Hauptinhalt

Bayern barrierefrei

Zeichen setzen: Das Signet

Machen Sie sich für Barrierefreiheit stark! Das Signet „Bayern barrierefrei“ steht für konkrete beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit. Hier finden Sie alle Infos und können sich DIREKT BEWERBEN.

Galerie: Aktiv für ein barrierefreies Bayern

Gruppenbild zur Präsentation des Signets „Bayern barrierefrei“ für das Gesundheitsamt Weilheim.

Weilheim, November 2017. Ein Gesundheitsamt erfüllt wesentliche Aufgaben in einem Landkreis – von der Familienberatung bis hin zur Suchtprävention. Umso wichtiger ist es, dass alle Besucherinnen und Besucher barrierefrei an den gewünschten Ort kommen. Das Gesundheitsamt Weilheim-Schongau hat sich ganz dem Abbau von Barrieren verschrieben: von den Behindertenparkplätzen in der Tiefgarage über die barrierefreie Toilette, die barrierefreien Aufzüge, die geplante mobile Induktionsanlage bis hin zu den niedrigen Kleiderhaken für Rollstuhlfahrer an der Garderobe. Der Amtschef des Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, zeichnete dieses großartige Engagement mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ aus. Das Bild zeigt (v. l. n. r.): Dr. Karl Breu, Leiter des Gesundheitsamtes, Landrätin Andrea Jochner-Weiß, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Katharina Droms, die Behindertenbeauftragte des Landkreises Weilheim-Schongau, sowie Dr. Stefan Günther, stellvertretender Abteilungsleiter des Gesundheitsamtes.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an den Arbeitskreis „Landkreis Cham inklusiv“.

Furth im Wald, Oktober 2017. Im Arbeitskreis „Landkreis Cham inklusiv“ arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam an der Frage, wie das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vor Ort umgesetzt werden kann. Dazu führen die Mitglieder u. a. Ortsbegehungen durch, bieten kostenlose Beratung durch Betroffene an und initiieren und organisieren eigene Veranstaltungen. „Viele Menschen mit Behinderung sind im Arbeitskreis `Landkreis Cham inklusiv´ aktiv. Diese können selbst am besten beschreiben, wo noch Barrieren sind. Gemeinsam mit Fachleuten wie Architekten können die Barrieren dann abgebaut werden. Eine solche aktive Beteiligung von uns Menschen mit Behinderung wünsche ich mir überall“, betonte Irmgard Badura (1. v. l.), die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, anlässlich der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an die Mitglieder des Arbeitskreises „Landkreis Cham inklusiv“, darunter auch Ursula Lethe (vorne rechts im Bild), die Initiatorin der Bewerbung für diese Auszeichnung.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ und des Emblems „Inklusion in Bayern“.

München, Oktober 2017. Bei der Forschung und Produktentwicklung hat die Siemens AG nicht nur ausgewählte Nutzergruppen im Blick, sondern denkt an alle: Menschen mit und ohne Behinderung, Jung und Alt, Singles und Familien. Die Digitalisierung eröffnet dabei ganz neue Perspektiven. So entstehen zum einen Innovationen, die Menschen mit Behinderung bei der selbstständigen Teilhabe am Leben unterstützen – und zum anderen barrierefreie Lösungen, die möglichst viele Menschen uneingeschränkt nutzen können. Für dieses Engagement überreichte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller (2. v. r.) das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an Janina Kugel, Personalvorstand der Siemens AG (r.), sowie Gerlinde Aumiller (l.) und Marina Zdravkovic (vorne) von der Gesamtschwerbehindertenvertretung. Einen Einblick in Produktentwicklungen von Siemens bekommen Sie bei uns auf der Website. In der „Entdeckungstour“ stellen wir spannende Alltagshelfer für Menschen mit Behinderung und ältere Menschen vor – u. a. einen Hightech-Rollator, an dem Siemens im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts gearbeitet hat. Im Magazin lernen Sie u. a. „Albert“ kennen: ein Touch-Terminal, mit dem blinde und sehende Menschen bargeldlos einkaufen können.

Zum Magazin-Beitrag: „Siemens: Zugang zur Zukunft“

Zur Seite „Entdeckungstour: spannende Alltagshelfer“

Zur Pressemitteilung

Neben dem Signet „Bayern barrierefrei“ überreichte Emilia Müller auch das Emblem „Inklusion in Bayern – Wir arbeiten miteinander“ an Siemens. Lesen Sie mehr auf der Website „Arbeit inklusiv“!

Arbeit inklusiv: zum Beitrag „Menschen mit Fähigkeiten“

Gruppenbild zur Präsentation des Signets Bayern barrierefrei für die Stadt Monheim.

Monheim, Oktober 2017. Die alte und geschichtsträchtige Stadt Monheim im Herzen Bayerns, wo Schwaben, Franken und Altbayern zusammentreffen, engagiert sich in besonderer Weise beim Abbau von Barrieren. So wurde das JURABAD, das 1976 eröffnete Ozon-Hallenbad der Stadt, von 2015 bis 2017 saniert und barrierefrei gestaltet. Dies gilt insbesondere für den Eingangsbereich, die Umkleidekabinen und die Sanitärräume. Darüber hinaus wurde für einen barrierefreien Zugang in das Wasserbecken eine absenkbare Rampe im Becken installiert. Neben dem JURABAD hat die Stadt die um 1600 erbaute ehemalige Gastwirtschaft „Kreuzwirt“ in zweieinhalbjähriger Bauzeit zu einem Begegnungszentrum und Haus der Vereine saniert und barrierefrei umgebaut. Das neue Haus der Kultur verfügt über schwellenfreie Räume, einen Aufzug sowie eine barrierefreie Toilette. Über die Auszeichnung mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ freuen sich (v. l. n. r.): Landtagsabgeordneter Wolfgang Fackler, Altbürgermeister Anton Ferber, Staatssekretär Johannes Hintersberger, Bürgermeister Günther Pfefferer und stellvertretender Landrat Reinhold Bittner.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild anlässlich der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an den Bayerischen Landtag.

München, Oktober 2017.  Dass der Abbau von Barrieren auch in einem historischen, denkmalgeschützten Gebäude gelingen kann, das zeigt auf beeindruckende Weise das Maximilianeum, in dem seit 1949 der Bayerische Landtag untergebracht ist. Mit einer Vielzahl von kleinen und großen baulichen und technischen Anpassungen wurde das aus dem 19. Jahrhundert stammende Maximilianeum barrierefrei umgestaltet: Angefangen von der barrierefreien Zugänglichkeit des Gebäudes und seiner verschiedenen Ebenen, der technischen Hörunterstützung im Plenarsaal des Landtags und weiteren Sitzungssälen, den barrierefreien Sanitäranlagen, der barrierearmen Homepage mit umfangreichen Angeboten in Leichter Sprache, bis hin zum Einsatz von Gebärdensprach- und Schriftdolmetschern bei Vollversammlungen – die Liste aller getroffenen Maßnahmen ist zu lang, um alle aufzuführen. Sozialministerin Emilia Müller zeichnete dieses herausragende Engagement des Landtags mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ aus. Unser Bild zeigt in der ersten Reihe v. l. n. r.: Vizepräsident Reinhold Bocklet, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Staatsministerin Emilia Müller und Landtagsdirektor Peter Worm im Kreis des gesamten Teams, das die Barrierefreiheit im Maximilianeum ermöglicht hat.

