretär Johannes Hintersberger (rechts im Bild) übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Präsident Hubert Paul.

Augsburg, Januar 2017. Das Sozialgericht Augsburg ist in einem alten, denkmalgeschützten Gebäude im Zentrum der Stadt untergebracht. Gleichwohl konnte das Gericht im Zuge größerer Umbaumaßnahmen barrierefrei gestaltet werden. Dank eines neuen Aufzugs ist das Gericht schwellenfrei zugänglich. Es wurden elektrische Türöffner eingebaut, die auch für Rollstuhlfahrer gut bedienbar sind. Die Sitzungssäle sind barrierefrei erreichbar und wurden für die Bedürfnisse Hörbehinderter mit einer mobilen induktiven Höranlage ausgestattet. Im Gebäude sind insgesamt drei barrierefreie Toiletten vorhanden. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts im Bild) überreichte für diese Maßnahmen dem Präsidenten des Sozialgerichts Augsburg, Hubert Paul, das Signet „Bayern barrierefrei“.

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Ministerialdirigent Burkard Rappl und die Behindertenbeauftragte der Staatsregierung, Irmgard Badura, übergeben das Signet an Geschäftsführer Reinhold Scharpf.

Kempten, Dezember 2016. Für die Gäste des Allgäu ART Hotels ist eine barrierefrei gestaltete Umgebung eine Selbstverständlichkeit. Barrierefreiheit gehört zum Kern der Philosophie des neuen Hotels in Kempten, das ganz und gar auf die Anforderungen von Menschen mit Behinderung ausgerichtet ist. Zwölf Zimmer sind perfekt für Rollstuhlfahrer konzipiert. Darüber hinaus können sich alle Hotelgäste nicht nur barrierefrei bewegen, sie erhalten auch bedarfsgerecht alle Unterstützung, die sie benötigen oder wünschen. Ministerialdirigent Burkard Rappl (links im Bild) und die Behindertenbeauftragte der Staatsregierung, Irmgard Badura, übergaben dafür das Signet „Bayern barrierefrei“ an Geschäftsführer Reinhold Scharpf.

Ministerialdirigent Markus Zorzi überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Geschäftsführer der Kessel GbR.

München, Dezember 2016. Die „Münchner Feuerzangenbowle zu Gast am Isartor“ ist jetzt auch für Menschen mit Behinderung unbeschwert zu erreichen. Viele große und kleine Veränderungen tragen dazu bei, dass Menschen mit und ohne Behinderung in gleichem Maße in den Genuss einer heißen Münchner Feuerzangenbowle kommen können. So ist beispielsweise die Getränkeausgabe auch für Rollstuhlfahrer problemlos zugänglich. Die Heißgetränke können auf abgesenkten Tischen abgestellt werden. Und es wurde ein Toilettencontainer mit einem barrierefreien WC installiert. Die Münchner Feuerzangenbowle erhielt dafür das Signet „Bayern barrierefrei“. Das Foto zeigt die Betreiber Hartmut Senkel (links) und Jan Oltznauer (rechts), denen der Abteilungsleiter für Grundsatzfragen im Sozialministerium, Markus Zorzi, das Signet überreichte.

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an die Grund- und Mittelschule Oettingen.

Oettingen, Dezember 2016. Als erste Schule im Landkreis Donau-Ries hat die Grund- und Mittelschule Oettingen das Signet „Bayern barrierefrei“ erhalten. „Jeder Mensch hat ein Talent und ist es wert, gefördert zu werden“, betonte Achim Frank, Behindertenbeauftragter des Landkreises (2. v. l.), bei der Übergabe. Neben Rektor Helmut Suëss freuten sich Petra Wagner, Erste Bürgermeisterin und Schulverbandsvorsitzende, sowie die Architekten Wolfgang Obel und Verena Schweyer (1. Reihe v. l. n. r.). Der barrierefreie Neubau verfügt u. a. über einen Aufzug, rollstuhlgerechte Türen, Fußböden ohne Stoßkanten und eine besondere Schallschutzdämmung, hilfreich für Hörbeeinträchtigte. Mit einer Dokumentenkamera in jedem Klassenzimmer lassen sich z. B. Texte stark vergrößert an die Wand projizieren.

Staatssekretär Johannes Hintersberger übergibt Signet „Bayern barrierefrei“ an Prof. Dr. Barbara Conradt.

München, November 2016. Bayerns größte Universität, die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, beschäftigt sich seit vielen Jahren auf unterschiedlichsten Ebenen mit dem Abbau von Barrieren: nicht nur bei baulichen Maßnahmen und mit dem Angebot moderner Hilfsmittel, sondern zum Beispiel auch mit einer Beratungsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung sowie mit Sensibilisierungs-Workshops für die Lehrenden. Im neuen, barrierefreien Biomedizinischen Zentrum der LMU in Planegg-Martinsried übergab Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei“ an Professor Dr. Barbara Conradt, Vizepräsidentin der LMU für die Bereiche Forschung und Diversity.

Barrierefrei studieren: zum Besuch an der LMU
Im Gespräch mit Professor Dr. Ulrich Heimlich über Inklusionstrainings für Lehrende
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Ministerpräsident Horst Seehofer beim Besuch des Bayern-barrierefrei-Teams.

München, November 2016. Ministerpräsident Horst Seehofer besuchte beim Tag der offenen Tür der Bayerischen Staatskanzlei den Stand des Sozialministeriums, das über das Thema „Barrierefreiheit“ und das Programm „Bayern barrierefrei“ informierte. Unter dem Motto „Schaut’s rein!“ hatten die Bayerische Staatskanzlei, der Bayerische Landtag und der Bayerische Verfassungsgerichtshof ihre Pforten zum „Gemeinsamen Tag der offenen Tür 2016“ geöffnet.

Sozialministerin Emilia Müller beim Besuch des Bayern-barrierefrei-Teams.

München, November 2016. Alles drehte sich um das Thema „Barrierefreiheit“ und das Programm „Bayern barrierefrei“ am Stand des Sozialministeriums beim diesjährigen Tag der offenen Tür der Bayerischen Staatskanzlei. Anlässlich des besonderen Jubiläums „70 Jahre Bayerische Verfassung“ hatten Staatskanzlei, Landtag und Verfassungsgerichtshof ihre Pforten zum „Gemeinsamen Tag der offenen Tür 2016“ aufgetan. Allein die Staatskanzlei zählte rund 4.400 Besucher. Das Bild zeigt Sozialministerin Emilia Müller beim Besuch des Bayern-barrierefrei-Teams.

Frau im Rollstuhl sitzt vor einem Waschbecken. An der Wand: Das Signet „Bayern barrierefrei“.

Schwarzenbach a. d. Saale, November 2016. Die Schwarzenbacher Wohnungsbau- und Wohnungsfürsorgegesellschaft hat eine Musterwohnung eingerichtet, in der sich Interessierte ein Bild von barrierefreiem und seniorengerechtem Wohnen machen können. Die Ausstattung – u. a. mit ebenerdiger Dusche, rutschhemmenden Fliesen und einer Sprechanlage – macht deutlich, worauf ältere Menschen und Menschen mit Behinderung für ein Leben im eigenen und vertrauten Zuhause achten müssen. Besucher der Musterwohnung werden eingehend beraten und informiert. Für das Projekt erhielten die Initiatoren das Signet „Bayern barrierefrei“.

Landrat Thomas Bold übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Praxis Dr. Wahler und Kollegen.

Bad Kissingen, Oktober 2016. Die Zahnärzte Dr. Wahler & Kollegen, mit Praxen in Bad Kissingen, Euerdorf und Schweinfurt, sind mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet worden. Landrat Thomas Bold gratulierte den Zahnärzten und überreichte das Signet. Alle drei Praxen sind problemlos mit Rollstuhl oder Kinderwagen zugänglich. Die Wartezimmer, Behandlungszimmer und Rezeptionen sind schwellenfrei. Die Praxen verfügen über eine barrierefreie Toilette. Auf Wunsch sind Behandlungen und Röntgen im Rollstuhl möglich. Das Foto zeigt von links nach rechts: Behindertenbeauftragter Peter Nietsch, Tobias Wahler, Dr. Kristin Wahler, Landrat Thomas Bold sowie Dr. Robert Wahler.

Gruppenbild: Marion Huber-Schallner erhält das Signet „Bayern barrierefrei“.

Abensberg, Oktober 2016. In Abensberg wird Barrierefreiheit großgeschrieben: Die Altstadt war eine der ersten in Niederbayern, die nahezu komplett barrierefrei umgestaltet worden ist. Auch der Bahnhof und alle Schulen sind barrierefrei zugänglich. Der Herzogkasten, ein Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, in dem sich heute das Stadtmuseum befindet, verfügt über elektrisch öffnende Türen, einen Lift und barrierefreie Toiletten. Alle Ausstellungsbereiche sind rollstuhlgerecht gestaltet, ein Audioguide unterstützt Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen. Als Anerkennung überreichte Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (links), das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Behindertenbeauftragte Marion Huber-Schallner und Bürgermeister Dr. Uwe Brandl.

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Berchtesgaden, Oktober 2016. Barrierefrei in den Alpen unterwegs? Im Nationalpark Berchtesgaden ist das keine Zukunftsvision mehr. Das Haus der Berge, die Hängebrücke im Klausbachtal, der Aussichtsturm an der Wildfütterung sowie die Bushaltestellen des Alm-Erlebnisbusses sind bereits barrierefrei erschlossen. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an den stellvertretenden Nationalparkleiter Ulrich Brendel (2. v. r.), Parkmitarbeiter Christian Graßl (r.) sowie Ramsaus Ersten Bürgermeister Herbert Gschoßmann.

Weitere Infos zum Nationalpark Berchtesgaden

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Johannes Hintersberger überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“.

München, Oktober 2016. Für die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und bayme vbm – die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber ist Barrierefreiheit längst gelebte Praxis. Das Haus der Bayerischen Wirtschaft in München hat einen barrierefreien Zugang, eine behindertengerechte Tiefgarage und einen rollstuhlgerechten Aufzug. Zudem sind alle Säle im Konferenzbereich und der Executive Area mit dem Rollstuhl barrierefrei zu erreichen und es gibt eine behindertengerechte Toilette mit Notruf. Bei Veranstaltungen werden bei Bedarf Gebärdensprachdolmetschende hinzugezogen und ihre Übersetzung per Beamer übertragen. Staatssekretär Johannes Hintersberger übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw.