Zur Pressemitteilung

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an das Landratsamt Mühldorf a. Inn.

Mühldorf a. Inn, Oktober 2017. Um allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit einzuräumen, ihre Anliegen barrierefrei vor Ort zu erledigen, hat sich das Landratsamt Mühldorf a. Inn dem Abbau von Barrieren verschrieben. Damit alle Besucherinnen und Besucher barrierefrei an den gewünschten Ort gelangen können, steht im Landratsamt eine breite Palette an Hilfen zur Verfügung – vom Behindertenparkplatz vor dem Haupteingang mit automatischer Tür über eine behindertengerechte Toilette im Erdgeschoss sowie einen Aufzug zu den Besprechungszimmern im zweiten Stock bis hin zu einem Hublift zum Kassenraum. Für diesen konkreten, beachtlichen Beitrag zur Barrierefreiheit verlieh der Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger (1. v. r.), das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“, das Georg Huber, Landrat des Landkreises Mühldorf a. Inn, und Claudia Hausberger, Bezirksrätin und Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung im Landkreis Mühldorf a. Inn, im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung entgegennahmen.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto mit dem Signet „Bayern barrierefrei“. Sieben Personen durchtrennen das Eröffnungsband.

Gauting, Oktober 2017. Nun befindet sich auch die erste S-Bahn-Station im Freistaat Bayern unter den Trägern des Signets „Bayern barrierefrei“. In nahezu rekordverdächtiger Bauzeit von fünf Monaten ist im Gautinger Ortsteil Stockdorf im Landkreis Starnberg der dortige S-Bahnhof barrierefrei ausgebaut worden. Mit einem großen Bürgerfest feierten Gauting und die Nachbargemeinde Krailling ihre runderneuerte Bahnstation auf der Linie S6, die bis dato im Schnitt von täglich rund 2.100 Fahrgästen frequentiert wird. Der Freistaat hat den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Stockdorf im Rahmen seines Bayern-Paket I finanziell großzügig gefördert. Der für Eisenbahnwesen und Schieneninfrastruktur zuständige Sachgebietsleiter in der Obersten Baubehörde des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, Ministerialrat Stefan Schell (4. v. r.), überreichte das Barrierefreiheits-Signet im Rahmen der Eröffnungsfeier an den Leiter des Bahnhofsmanagements München bei der DB Station&Service, Heiko Hamann (3. v. r.), wo sie gemeinsam mit MVV-Vertreter Michael Trost, der Verkehrsmanagerin beim Landkreis Starnberg, Susanne Münster, Baufirmen-Geschäftsführer Helmut Schmöller, Gautings Bürgermeisterin Brigitte Kössinger und dem Kraillinger Stadtratsmitglied Eleonore Zwißler (v. l. n. r.) das Band zur offiziellen Inbetriebnahme durchschnitten.

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an das Landratsamt Ostallgäu.

Marktoberdorf, Oktober 2017. Als zentrales Verwaltungsgebäude des Landkreises mit allen wesentlichen Dienstleistungen und Verwaltungseinheiten hat sich das Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf große Ziele beim Abbau von Barrieren gesetzt. Ein barrierefreies Besucherorientierungs- und Leitsystem, Öffnungshilfen und Feststellanlagen für die Türen in den Fluren, eine induktive Höranlage an den Schaltern des Bürgerservice sowie eine verbesserte Nutzbarkeit der Treppen für sehbehinderte Menschen ermöglichen es allen Besuchern, sich eigenständig zu orientieren. „Ein so umfassender Abbau von Barrieren verdient unseren höchsten Respekt“, betonte Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger anlässlich der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an Maria Rita Zinnecker (2. v. l.), Landrätin des Landkreises Ostallgäu. An der feierlichen Veranstaltung nahmen auch Irmgard Badura (2. v. r.), Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, und Waltraud Joa, Beauftragte des Landkreises Ostallgäu für Menschen mit Handicap, teil.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto anlässlich der Präsentation des Signets „Bayern barrierefrei“.

Würzburg, Oktober 2017. „Barrierefreiheit vor Ort – Herausforderungen und Lösungen in Politik und Praxis“, so war die öffentliche Veranstaltung überschrieben, zu der Staatssekretär Johannes Hintersberger und die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer Christine Degenhart in das Burkardushaus am Würzburger Dom geladen hatten. Die Berater Armin Kraus und Alexander Pelka präsentierten dem Publikum die ganze Breite des Angebots der Beratungsstelle Barrierefreiheit. Einblicke in die Praxis barrierefreien Baues vermittelten die Architekten des Büros Grellmann Kriebel Teichmann anhand des Beispiels der sanierten Don-Bosco-Schule Würzburg. Im Mittelpunkt der abschließenden Podiumsdiskussion standen Fragen zum Programm „Bayern barrierefrei“ sowie aktuelle Probleme bei der Umsetzung der Barrierefreiheit vor Ort.

Das Foto v. l. n. r.: Architekt Armin Kraus von der Beratungsstelle Barrierefreiheit nimmt das Signet „Bayern barrierefrei“ von Staatssekretär Johannes Hintersberger entgegen; weiter im Bild: Kammerpräsidentin Christine Degenhart sowie der Vizepräsident der Regierung von Unterfranken Jochen Lange.

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an den PLAYMOBIL-FunPark.

Zirndorf, September 2017. Im PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf können kleine und große Entdecker auf insgesamt 90.000 m² zahlreiche Playmobil-Spielwelten erkunden. Dabei denkt der FunPark an alle Kinder und ist in vielen Teilen barrierefrei, ebenso wie der Haupteingang. Mittels eines Aufzugs ist der FunPark auch über den Minigolfplatz zugänglich, um so bereits am höchsten Punkt des Parks zu starten. Die Spieltische im HOB-Center und die Wasserkanäle an der Arche Noah sind in Sitzhöhe, so dass auch Kinder im Rollstuhl dort gut spielen können. Behinderten-Parkplätze, mehrere behindertengerechte Toiletten im Park sowie zwei behindertengerechte Zimmer im Playmobil-Hotel runden das barrierefreie Angebot ab. „Familien mit Kinderwagen freuen sich genauso über Aufzüge, Rampen und barrierefreie Wege wie Menschen mit Behinderung. Dass Kinder, die sich nur eingeschränkt bewegen können, im `Rolli-Floß´ über den Piratensee fahren können, ist für sie sicher einer der Höhepunkte im Park“, betonte Sozialministerin Emilia Müller (Mitte hinten) anlässlich der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an Rico, das Maskottchen des PLAYMOBIL-FunPark. Zur feierlichen Veranstaltung waren neben Petra Guttenberger (hinten, 2. v. r.), Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis Fürth, auch die Kinder der integrativen Gruppe der AWO-Kindertagesstätte „Zauberwald“ in Zirndorf unter der Leitung von Juliane Altmann (hinten, 2. v. l.) geladen, die davor und danach den FunPark erkundeten.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: kommunale Behindertenbeauftragte zu Gast im Bayerischen Sozialministerium.