Das Signet „Bayern barrierefrei“ am Eingang der Zahnarztpraxis.

Wemding, Oktober 2016. Die Zahnarztpraxis Dr. Klug & Kollegen in Wemding ist nach einem Umbau der Räume im Erdgeschoss schwellenfrei zugänglich. Mit moderner Technik wurden die Räume vollständig barrierefrei gestaltet. Eine Rampe sowie breite Türen und Gänge machen die Praxis auch für Menschen mit Rollstuhl oder Rollator sowie Familien mit Kindern leicht begehbar. Eine große Toilette mit beidseitigen Haltegriffen und einem Wickelbereich ist ebenfalls vorhanden. Die Behandlungsstühle lassen sich um 360 Grad drehen; so können z. B. Patienten mit Gehbehinderung einfach umgelagert werden. Für die Umgestaltung der Räumlichkeiten erhielt die Praxis das Signet „Bayern barrierefrei“, das nun den Eingang ziert.

Staatsministerin Emilia Müller übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Präsidentin des LSG, Elisabeth Mette.

München, September 2016. Das Bayerische Landessozialgericht (LSG) in München wurde für sein vorbildliches Engagement in Sachen Barrierefreiheit ausgezeichnet. Staatsministerin Emilia Müller (rechts im Bild) überreichte der Präsidentin des LSG, Elisabeth Mette, das Signet „Bayern barrierefrei“. Zu den am LSG umgesetzten Maßnahmen gehören u. a. ein Behindertenparkplatz, ein sprechender Personenaufzug sowie rollstuhlgerechte Sitzungssäle, die zudem mit einer mobilen induktiven Höranlage ausgestattet sind. Weitere Schritte sind geplant, etwa die Kennzeichnung von Treppen und größere Beschriftungen an Türen.

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Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback überreicht Amtsgerichtsdirektor Jürgen Fehn das Signet „Bayern barrierefrei“.

Kronach, September 2016. Das Amtsgericht Kronach verbindet Sicherheit und Barrierefreiheit: Im neu gestalteten Eingangsbereich mit Metalldetektor und Videoüberwachung, ist jetzt auch die letzte Stufe verschwunden. Alle Etagen des Gebäudes sind nunmehr für Menschen mit Behinderung, aber auch für Familien mit Kinderwagen, über einen Aufzug erreichbar. Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (rechts) eröffnete den Eingangsbereich und übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Amtsgerichtsdirektor Jürgen Fehn.

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Weiden, September 2016. Beeindruckend ist die Umsetzung der Barrierefreiheit im Neubau der FOS/BOS Weiden. Sie bietet Anregung für die Barrierefreiheit in anderen Schulen. Ausgestattet ist das Gebäude u. a. mit selbstöffnenden Türen, Leitsystemen für sehbehinderte sowie Induktionsschleifen und Smartboards für hörgeschädigte Menschen. Über das Signet „Bayern barrierefrei“ freuten sich (v. l.): Behindertenbeauftragter der Stadt Alexander Grundler, stv. Schulleiter Jürgen Gleixner, Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, Schulleiterin Gabriele Dill, Schwerbehindertenbeauftragte der Schule Dagmar Brühler und Projektleiter Thomas Biersack.

Weitere Informationen zur FOS/BOS Weiden

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Regen, September 2016. Die ARBERLAND REGio GmbH (Kreisentwicklungsgesellschaft des Landkreises Regen) setzt sich für einen familien- und generationenfreundlichen Landkreis ein. Ein Schwerpunktthema dabei ist die Barrierefreiheit. Die ARBERLAND REGio GmbH nimmt u. a. am Förderprojekt „Reisen für Alle“ teil. Das Ziel: Verkehrsmittel, Unterkünfte, Freizeit- und Kulturangebote für mobilitätseingeschränkte Gäste zugänglich machen. Als Zeichen der Anerkennung überreichten Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung (3. v. l.), und der Kreisbehindertenbeauftragte Helmut Plenk (l.) das Signet „Bayern barrierefrei“ an Regionalmanager Stephan Lang. Mit dabei: Veronika Neumaier, Susanne Wagner und Teresa Kaiß (v. l.) vom ARBERLAND-REGio-Team.

Das Signet „Bayern barrierefrei“ im Eingangsbereich des Sozialgerichts Würzburg.

Würzburg, September 2016. Für den Abbau von Barrieren hat das Sozialgericht Würzburg das Signet „Bayern barrierefrei“ erhalten. Dank einer nachträglich eingebauten Hebebühne verfügt das Gericht über einen barrierefreien Eingang. Barrierefrei zugänglich sind darüber hinaus zwei von vier Sitzungssälen, die Bibliothek im dritten Stock sowie das Besucher-WC im Erdgeschoss. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht eine mobile induktive Höranlage zur Verfügung. Sie kann bei Bedarf in Verhandlungen und Beratungen eingesetzt werden. Die Präsidentin des Sozialgerichts, Dr. Irmgard Kellendorfer, und der Beauftragte des Gerichts für Schwerbehindertenangelegenheiten, Sozialrichter Ulrich Wagner, präsentierten das Signet im Eingangsbereich des Gerichts.