München, September 2017. Der Freistaat verbessert die Rahmenbedingungen für ein barrierefreies Bayern und geht selbst mit gutem Beispiel voran – z. B. mit dem Abbau von Barrieren in seinen öffentlich zugänglichen Gebäuden. Vor Ort, in Bayerns Städten, Gemeinden und Landkreisen, sind die kommunalen Behindertenbeauftragten herausragende Botschafterinnen und Botschafter der Barrierefreiheit. Sie sensibilisieren Verantwortliche und die Öffentlichkeit für Nutzen und Notwendigkeit barrierefreier Angebote und begleiten barrierefreie Projekte von der Planung bis zum Praxistest. Zur Information und zum Austausch haben sich kommunale Behindertenbeauftragte aus Schwaben und Niederbayern im Bayerischen Sozialministerium getroffen. Themen waren u. a. das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“, ein Medienpaket, das die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der (oft ehrenamtlich tätigen) Beauftragten unterstützen soll, sowie das Projekt „Toiletten für alle“ der Stiftung Leben pur. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura, Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger, Dr. Carolin Barth und Brita Lange, Leiterinnen des Referats „Bayern barrierefrei“, waren sich mit den Gästen einig: Das Thema Barrierefreiheit sei heute schon in vielen Köpfen angekommen. Doch der Abbau von Barrieren bleibe eine Daueraufgabe – für die Politik, für Institutionen und auch für die Privatwirtschaft, z. B. Gastronomie, Handel und Dienstleistungssektor. Das Treffen war bereits die zweite Veranstaltung der Reihe; im März 2017 waren kommunale Behindertenbeauftragte aus Oberbayern in München zusammengekommen.

Im Bild: kommunale Behindertenbeauftragte gemeinsam mit Irmgard Badura, der Behindertenbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung (2. Reihe, 5. v. l.), sowie, rechts neben ihr, Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger und Brita Lange, die gemeinsam mit Dr. Carolin Barth (2. Reihe, 3. v. l.) das Referat „Bayern barrierefrei“ leitet.

Zur Pressemitteilung

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an das Gymnasium Mering.

Mering, September 2017. Das neue, im Oktober 2016 eingeweihte Gebäude des Gymnasiums Mering ist ein Vorzeigeobjekt in punkto Barrierefreiheit. Eine automatische Eingangstüre, ein Aufzug sowie rollstuhlgerechte Bewegungsflächen, auch hinter dem Pult/Lehrertisch, erleichtern die Fortbewegung von mobilitätseingeschränkten Personen. Schallschluckende Decken sorgen im gesamten Gebäude dafür, dass auch Menschen mit einer Hörbehinderung zurechtkommen, und nützen natürlich auch allen anderen – ebenso wie tiefe Fenster in den Klassenzimmern, die auch Rollstuhlfahrern und kleinwüchsigen Menschen einen Blick nach draußen ermöglichen. Darüber hinaus ist in der Aula des Gymnasiums eine Induktionsanlage vorhanden sowie ein Lift, der Rollstuhlfahrern einen selbstständigen Zugang zur Bühne der Aula ermöglicht. Im Rahmen der feierlichen Verleihung übergab Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. r.) das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an den Schulleiter Dr. Josef Maisch (1. v. l.). An der feierlichen Veranstaltung nahmen auch Dr. Klaus Metzger (2. v. l.), Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, und Peter Tomaschko, Landtagsabgeordneter für den Landkreis Aichach-Friedberg, teil.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Lichtenfels, September 2017. Ein ganzes Paket von Signets „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ brachte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger mit in den Landkreis Lichtenfels. Gleich 16 Akteure erhielten die Auszeichnung: Pflegeheime, Wohnprojekte, Firmen, Schulen, Kommunen und Ämter, darunter das Finanzamt und das Landratsamt in Lichtenfels, das Gymnasium Burgkunstadt sowie das Rathaus in Michelau. Hinter dieser Fülle steckt System: Bei allen Baumaßnahmen, die der Landkreis an seinen Gebäuden vornehme, stehe die Barrierefreiheit immer im Fokus, erklärte Landrat Christian Meißner. Schließlich sei Barrierefreiheit für alle Menschen wichtig, für die ältere Generation genauso wie für Menschen mit Behinderung und junge Familien. Christian Meißner nahm stellvertretend für alle Ausgezeichneten ein Signet von Johannes Hintersberger entgegen. Im Bild (von links): Manfred Robisch, Behindertenbeauftragter des Landkreises Lichtenfels, Kreisrat Walter Mackert, Staatssekretär Johannes Hintersberger, Sonja Kerner vom Landratsamt Lichtenfels, Landrat Christian Meißner, Geschäftsleiter Günter Ebert sowie Kreisrat Frank Novotny.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: gemeinsame Präsentation des Signets.

Grafenwöhr, September 2017. „Wissenslücken schließen, die eigenen Talente für eine Ausbildung herausfinden, sich auf die Arbeitswelt vorbereiten – all das bietet die Berufsschule des St. Michaels-Werks an. Dass dabei auch an die Bedürfnisse von jungen Menschen gedacht wird, deren Mobilität eingeschränkt ist, halte ich für ein wichtiges Signal“, betonte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller anlässlich der Verleihung des Signets „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an die Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung des St. Michaels-Werks in Grafenwöhr und Regensburg. Dort ermöglichen Aufzüge, breite Gänge und barrierefreie Zugänge den jugendlichen Schülerinnen und Schülern mit Gehhilfen bzw. Rollstühlen die eigenständige Fortbewegung. In den Klassenzimmern und einigen Praxisräumen stehen ihnen behindertengerechte Arbeitsplätze zur Verfügung. Spezielle Arbeitsplätze für Lehrerinnen und Lehrer mit starken Sehbeeinträchtigungen runden das barrierefreie Angebot für ein barrierefreies Lernen und Lehren ab. An der feierlichen Übergabe nahmen teil (v. l. n. r.): Peter Fleischmann, Schulleiter der privaten Berufsschule des St. Michaels-Werks, Sigrid Groß, Vorstand des St. Michaels-Werks, Stephan Oetzinger, Erster Bürgermeister Markt Mantel, Tassilo Heimberg, Geschäftsführender Vorstand des St. Michaels-Werks, Sozialministerin Emilia Müller, Pfarrer Bernhard Müller, Aufsichtsratsvorsitzender des St. Michaels-Werks, Edgar Knobloch, Erster Bürgermeister der Stadt Grafenwöhr, Thomas Unger, Bereichsleiter Schulen der Regierung der Oberpfalz, und Albert Nickl, stv. Landrat des Landkreises Neustadt an der Waldnaab.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Augsburg, September 2017. Das Fugger und Welser Erlebnismuseum ist in einem Renaissance-Gartenhaus eingerichtet; seit dem 16. Jahrhundert blieb das Gebäude unzerstört erhalten. Im Zuge der Renovierung wurden alle Etagen mit einem Aufzug erschlossen und eine Behindertentoilette nachgerüstet. Doch nicht nur die Räume sind barrierefrei zugänglich. Auch die Geschichte der sagenhaft (erfolg- und einfluss-)reichen Kaufmannsfamilien Fugger und Welser können alle Museumsgäste sehen bzw. hören, erfahren, erfühlen und erschnuppern. Anfassen ist ausdrücklich erlaubt. Mit ihren Sinnen tauchen die Besucherinnen und Besucher tief ins 16. Jahrhundert und die Einflusssphären der mächtigen Familien ein, im heimischen Augsburg genauso wie auf See und in jenen fernen, fabelhaften Ländern, mit denen Fugger und Welser Handel trieben. Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen werden auf Anfrage angeboten.