Johannes Hintersberger montiert gemeinsam mit Prof. Leonhardt das Signet „Bayern barrierefrei“.

München, September 2016. Der Abbau von Barrieren, auf welche Menschen mit Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit im Alltag beständig stoßen, ist ein zentrales Thema in Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Mit dem Forschungsprojekt „Wie barrierefrei ist die LMU?“ ging Lehrstuhlinhaberin Professor Dr. Annette Leonhardt weit darüber hinaus. Die Barrierefreiheit wurde zum einen aus der Sicht der Institution „Universität“ untersucht, zum anderen wurden betroffene und auch nicht betroffene Studierende befragt. Im Fokus stand dabei vor allem auch die Überwindung der „Barrieren in den Köpfen“. Als Anerkennung überreichte Staatssekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei“ an Professor Dr. Annette Leonhardt.

Gruppenbild: Johannes Hintersberger überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“.

Treuchtlingen, September 2016. Treuchtlingen will eine „Stadt ohne Barrieren“ werden. Seit Jahren engagiert sich das touristisch geprägte Treuchtlingen für den Abbau von Barrieren. Es wurde u. a. ein eigenes Siegel für Barrierefreiheit entwickelt, um das sich die Geschäfte, Lokale und sonstigen Dienstleister in der Stadt bewerben können. Staatssekretär Johannes Hintersberger (3. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an den Ersten Bürgermeister Werner Baum (Mitte). Mit dabei (v. l.): Friedrich Weickmann, Leiter der Altmühltal-Werkstätten, Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, Marina Stoll, Mitarbeiterin der Stadt Treuchtlingen, Landrat Gerhard Wägemann und der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal.

Barrierefrei baden gehen in der Altmühltherme Treuchtlingen: zum Report

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Gruppenbild: Johannes Hintersberger überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“.

Pleinfeld-Ramsberg, September 2016. Auf der MS Brombachsee genießen auch ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern und Menschen mit Behinderung eine entspannte Schifffahrt. Dafür sorgen u. a. Infotafeln mit Großschrift, der stufenlose Zugang und extrabreite Türen. Ein Panorama-Aufzug erschließt alle Decks. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Betriebsleiterin Dagmar Wilken (Mitte). Mit an Bord (v. l.): Crew-Mitarbeiterin Marleen Gagsteiger, Bezirksrat Alexander Küßwetter, der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal sowie Landrat Gerhard Wägemann.

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, September 2016. Die Bayerische Landesbodenkreditanstalt (BayernLabo) fördert u. a. im Rahmen des Programms „Inklusionskredit Kommunal Bayern“ den Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (3. v. l.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Michael Bauer (Sprecher der Geschäftsleitung, 3. v. r.). Außerdem im Bild (von links): Heinrich Rinderle (Mitglied der Geschäftsleitung), Manfred Pongratz (stv. Mitglied der Geschäftsleitung), Wolfgang Meier (Abteilungsleiter), Dr. Jürgen Hartwig (Mitglied der Geschäftsleitung) und Wolfgang Schmidt (Abteilungsleiter).

Weitere Infos zum Inklusionskredit Kommunal Bayern

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Großweil, August 2016. Das Team des Freilichtmuseums Glentleiten nahm das Signet durch die Bayerische Behindertenbeauftragte, Irmgard Badura (2. v. l.), entgegen: Museumsleiterin Dr. Monika Kania-Schütz (l.), Projektleiter Maximilian Keck (3. v. r.), leitende Museumspädagogin Beate Lohner (2. v. r) und Projektmitarbeiterin Anna Göpfert (r.). Außerdem dabei: Bezirkstagspräsident Josef Mederer (3. v. l.). Auch wenn das Gelände und die historischen Häuser nie gänzlich barrierefrei sein werden, das inklusiv gestaltete Wagnerhäusl ist ein gelungener Schritt in eine barriereärmere Zukunft.

Mehr erfahren über das Freilichtmuseum Glentleiten

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Passau, August 2016. Die Festspiele Europäische Wochen Passau (EW) bieten Kultur für alle – u. a. mit Infos in Braille- und Großschrift, einer Induktionsanlage und mobilen Rampen. Weitere Maßnahmen sind geplant. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an den EW-Intendanten Peter Baumgardt (Mitte), EW-Vorstandsvorsitzende Rosemarie Weber (2. v. r.) und Landrat Franz Meyer (vorne rechts). Außerdem im Bild: Erika Träger, 3. Bürgermeisterin (2. v. l.), Kunststaatssekretär Bernd Sibler (hinten links) und Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Gerhard Waschler (hinten rechts).