Für das hervorragende barrierefreie Angebot überreichte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (Mitte rechts) das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an den Augsburger Tourismusdirektor Götz Beck. An der Verleihung nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter von Behindertenverbänden, der Stadt Augsburg und natürlich des Erlebnismuseums teil.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“.

Augsburg, September 2017. Der Augsburger CarSharing-Verein „BeiAnrufAuto e. V.“ ermöglicht Menschen mit Behinderung mehr Mobilität: Ein Auto, im Normalbetrieb ein Fünfsitzer mit großem Kofferraum, lässt sich mit wenigen Handgriffen für den Transport eines Rollstuhls umbauen. Vereinsmitglieder können diesen kostengünstigen Service z. B. für Arztbesuche, Einkäufe oder Ausflüge buchen. Der Fahrer wird entweder vom Mitglied organisiert oder über die Kirchengemeinde St. Thomas vermittelt. Ein weiteres Fahrzeug steht südlich von Augsburg zur Verfügung. Beide Fahrzeuge werden vom Fritz-Felsenstein-Haus bereitgestellt. Für dieses Engagement überreichte Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (3. v. l.) das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an Matthias Reinsch, den 1. Vorsitzenden des Vereins (3. v. r.). Bei der Übergabe mit dabei (v. l. n. r.): Pfarrer Dietrich Tiggemann, Kirchengemeinde St. Thomas, Julian Brestrich, Präsidium BeiAnrufAuto, Thorsten Frank, 2. Vorsitzender BeiAnrufAuto, und Michael Amberg, Vorstand Fritz-Felsenstein-Haus.

Zur Pressemitteilung

Melanie Huml montiert das Signet gemeinsam mit Anton Hepple und Wolfgang Metzner.

Bamberg, September 2017. Bei den Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken, die zwischen 2008 und 2012 erfolgten, wurde auch an Menschen mit Behinderung gedacht. So gibt es seitdem einen Aufzug, über den das Gebäude betreten werden kann, und eine behindertengerechte Toilette. Ein weiterer Aufzug im Gebäude sorgt für die Erreichbarkeit der einzelnen Stockwerke. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml freute sich, für diese beachtlichen Beiträge zur Barrierefreiheit das Signet „Bayern barrierefrei“ an Amtsleiter Anton Hepple übergeben zu können. Sie betonte, dass der Abbau von Barrieren und Hindernissen das Zusammenwirken von allen gesellschaftlichen Akteuren voraussetzt und auch in den Köpfen stattfinden muss. Assistiert von Amtsleiter Anton Hepple (rechts) und 3. Bürgermeister Wolfgang Metzner von der Stadt Bamberg (links im Bild) legte Staatsministerin Huml auch gleich Hand an bei der Anbringung des Schildes.

Zur Pressemitteilung

Besuchereingang des Neuen Schlosses Herrenchiemsee mit Zugangsrampe.

Herrenchiemsee, August 2017. Die Herreninsel, mit dem von König Ludwig II. (1845-1886) erbauten Neuen Schloss nach dem berühmten Versailler Vorbild, ist ein weltweiter Besuchermagnet im Chiemgau. Alle Besucherobjekte der Bayerischen Schlösserverwaltung auf der Insel sind weitgehend barrierefrei zugänglich. Für Bayerns Sozialministerin Emilia Müller sowie Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder „ein sichtbares Zeichen gelebter Inklusion“. Im Neuen Schloss und im Augustiner-Chorherrenstift (Altes Schloss) kann man die Ausstellungsräume über Aufzüge erreichen, behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. Die Wege in der weitläufigen Parkanlage sind vor allem im nördlichen Teil des Schlossparks relativ eben, es gibt ausreichend Sitzgelegenheiten. Im Sommerhalbjahr verkehren Pferdekutschen zwischen Schiffsanlegestelle und Neuem Schloss. Für Familien mit Kindern sind nicht nur Märchenwanderungen, Piratenfahrten, Schatzsuche und spezielle Führungen attraktive Highlights, es stehen auch Wickeltische, WC-Kindersitze und Hocker für Waschtische sowie kostenlose Schließfächer bereit. Im Besucherzentrum am Anlegesteg ergänzt eine „Toilette für alle“, ausgestattet mit mobilem Personenlifter und höhenverstellbarer Pflegeliege, in der Menschen mit Mobilitätseinschränkungen im Liegen versorgt werden können, die barrierefreien Angebote. Mit Herrenchiemsee erhielt eine „Insel für alle“ das Signet „Bayern barrierefrei“, die es Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht, auf den Spuren des „Märchenkönigs“ zu wandeln.

Zur Pressemitteilung

Helga Schmidt-Neder und Dietmar Träger präsentieren das Signet vor dem Rathaus.

Marktheidenfeld, August 2017. Ein schwellenloser Eingang, breite Türen und Gänge sowie ein Aufzug, der in alle Stockwerke führt – das Rathaus in Marktheidenfeld ermöglicht allen Menschen einen barrierefreien Zugang. Im Sitzungssaal können Menschen mit Hörbehinderung dank einer Induktionsschleife Gespräche verfolgen. Für dieses Engagement wurde die Stadt ausgezeichnet: Erste Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder und der städtische Behindertenbeauftragte Dietmar Träger freuten sich über das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ – hier bei der Präsentation vor dem Rathaus. Auch in anderen Bereichen baut Marktheidenfeld Barrieren ab, z. B. durch Treppenmarkierungen im öffentlichen Raum und demnächst einen rollstuhlfreundlichen Straßenbelag, der im Rahmen des Konzepts „Barrierefreie Altstadt“ umgesetzt wird.

Zur Pressemitteilung

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an die Bildungs- und Begegnungsstätte Wartaweil.

Herrsching, August 2017. Die Wartaweil Bildungs- und Begegnungsstätte ermöglicht es auch schwerstmehrfachbehinderten Menschen, an einem Schullandheimaufenthalt, einer Freizeit oder einem Seminar teilzunehmen. Neben barrierefreien Tagungs- und Gemeinschaftsräumen sowie dem Panorama-Speisesaal mit Blick auf den Garten und den Ammersee stehen komplett barrierefreie Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmer zur Verfügung, u. a. mit barrierefreien Nasszellen inkl. unterfahrbarem Waschbecken und befahrbarer Dusche sowie elektrischen und hydraulischen Pflegebetten. Ein Snoezelenraum (ein gemütlicher, angenehm warmer Raum mit leisen Klängen, Melodien und Lichteffekten) und eine barrierefreie Sauna laden zum Entspannen ein. Das 2,7 ha große und vollkommen barrierefreie Gelände am Ammersee bietet zudem unzählige inklusive Spiel- und Freizeitmöglichkeiten, darunter eine Rollstuhlschaukel, ein Drehkarussell, ein Trampolin für Rollstuhlfahrer, einen Naturerlebnispark sowie einen behindertengerechten Steg, über den mittels eine Hebeanlage auch Rollstuhlfahrer in den Ammersee zum Baden oder Segeln in eigens für sie konzipierte Mini12er Boote gelangen. Angesichts der Vielzahl der beachtlichen Beiträge zur Barrierefreiheit verlieh Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. r.) das Signet „Bayern barrierefrei“ an Konstanze Riedmüller (Mitte), Vorsitzende des Landesverbandes Bayern für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. (LVKM) als Träger der Bildungs- und Begegnungsstätte, mit ihrem Sohn Johannes, Hans Schöbel, Ehrenvorsitzender des Landesverbandes, Bettina Simmerl (1. v. r.), Leiterin des Schullandheimes Wartaweil, sowie Petra Seidl, Behindertenbeauftragte des Landkreises Starnberg.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Günzburg, Juli 2017. Die Dr.-Georg-Simnacher-Stiftung bietet integriertes und generationenübergreifendes Wohnen an einem Platz und tat dies bereits als eine der ersten Wohnanlagen ihrer Art in Bayern. Alle der auf verschiedenste Bedürfnisse ausgerichteten Ein- bis Fünfzimmerwohnungen, alle gemeinschaftlichen und öffentlichen Bereiche der Wohnanlage, die Parkplätze sowie der dreigruppige Kindergarten mit Kinderkrippe sind barrierefrei erreich- bzw. nutzbar. Ein weiterer beabsichtigter Bauabschnitt wird ebenfalls barrierefrei ausgeführt werden. Aus diesem Anlass überreichte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (Mitte) das Signet „Bayern barrierefrei“ an Gerhard Jauernig (3. v. r.), Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Günzburg, Jürgen Reichert (3. v. l.), Bezirkstagspräsident des Bezirks Schwaben als Träger der Stiftung, sowie Cornelia Reisenbüchler, Verwaltungsleiterin der Wohnanlage. An der feierlichen Verleihung nahmen ebenso teil: Alfred Sauter (1. v. l.), Landtagsabgeordneter, Hubert Hafner (1. v. r.), Landrat des Landkreises Günzburg, sowie Volkmar Thumser (2. v. r.), Behindertenbeauftragter des schwäbischen Bezirkstags.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Ansbach, Juli 2017. Gemeinsam Seminare und Vorträge besuchen und gemeinsam in der Mensa essen – die Landesfinanzschule Bayern in Ansbach ermöglicht seit vielen Jahren Aus- und Fortbildungen für Menschen mit und ohne Behinderung. Einige Beispiele: In den Lehrsaalgebäuden, im Haupthaus und in der Mehrzweckhalle sind alle Stockwerke mit Aufzügen erreichbar. Im Eingangsbereich gibt es einen abgesenkten Rezeptionsbereich. Auch im Unterricht werden Barrieren abgebaut: So sind z. B. Lehrmittel und Skripte für blinde oder sehbehinderte Menschen aufbereitet und mit Braillezeile lesbar. Technische Hilfsmittel werden bei Bedarf durch Vorlesekräfte ergänzt. Für dieses vorbildliche Engagement erhielt die Landesfinanzschule Bayern das Signet „Bayern barrierefrei“. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (vorne, Mitte) und Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker (1. v. r.) überreichten die Auszeichnung an Andrea Knoll, Leiterin der Landesfinanzschule Bayern. Mit dabei (v. l. n. r.): Erwin Riedel und Xaver Maier, Bezirksvertrauenspersonen für schwerbehinderte Menschen im Geschäftsbereich des Bayerischen Landesamts für Steuern, sowie Wolfgang Kurzer, Hauptvertrauensperson für schwerbehinderte Menschen im Geschäftsbereich des Bayerischen Finanzministeriums.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Bayreuth, Juli 2017. „Barrierefrei studieren – dieses Ziel hat sich die Universität Bayreuth auf ihre Fahnen geschrieben. Jeder Studierende soll an unserer Universität chancengleich einen Hochschulabschluss erwerben und gleichberechtigt, ob mit oder ohne Handicap, am gesellschaftlichen Leben teilhaben können“, sagt Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible. Eine wichtige Säule auf dem Weg zur Barrierefreiheit ist dabei das Büro des Beauftragten für behinderte und chronisch kranke Studierende (becks), das seit 2014 als Schnittstelle zwischen Studierenden mit einer Behinderung und/oder chronischen Erkrankung und einzelnen Bereichen von Hochschulverwaltung und Zentralen Einrichtungen, Sozialberatung, dem Studentenwerk sowie dem Fortbildungszentrum für Hochschullehre fungiert. Mit becks, dem Iwalewahaus und BayFinK, der Bayerischen Forschungs- und Informationsstelle – Inklusive Hochschulen und Kultureinrichtungen, verfügt die Universität Bayreuth über eine einzigartige Kombination aus Forschungsstelle und Ideenschmiede. Die Teilnahme am Projekt PROMI – Promotion Inklusive bietet zudem schwerbehinderten Akademikern Perspektiven im Bereich Weiterbildung, Promotion und Wissenschaft. Für dieses beachtliche Engagement auf dem Weg zur Barrierefreiheit übergab Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler (5. v. r.) das Signet „Bayern barrierefrei“ an Prof. Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth (Mitte). An der feierlichen Verleihung nahmen auch Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung (5. v. l.), sowie Vertreterinnen und Vertreter der Universität Bayreuth und der Stadt Bayreuth teil.

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an Kongress am Park in Augsburg.