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Mering, Juli 2016. Die Pfarrkirche St. Michael in Mering ist seit 2015 auch über eine Rampe zugänglich. In der Kirche wurde eine Induktionsschleife für Hörgeschädigte installiert, zudem wurden im Freien Sitzgelegenheiten geschaffen. Pfarrer Prof. Dr. Thomas Schwartz (3. v. r.) nahm das Signet „Bayern barrierefrei“ von Dr. Klaus Metzger, Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg (Mitte), entgegen. Außerdem im Bild (v. l. n. r.): Behindertenbeauftragter des Landkreises Josef Koppold, Merings Behindertenbeauftragter Georg Schneider, 1. Bürgermeister Hans-Dieter Kandler und die Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko und Dr. Simone Strohmayr.

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Dinkelsbühl, Juli 2016. Dinkelsbühl an der Romantischen Straße zieht jährlich rund 840.000 Tagesgäste und 130.000 Übernachtungsgäste an. Die Stadt lebt vom Charme vergangener Jahrhunderte – und sorgt mit modernen barrierefreien Angeboten dafür, dass alle Menschen ungehindert am Stadtleben teilhaben können. Bereits barrierefrei gestaltet wurden u. a. das Rathaus, die Jugendherberge, die Zugänge zu Kirchen und Museen, etliche Gehwege – und die Website der Stadt. Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (3. v. l.), übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (3. v. r.). Mit im Bild (v. l. n. r.): Landrat Dr. Jürgen Ludwig, Andreas Schirrle, Behindertenbeauftragter von Dinkelsbühl, Anton Seitz, Beauftragter für Menschen mit Behinderung des Landkreises Ansbach, sowie Ludwig Schmelz, 1. Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Dinkelsbühl.

Besser zu Fuß in Dinkelsbühl: zum Report
Ein Museum baut (uralte) Barrieren ab: zum Report
Zur Pressemitteilung „Eine Stadt für alle Bewohner und Besucher“
Zur Pressemitteilung „Einweihung der Jugendherberge in Dinkelsbühl“

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Kaufbeuren, Juli 2016. Das Stadtmuseum Kaufbeuren bietet interessante Erlebnisse für alle. Dabei helfen z. B. ertastbare Ausstellungsstücke und Audio-Guides, die auch Menschen mit Hörgerät nutzen können. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse, Kaufbeurens Behindertenbeauftragte Claudia Teodorovic, die blinde Ausstellungsbegleiterin Angelika Mann und Kulturabteilungsleiter Günther Pietsch (v. l. n. r.).

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Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Selb, Juli 2016. Rollstuhlgerechte Zugänge, Behindertentoiletten, schalldämpfende Teppichböden und Holzdecken (wichtig für hörgeschädigte Menschen): Die Staatliche Realschule Selb ist ein Ort, an dem alle Menschen barrierefrei lernen und arbeiten können. Als Anerkennung überreichte Johannes Koller, der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberfranken (li.), das Signet „Bayern barrierefrei“ an Schulleiter Hermann Sirtl (Mitte, mit Signet). Rechts außen im Bild: Landrat Dr. Karl Döhler.

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Aindling, Juli 2016. Das Rathaus in Aindling (Landkreis Aichach-Friedberg) ist vorbildlich barrierefrei gestaltet. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. l.) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an den Ersten Bürgermeister von Aindling, Tomas Zinnecker (3. v. l.), und den Behindertenbeauftragten des Landkreises, Josef Koppold (vorne). Mit dabei: Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko (l.) und Landrat Dr. Klaus Metzger (r.).

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Fischach, Juni 2016. Im Wirtshaus trifft man sich – zum Stammtisch, zum Feiern, zu Versammlungen. Dass alle Menschen dabei sein können, liegt der Wirtsfamilie Thoma am Herzen. Ihr Gasthof zur Traube in der Marktgemeinde Fischach (Landkreis Augsburg) ist mit dem Rollstuhl zugänglich und mit einer Behindertentoilette ausgestattet. Als Anerkennung überreichte der Fischacher Behindertenbeauftragte Leonhard Spengler (rechts) das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an die Wirtsleute Karin und Peter Thoma und Tochter Hannah.

Johannes Hintersberger übergibt Signet „Bayern barrierefrei“ an Frank Kuhle.

München, Juni 2016. Frank Kuhle, Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e. V. (links), und Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger haben eine Vereinbarung zur Barrierefreiheit unterzeichnet. Danach haben die Mitgliedsunternehmen des Verbands die Möglichkeit, sich im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung zu Zielen der Barrierefreiheit zu bekennen und an Verhaltensregeln zu binden. Als Zeichen ihres besonderen Engagements für Barrierefreiheit können sie den Aufkleber „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an ihren Fahrzeugen anbringen.

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Ingolstadt, Juni 2016. Das Neue Rathaus in Ingolstadt zeigt, dass eine barrierefreie Gestaltung auch im Bestand möglich ist. Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (rechts), und Karin Seehofer, Ehefrau des Bayerischen Ministerpräsidenten (2. v. r.), übergaben das Signet „Bayern barrierefrei“ an Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und Behindertenbeauftragte Inge Braun.

Barrierefreies Neues Rathaus Ingolstadt: zum Report

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Signet „Bayern barrierefrei“ am Holzkirchener Rathaus.