Augsburg, Juli 2017. Das denkmalgeschützte Kongresszentrum Kongress am Park in Augsburg, das eine einzigartige Sichtbeton-Architektur aufweist, erstrahlt seit der umfassenden Renovierung bis zum Mai 2012 nicht nur in neuem Glanz, sondern punktet auch mit einem barrierefreien Zugang in das Foyer sowie zu den Sälen und Konferenzräumen. Die Veranstaltungssäle verfügen darüber hinaus über Induktionsschleifen und in den beiden größten Konferenzräumen besteht die Möglichkeit, auf eine mobile Induktionsanlage zurückzugreifen. Behindertengerechte Toiletten runden das barrierefreie Angebot ab. Darüber hinaus helfen auch Sitzerhöhungen für Kinder dabei, Barrieren für die kleineren Besucher abzubauen. Als weitere Maßnahme sind farbliche Kontrastleisten an den Teppichstufen geplant. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger würdigte das Engagement mit dem Signet „Bayern barrierefrei“. Eva Weber, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg als alleinige Gesellschafterin der Kongress am Park Betriebs GmbH, nahm die Auszeichnung entgegen.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Präsentation des Signets.

Kelheim, Juli 2017. Das neue Landratsamt in Kelheim überzeugt nicht nur durch seine gelungene Optik, sondern auch durch seine umfassende Barrierefreiheit. Taktile Bodenelemente von der nahegelegenen barrierefreien Bushaltestelle bis zum Empfang, optische Glastüren- und Seitenlichtermarkierungen, kontrastierende Stufenkanten und Türen helfen Menschen mit Sehbehinderung. Im großen Sitzungssaal wurde eine Induktionsschleife für hörbeeinträchtigte Personen installiert. Die beiden Aufzüge sind behindertengerecht, darüber hinaus gibt es u. a. zwei Behinderten-WCs. Der Bau wurde nach den Planungsvorgaben für barrierefreies Bauen öffentlich zugänglicher Gebäude (DIN 18040-1) ausgeführt, die Maßnahmen gehen allerdings weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Dafür gab’s von Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ und strahlende Gesichter beim anschließenden Gruppenfoto: Johannes Hintersberger (9. v. l., stehend) mit Kelheims Landrat Martin Neumeyer (1. v. l.), dem 1. stv. Landrat Wolfgang Gural (6. v. r.), Geschäftsleiter Johann Auer (2. v. l.), dem Leiter der Kelheimer Multiple-Sklerose-Selbsthilfegruppe Richard Dietz (Mitte, sitzend) sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Landkreisverwaltung und Kommunalpolitik.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Traunstein, Juli 2017. Als erste Station in Bayern erhielt der Bahnhof Traunstein die Auszeichnung „Bayern barrierefrei“. Vom Ausbau des Knotenbahnhofs profitieren durchschnittlich 5.000 Reisende pro Tag – Fahrgäste mit schwerem Gepäck oder Kinderwagen ebenso wie ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. Der Freistaat hat das Projekt finanziell unterstützt und engagiert sich auch künftig für den Abbau von Barrieren an Bahnstationen in Bayern. Bei der Einweihung des modernisierten Bahnhofs in Traunstein überreichte Bayerns Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck (rechts) das Signet an Helmut Zöpfel, Leiter Bahnhofsmanagement Rosenheim DB Station&Service AG (3. v. r.). Mit dabei (v. l. n. r.): Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister a. D. und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Deutschen Bundestag, Traunsteins Oberbürgermeister Christian Kegel, Klaus-Dieter Josel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern, und Claudia Horn, Leiterin der Abteilung Landverkehr im Bundesverkehrsministerium.

Zur Pressemitteilung

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an das integrierte Sozialpädiatrische Zentrum im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München.

München, Juli 2017. Die Räumlichkeiten des integrierten Sozialpädiatrischen Zentrums (iSPZ) im Dr. von Haunerschen Kinderspital in der Münchner Innenstadt wurden vollkommen an die Bedürfnisse der jungen Patientinnen und Patienten mit Behinderung und deren Eltern und Begleiter angepasst. Ein geräumiger Außenlift verbindet die vier Stockwerke, deren Gänge und Behandlungsräume ausnahmslos ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind. Für diesen beachtlichen Beitrag zur Barrierefreiheit übergab Staatsministerin Emilia Müller (2. v. r.) das Signet „Bayern barrierefrei“ an Konstanze Riedmüller, Vorsitzende des Landesverbandes Bayern für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (LVKM) als Träger des iSPZ, Prof. Dr. med. Florian Heinen (1. v. l.), Ärztlicher Leiter des iSPZ, sowie Rainer Salz, Geschäftsführer des LVKM.

Zur Pressemitteilung

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an die Gemeinde Gilching.

Gilching, Juli 2017. Das neue Gilchinger Rathaus ist ein Musterbeispiel für Barrierefreiheit in Bayern. Hier können alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen von den Serviceleistungen der Gemeinde profitieren und am öffentlichen Leben teilhaben. Dafür sorgen ein taktiles Leitsystem für Menschen mit Sehbehinderung, Induktionsschleifen für Personen mit Hörbehinderung sowie ein Hebeplattformlift an der Bühne im Veranstaltungssaal, der diese für Rollstuhlfahrer zugänglich macht. Der Abteilungsleiter für Grundsatzfragen im Sozialministerium, Markus Zorzi (3. v. r.), überreichte hierfür das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Gemeinde Gilching. Das Bild anlässlich der Signet-Übergabe zeigt v. l. n. r.: Anna Krott, Selbsthilfegruppe Gilchinger Ohrmuschel, Karl Roth, Landrat Landkreis Starnberg, Prof. Horst Teppert, Architekt, Petra Veronika Seidl, Behindertenbeauftragte Landkreis Starnberg, Markus Zorzi, Ministerialdirigent, Manfred Walter, Erster Bürgermeister Gemeinde Gilching, Claus Angerbauer, Blindenvertreter Gemeinde Weßling.

Zur Pressemitteilung

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an die Bildungszentren des Bayerischen Bauindustrieverbandes.

Stockdorf, Juli 2017. Wie baut man z. B. eine barrierefreie Bushaltestelle oder einen Aufzug, der für Rollstuhlfahrer geeignet ist? Dieses umfangreiche Wissen wird jungen Straßenbauern, Maurern oder Bauzeichnern in den Bildungszentren des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V. (BBIV) vermittelt. Für diese Multiplikatorfunktion im Bereich des barrierefreien Bauens übergab der Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger (1. v. r.), das Signet „Bayern barrierefrei“ an Thomas Schmid, den Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes, für dessen BauindustrieZentren in Stockdorf und Nürnberg-Wetzendorf. An der feierlichen Veranstaltung nahm auch Angelika Schlammerl teil, Schatzmeisterin der Aktion Special Olympics Bayern (SOBY), die der Bayerische Bauindustrieverband als Sponsor unterstützt.

Zur Pressemitteilung

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an die Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf.