Holzkirchen, Mai 2016. Die Marktgemeinde Holzkirchen baut seit Jahren Barrieren ab. Auch der Zugang zum Rathaus ist rollstuhlgerecht. Sichtbar macht das Engagement nun das Signet „Bayern barrierefrei“. Holzkirchens Erster Bürgermeister Olaf von Löwis of Menar (links) und die gemeindlichen Behindertenbeauftragten Mona Hackl und Johann Numberger stellten es im Mai 2016 der Öffentlichkeit vor.

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ im Kloster Weltenburg.

Kelheim, Mai 2016. „Der Denkmalschutz ist wichtig, damit wir bei Denkmälern wirklich das Gefühl bekommen, in der Zeit zurückzureisen. Er darf aber nicht zur unüberwindbaren Barriere werden“, fordert Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung. Im Kloster Weltenburg werden schon seit Jahren erfolgreich Barrieren abgebaut. Irmgard Badura übergab gemeinsam mit Kunststaatssekretär Bernd Sibler (rechts) das Signet „Bayern barrierefrei“ an H.H. Abt Thomas M. Freihart OSB (2. v. r.) und Frater Matthias M. Risse OSB.

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Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ auf der MS Kelheim.

Kelheim, Mai 2016. Mit der barrierefreien MS Kelheim zur Fachtagung über Barrierefreiheit und Denkmalschutz im Kloster Weltenburg: Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, ging im Mai 2016 unter dem Motto „Kultur ohne Hindernisse“ auf Tour. An Deck der MS Kelheim übergaben Irmgard Badura (2. v. r.) und Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Kultusministerium (links), das Signet „Bayern barrierefrei“ an Erwin Wagner, Geschäftsführer der Schifffahrt Stadler, und seine Mitarbeiterin Ariane Braun.

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, Mai 2016. Die Stiftung Leben pur setzt sich für „Toiletten für alle“ ein. Mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ übergab Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) einen Förderbescheid über knapp 40.000 Euro an Dr. Nicola Maier-Michalitsch aus dem Stiftungsvorstand und Hans Schöbel vom Stiftungsrat.

„Toiletten für alle“: zum Report

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, Mai 2016. Der Flughafen München setzt Barrierefreiheit vorbildlich um. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (links) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Michael Kerkloh, den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, und Marion Linkert, Referentin für PRM Service.

Besuch auf dem Flughafen München: zum Report

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Tür eines Linienbusses mit Signet „Bayern barrierefrei“.

München, Mai 2016. Der Freistaat Bayern fördert die Anschaffung barrierefreier Linienbusse. Sie bieten einfachen Zugang für Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen und folgen dem „Zwei-Sinne-Prinzip“. Das bedeutet, dass Signale sichtbar und hörbar angezeigt werden. Barrierefreie Linienbusse können mit dem Aufkleber „Bayern barrierefrei“ gekennzeichnet werden.

Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an zwei Ärzte.

München, April 2016. „Barrierefreiheit ist nicht nur ein sozialer Aspekt, sondern auch ein wirtschaftlicher“, meinte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) bei der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an Dr. Alexander Rudolph (links) und Dr. Stefan Hessenberger. Hier stimmten ihm die beiden Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen zu: „Menschen mit Behinderung sind zahlende Kunden. So wollen wir sie auch behandeln.“

Besuch in der barrierefreien Praxis: zum Report

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Wolframs-Eschenbach, März 2016. Das Rathaus von Wolframs-Eschenbach hat als erstes Rathaus in Franken im März 2016 das Signet „Bayern barrierefrei“ als Anerkennung erhalten. Alle Geschosse des Rathauses sind barrierefrei erreichbar und es ist eine öffentliche Behinderten-Toilette eingerichtet worden. Beim Umbau ist es gelungen, Barrierefreiheit und Denkmalschutz in Einklang zu bringen. Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (Mitte), überreichte das Signet an Bürgermeister Michael Dörr (2. v. r.). Vorne im Bild: Wolfram Arnold, Behindertenbeauftragter von Wolframs-Eschenbach, der die Auszeichnung mit anregte. Weitere Unterstützer: Anton Seitz (links), Behindertenbeauftragter des Landkreises Ansbach, Kurt Unger (2. v. l.), stellvertretender Landrat, und Manuel Westphal (rechts), Landtagsabgeordneter.

Barrierefreies Rathaus Wolframs-Eschenbach: zum Report

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“

Würzburg, März 2016. Die Universität Würzburg berät und unterstützt Studierende und Beschäftigte mit Behinderung. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura (2. v. l.) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Universitätspräsidenten Prof. Dr. Alfred Forchel (2. v. r.), den Beauftragten für Studierende mit Behinderung, Prof. Dr. Reinhard Lelgemann, und Sandra Mölter, Leiterin der Informationsstelle KIS.

Mehr erfahren über die Beratung für Studierende mit Behinderung

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Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, März 2016. Besuch beim Gehörlosenverband München und Umland (GMU): Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (rechts), überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Geschäftsführerin Cornelia von Pappenheim (2. v. l.) und Helen Wollstein-Gouba, Persönliche Referentin. Links im Bild: Joachim Unterländer, Vorsitzender des sozialpolitischen Ausschusses des Bayerischen Landtags.

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Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Sylvia Schoske.