Schwandorf, Juni 2017. Als erste Schule im Landkreis Schwandorf wurde die Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. „Wenn Kinder erleben, dass ihr Rollstuhl nicht zu einer Ausgrenzung führt, wenn sie genauso am Unterricht teilnehmen können wie ihre Freundinnen und Freunde ohne Behinderung, dann ist das für mich ein ganz besonderer Beitrag zur Barrierefreiheit und zur Inklusion“, betonte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller anlässlich der festlichen Übergabe des Signets an den Realschuldirektor Helmuth Kösztner.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Erlangen, Juni 2017. Den Kontostand prüfen, eine Rechnung bezahlen, einen neuen Dauerauftrag einrichten – dafür verwenden immer mehr Menschen den Computer zu Hause oder das Smartphone. Über die barrierefreie Internet-Filiale können nun auch Menschen mit Behinderung alle Online-Services der Sparkassen in Bayern nutzen. Beim Bayerischen Sparkassentag 2017 in Erlangen überreichte Ministerpräsident Horst Seehofer das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Ulrich Netzer, den Präsidenten des Bayerischen Sparkassenverbandes. „Die Sparkassen sind vorbildlich beim Abbau von Barrieren“, unterstrich Seehofer anlässlich der Auszeichnung. Ulrich Netzer betonte, dass die Sparkassen in Zeiten zunehmender Orientierungslosigkeit in der digitalen Welt gefordert seien, Orientierung zu geben. „Wir haben mehr als eine Geschäftsbeziehung mit unseren Kunden. Unser Anspruch ist es auch, ein Kümmerer zu sein.“ Im Bild von links: Ministerpräsident Horst Seehofer, Dr. Ulrich Netzer, Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger.

Hier finden Sie eine Liste aller Sparkassen in Deutschland, die barrierefreies Online-Banking anbieten, außerdem viele Infos in Leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache:

Zum Sparkassen-Finanzportal

Mehr Infos über die kundenfreundliche Internet-Filiale

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Johannes Hintersberger bei der Signetübergabe.

Bayreuth, Juni 2017. Barrierefrei und inklusiv: Die neu errichtete Bayreuther Jugendherberge vereint diese beiden Aspekte auf vorbildliche Weise. Der gesamte Gästebereich ist barrierefrei zugänglich, drei der fünf Seminar- und Tagungsräume sind darüber hinaus mit einer induktiven Höranlage ausgestattet. Etwa ein Drittel der Zimmer wurde behindertenfreundlich, ein Zimmer rollstuhlgerecht ausgebaut. Für den Wohlfühlfaktor sorgt ein Team aus Menschen mit und ohne Behinderung – ein in Bayern bislang einzigartiges Integrationsprojekt in einer Jugendherberge. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (Mitte) zeigte sich beeindruckt von diesem Konzept und überreichte zur Neueröffnung das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an Gerhard Koller, den Präsidenten des Landesverbandes Bayern im Deutschen Jugendherbergswerk e. V., und Herbergsleiterin Anja Kurth.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Johannes Hintersberger bei der Einweihung des Signets.

München, Juni 2017. Anlässlich des Sehbehindertentags besuchte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger den Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e. V. (BBSB) in München und überreichte dort das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“. Die Selbsthilfeorganisation unterstützt bayernweit in zehn Beratungs- und Begegnungszentren blinde und sehbehinderte Menschen – z. B. bei den Themen Hilfsmittel, Rehabilitation oder Sozial- und Rechtsberatung. Zudem setzt sich der Verein für mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum ein. Das Ziel: ein selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft. Sie weihten das Signet ein (v. l. n. r.): Johannes Hintersberger, der BBSB-Landesverkehrsbeauftragte Johannes Voit sowie die BBSB-Landesgeschäftsführer Steffen Erzgraber und Christian Scherm.

Zur Pressemitteilung

Emilia Müller und Astrid Vincenc mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

Regensburg, Mai 2017. Im Sozialgericht Regensburg stehen die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung besonders im Fokus: Das historische Gebäude aus dem Jahr 1895 ist nach einem aufwändigen Umbau barrierefrei. Neben Behinderten-Parkplätzen gibt es z. B. automatisch öffnende, breite Türen, Behinderten-WCs mit Notrufeinrichtung und einen rollstuhlgerechten Sitzungssaal. Im Mediationsraum sorgt das Beleuchtungskonzept dafür, dass auch Menschen mit Sehbehinderung Protokolle am Bildschirm lesen können. Für Menschen mit einer Hörbehinderung gibt es eine mobile induktive Höranlage. Diese kann überall im Gebäude eingesetzt werden. Von schwellenlosen Zugängen am Eingang und in allen Sitzungssälen sowie einem großen Aufzug profitieren aber auch ältere Menschen und Eltern mit Kinderwagen. Sozialministerin Emilia Müller (links im Bild) zeigte sich begeistert und übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Astrid Vincenc, Präsidentin des Sozialgerichts.

Gruppenbild: Irmgard Badura bei der Signetübergabe.

Regensburg, Mai 2017. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura (links) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an die Stadt Regensburg und ihr Tochterunternehmen, die Stadtbau GmbH. Die Stadtverwaltung wurde für die Herausgabe ihres Ratgebers „Barrierefrei durch Regensburg“ mit vielen Infos und Angeboten für Menschen mit Behinderung ausgezeichnet. Die Stadtbau GmbH erhielt das Signet für ihr neues, barrierefreies Verwaltungsgebäude. Es verfügt u. a. über einen schwellenfreien Eingangsbereich mit selbstöffnenden Türen, einen Aufzug in alle Stockwerke sowie Behinderten-Parkplätze. Über die Auszeichnung freuten sich Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (Mitte), Stadtbau-Geschäftsführer Joachim Becker (2. v. l.), Inklusionsbeauftragter Frank Reinel (2. v. r.) und Behindertenbeirat Florian Stangl.

Mehr Infos über Barrierefreiheit in Regensburg: Zur Altstadt-Tour

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Johannes Hintersberger bei der Übergabe des Signets.

Augsburg, Mai 2017. Gemeinsam mit Schwabens Regierungspräsident Karl Michael Scheufele informierte sich Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. l.) über die Arbeit der Beratungsstelle Barrierefreiheit in Augsburg. Nach einem intensiven Gedankenaustausch dankte Hintersberger der Architektin Stefanie Schleich (links im Bild), freiberuflich tätige Expertin vor Ort, für ihr großes Engagement. Die Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer leiste mit ihrem umfangreichen Beratungsangebot in Augsburg und an weiteren 17 Standorten in Bayern einen ganz wesentlichen Beitrag zum Abbau von Barrieren, betonte der Staatssekretär. Als Anerkennung dafür überreichte er das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer Christine Degenhart.

Mehr Infos über die Beratungsstelle Barrierefreiheit

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Johannes Hintersberger bei der Signetübergabe.