München, Februar 2016. Ein Museum für alle wollte Dr. Sylvia Schoske mit dem Neubau des Ägyptischen Museums in München schaffen. Dieses Ziel erreichten die Museumsdirektorin und ihr Team weit über den baulich-technischen Bereich hinaus. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger übergab Sylvia Schoske im Februar 2016 das Signet „Bayern barrierefrei“.

Besuch im Ägyptischen Museum: zum Report

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Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Frank Walthes.

München, Februar 2016. Die Versicherungskammer Bayern engagiert sich für ein uneingeschränktes Miteinander. Dazu gehören bauliche und organisatorische Maßnahmen und, als jüngstes Projekt, die ersten Schritte zur barrierefreien Gestaltung des Internetauftritts. Im Bild: Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Frank Walthes, dem Vorstandsvorsitzenden der Versicherungskammer Bayern.

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Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Melanie Muth.

München, Januar 2016. Im Münchner Restaurant „Ella“ am Lenbachhaus ist es oft richtig voll. Und doch ist Platz für alle: ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern, Menschen mit Behinderung. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger hat das Restaurant besucht und sich mit Gastronomin Melanie Muth über Barrierefreiheit, Werte und die Grenzen der Toleranz ausgetauscht.

Besuch im barrierefreien Restaurant: zum Report

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Johannes Hintersberger stellt das Signet „Bayern barrierefrei“ vor.

Kempten, Dezember 2015. Bei der Beratungsstelle Barrierefreiheit finden Sie Rat, wenn Sie barrierefreie Lösungen umsetzen wollen – ob privat, als Unternehmen oder im öffentlichen Raum. Künftig soll sie mit 18 Standorten in Bayern vertreten sein. Hier stellt Sozialstaatsekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei“ bei der Eröffnung der Beratungsstelle in Kempten vor.

Mehr erfahren über die Beratungsstelle Barrierefreiheit

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Waltraud Joa und Dr. Wolfgang Hell bringen das Signet „Bayern barrierefrei“ am Rathaus an.

Marktoberdorf, Dezember 2015. Marktoberdorf ist ein staatlich anerkannter Erholungsort in der Ferien- und Freizeitregion Ostallgäu. Barrierefreiheit ist hier schon lange Thema. Ende 2015 hat die Gemeinde ein deutliches Zeichen gesetzt. Erster Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell und die Beauftragte für Menschen mit Handicap, Waltraud Joa, Kreisrätin und Mitglied im Landesbehindertenrat, brachten das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ am Rathaus an.

Emilia Müller und Karl-Heinz Rummenigge mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

München, November 2015. Rollstuhlplätze mit Top-Sicht aufs Spielfeld, Spiel-Kommentare für Menschen mit Sehbehinderung, eine App für Menschen mit Hörbehinderung… Bei der Planung der Münchner Allianz Arena wurde intensiv barrierefrei gedacht. Deshalb übergab Bayerns Sozialministerin Emilia Müller das Signet „Bayern barrierefrei“ an FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge.

Spitzenbegegnung in der Allianz Arena: zum Report

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Michael Höhenberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Netzwerkfrauen.

München, Oktober 2015. Menschen mit Behinderung stoßen auf viele Barrieren. Für Frauen sind diese Barrieren oft noch höher als für Männer. Die Netzwerkfrauen Bayern haben es sich zur Aufgabe gemacht, beharrlich an Barrieren zu ruckeln. Im Bild: Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, überreicht das Signet an die Netzwerkfrauen Lucy Wilke (vorne) und Kika Wilke (Mitte), Netzwerkerinnen, sowie Schirmherrin Nina Ruge.

Netzwerkfrauen: zum Report

Irmgard Badura erklimmt einen hohen Kletterturm.

Nürnberg, Oktober 2015. Für die meisten Barrieren gilt: bitte abbauen! Diese „Barriere“ hatte das Bayerische Sozialministerium eigens für die KongressMesse ConSozial (Oktober 2015, Nürnberg) aufgebaut. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura überwand sie zügig und schaffte es bis an die Spitze mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

Über das Bohren dicker Bretter: zum Gespräch mit Irmgard Badura

Zur Website der KongressMesse ConSozial

Signet „Bayern barrierefrei“

Wir wollen Barrierefreiheit in Bayern voranbringen! Gemeinsam wollen wir Barrieren abbauen und mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Barrierefreiheit muss überall mitgedacht werden. Noch viel mehr Menschen sollen bei der Umsetzung der Barrierefreiheit aktiv mitwirken!

Das Signet ist ein Zeichen der Anerkennung für alle, die in Bayern Barrieren abbauen. Es ist aber auch Ansporn, noch mehr für Barrierefreiheit zu tun. Es ist keine Zertifizierung, der bürokratische Aufwand wäre zu groß. Barrierefreiheit braucht Taten, keine übertriebene Bürokratie!

Das Signet wird für konkrete, beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit in Bayern vergeben.

Im staatlichen Bereich werden insbesondere Liegenschaften ausgezeichnet, die im Bereich der Barrierefreiheit vorbildhaft sind. Mit dem Zusatz „Hier investiert der Freistaat Bayern.“ werden laufende Maßnahmen präsentiert, die der Verbesserung der Barrierefreiheit dienen.

Das Signet mit dem Zusatz „Gefördert durch den Freistaat Bayern.“ findet überwiegend im Bereich der barrierefreien Linienbusse Verwendung.

Im nichtstaatlichen Bereich werden unter anderem Firmen, soziale Einrichtungen, Schulen, Vereine und Kommunen ausgezeichnet. Sie erhalten das Signet mit dem Zusatz „Wir sind dabei!“.

SIGNET: JETZT BEWERBEN!

Sie engagieren sich bereits durch einen konkreten, beachtlichen Beitrag für die Barrierefreiheit in Bayern? Dann können Sie das Signet „Bayern barrierefrei“ beantragen.

Sie kennen jemand, der sich bereits durch Maßnahmen zum Abbau von Barrieren engagiert? Schlagen Sie ihn vor!

Zum BEWERBUNGSBOGEN (PDF, beschreibbar, 1MB)

  • Wir prüfen Ihre Bewerbung und melden uns zur weiteren Abstimmung.
  • Das Signet kann im Rahmen eines öffentlichkeitswirksamen Termins verliehen werden.
  • Wir berichten umfassend auf unserer Website: Kurzbericht in der Galerie (oben) und/oder Ihre Pressemeldung erscheint im Pressebereich.
  • Sie erhalten kostenfrei Metallschilder, die Sie am und im Gebäude anbringen können, Fensteraufkleber sowie Druck- und Webdaten des Signets. Hier finden Sie alle technischen Daten:

Metallschilder

Verwendung: Zum Anbringen in und an Gebäuden.

Formate: DIN A4 und DIN A3.

Fensteraufkleber

Verwendung: Für Fenster, Glastüren und alle glatten Flächen im Innenraum.

Material: Beidseitig bedruckte Adhäsionsfolie (einfach ablösbar).

Formate: DIN A4 und DIN A3.

Druck- und Webdaten

Verwendung: Als Banner oder Link-Button auf Ihrer Website, für Ihren E-Newsletter oder Ihre E-Mails, für (Veranstaltungs-)Plakate, Poster, Folder oder Flyer.

Daten in Web- und Druck-Auflösung.

Gutes tun und darüber reden: Machen Sie sich für Barrierefreiheit stark. Nutzen Sie das Signet für Ihre Kommunikation!

Aufkleber „Bayern barrierefrei – Find‘ ich gut!“

Sie finden Barrierefreiheit richtig und wichtig? Dann setzen Sie ein Zeichen mit unserem Aufkleber. So lernen noch mehr Menschen das Zukunftsthema Barrierefreiheit kennen.

Im Bestellportal der Bayerischen Staatsregierung können Sie den Aufkleber „Bayern barrierefrei – Find‘ ich gut!“ kostenlos bestellen: Aufkleber bestellen

 

Was bedeuten die vier Symbole?

Ein wesentliches Symbol für Barrierefreiheit ist das Signet „Bayern barrierefrei“. Die vier Symbole auf farbigem Grund zeigen, für wen Barrierefreiheit wichtig ist:

Icon für Menschen mit einer Körperbehinderung

Für Menschen mit einer Sinnesbehinderung oder einer kognitiven Einschränkung. Für alle, die gemeinsam mit Menschen mit Behinderung etwas unternehmen möchten. Für Menschen, die mit schweren Einkaufstaschen oder Gepäck unterwegs sind. Und für Menschen, die in einer inklusiven Gesellschaft leben möchten, in der niemand durch Barrieren ausgegrenzt wird.

Icon für ältere Menschen

Für Menschen mit einer Körperbehinderung.

Icon für Familien mit kleinen Kindern

Für ältere Menschen.

Icon für Menschen mit Sinnesbehinderung

Für Familien mit kleinen Kindern.

 

Alle sollen es wissen

Mit den Plakatmotiven im Rahmen unserer bayernweiten Kampagne „Bayern barrierefrei“ zeigen wir, wie Barrierefreiheit umgesetzt werden kann – dank guter und authentischer Beispiele. Mit dabei: ein Flughafen, ein Rathaus, eine Therme und ein Museum. Lernen Sie die Geschichten hinter unseren Plakatmotiven kennen!

Kampagnenmotiv Flughafen: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unser Flughafen ist dabei!“ Der Flughafen München setzt Barrierefreiheit um und wurde dafür mit dem Signet ausgezeichnet.

Erfahren Sie die Details: zum Report „Ein Flughafen macht mobil“

Kampagnenmotiv Rathaus: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unser Rathaus ist dabei!“ Das Rathaus in Wolframs-Eschenbach hat Barrieren abgebaut und erhielt ebenfalls das Signet.

Mehr dazu: zum Report „Barrierefreies Rathaus Wolframs-Eschenbach“

Kampagnenmotiv Therme: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unsere Therme ist dabei!“ Die Altmühltherme Treuchtlingen freut sich über das Signet. Das Motto: Wellness für alle.

Lesen Sie weiter: zum Report „Barrierefrei baden gehen!“

Kampagnenmotiv Museum: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unser Museum ist dabei!“ Für den Abbau von Barrieren wurde auch das Ägyptische Museum München mit dem Signet ausgezeichnet.

Mehr Infos: zum Report „Besuch: Ägyptisches Museum München“