Augsburg, Mai 2017. Die Geschäftsstelle der AOK in Augsburg hat ihren Kundenbereich barrierefrei gestalten lassen. Die Geschäftsstelle ist seit der letzten Renovierung barrierefrei zugänglich. Die Türen öffnen sich automatisch. Der Aufzug kann dank einer Tastatur in Blindenschrift und Sprachansagen auch von Menschen mit Seh- und Hörbehinderung problemlos benutzt werden. Behindertenparkplätze vor der Tür sowie eine barrierefreie Toilette gehören selbstverständlich auch dazu. Staatssekretär Johannes Hintersberger (Bildmitte) überreichte dafür das Signet „Bayern barrierefrei“ an Alfred Heigl, Direktor AOK-Direktion Augsburg (2. v. r.), Mihael Lackovic, Bereichsleiter Facilitymanagement AOK Bayern (links im Bild), Karin Lindermeier, Fachbereichsleiterin Innere Dienste, und Wolfgang Jaumann, stv. Personalratsvorsitzender AOK-Direktion Augsburg.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Johannes Hintersberger übergibt das Signet.

Augsburg, Mai 2017. Sieben Stadthäuser in zentraler Lage, 37 barrierefreie Wohnungen, neun davon speziell für Rollstuhlfahrer – die Wohnanlage am Römertor in Augsburg ist ein Wohnprojekt für alle Generationen. Es bietet seinen Mietern ein Zuhause ohne Barrieren. Ob Kinderwagen, Gehhilfe oder Rollstuhl – jeder kann sich in den Stadthäusern barrierefrei bewegen. Das nachbarschaftliche Leben wird durch zahlreiche Flächen für gemeinsame Begegnungen gefördert. Ein Mehrzweckraum, großzügige Dachterassen und ein Gemeinschaftsgarten mit Spielplatz stehen allen Mietern zur Verfügung. Diese gelungene Anlage wurde jetzt mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. Das Bild anlässlich der Signet-Übergabe zeigt v. l. n. r.: Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger, Antje Resch von der Kontaktstelle Neuer Wohnungsbau, Hans Peter Roßkopf, Besonderer Vertreter der Stiftungen, Dieter Uitz, Amtsleiter Wohnungs- und Stiftungsamt, und Roman Adrianowytsch, Architekt der Wohnanlage „Wohnen am Römertor“.

Zur Pressemitteilung

Im Zoo Augsburg bei den Kattas: Johannes Hintersberger übergibt das Signet an die Zoodirektorin.

Augsburg, Mai 2017. Tierwelten barrierefrei erleben – im Zoo Augsburg ist das möglich: Rollstühle und Buggys können kostenlos ausgeliehen werden, alle Wege sind asphaltiert, Piktogramme zeigen den Rundgang, behindertengerechte WCs findet man an mehreren Stellen. Menschen mit Behinderung bietet der Zoo nach Voranmeldung zudem behindertengerechte Führungen an. Für dieses vorbildliche Barrierefrei-Engagement überreichte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an Zoodirektorin Dr. Barbara Jantschke. Tierisch gut fanden das auch die Zoobewohner, hier die quirligen Kattas, die die Signetübergabe neugierig verfolgten.

Zur Pressemitteilung

Das Bild zeigt Dr. Manfred Boos, Vorsitzender Literaturhaus Nürnberg, Ministerialdirektor Michael Höhenberger und Gunter Oschmann, Müller Medien, bei der Übergabe des Signets.

Nürnberg, April 2017. Das Literaturhaus Nürnberg verwirklicht ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Aufmerksamkeit, Rücksicht und Unterstützung auf Augenhöhe sind die gelebten Werte sowohl bei den literarischen Lesungen als auch im gastronomischen Alltag des Literaturhaus-Cafés und -Restaurants. Damit alle Besucher das kulturelle und kulinarische Angebot gleichermaßen genießen können, gibt es neben einem barrierefreien Aufzug und einer barrierefreien Toilette zum Beispiel auch Speisekarten in Blindenschrift. Dieses große Engagement für den Abbau von Barrieren wurde mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. Das Bild zeigt bei der Übergabe des Signets (v. l. n. r.) Dr. Manfred Boos, Vorsitzender Literaturhaus Nürnberg, Ministerialdirektor Michael Höhenberger und Gunter Oschmann, Müller Medien.

Zur Pressemitteilung

In der Spital Apotheke: Michael Höhenberger, die Inhaberin der Apotheke und eine Mitarbeiterin präsentieren das Signet.

Nürnberg, April 2017. Die traditionsreiche Spital Apotheke zum Heiligen Geist in Nürnberg ist seit Langem barrierefrei zugänglich. Nun verfügt sie auch über eine induktive Höranlage und ermöglicht so hörbehinderten Menschen bestmögliche und diskrete Beratung ohne akustische Beeinträchtigung. Für dieses vorbildliche Barrierefrei-Engagement hatte der Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, das Signet „Bayern barrierefrei“ im Gepäck. Mit ihm freuen sich Inhaberin Iris Aßländer-Rieger und Apothekerin Anna Henn (v. l.), die stolz das Signet präsentieren.

Zur Pressemitteilung

Fünf Vertreter barrierefreier Projekte präsentieren das Signet „Bayern barrierefrei“ gemeinsam mit Repräsentanten von Stadt, Landkreis und Sozialministerium.

Abensberg, April 2017. Die Stadt Abensberg wurde bereits 2016 für ihr Engagement beim Abbau von Barrieren ausgezeichnet. Barrierefreiheit wird in der niederbayerischen Stadt aber weiterhin ganz groß geschrieben. Es kamen zahlreiche neue Mitstreiter für die Barrierefreiheit hinzu: von Kindertageseinrichtungen über Schulen bis hin zu Praxen für Ergo- bzw. Physiotherapie. Zu den barrierefreien Einrichtungen der Stadt zählen auch ein Theater, ein Einkaufszentrum, ein Kultur- und Begegnungszentrum sowie das städtische Freibad. Insgesamt 19 Projekten konnte das Signet „Bayern barrierefrei“ verliehen werden. Das Bild zeigt im Kreise der Ausgezeichneten: Abensbergs Stadträtin und Behindertenbeauftragte Marion Huber-Schallner (vorne Mitte), den Ersten Bürgermeister der Stadt, Dr. Uwe Brandl (2. v. r.), den Landrat des Landkreises Kelheim, Martin Neumeyer (4. v. l.), sowie Ministerialdirektor Michael Höhenberger (4. v. r.), der die Signets überreichte.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Johannes Hintersberger mit Barrierefrei-Beraterinnen und Gästen am Messestand.

Augsburg, April 2017. Auf der Augsburger Frühjahrsausstellung gab es kostenloses Expertenwissen rund um das Thema Barrierefreiheit. Maria T. Lehn von der Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer (1. v. r.) und Brita Lange, Referatsleiterin „Bayern barrierefrei“ im Bayerischen Sozialministerium (2. v. r.), stellten sich den Publikumsfragen. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (3. v. l.) nutzte die Gelegenheit des Standbesuchs der Staatsregierung zu einem Treffen mit dem Augsburger Stadtrat Benedikt Lika (1. v. l.) sowie den Behindertenbeauftragten der Landkreise Augsburg, Eva Kurdas (4. v. l.), und Aichach-Friedberg, Josef Koppold (vorne Mitte). Mit dabei auch die Behindertenbeauftragte der Marktgemeinde Dinkelscherben, Heike Baumgartner (2. v. l.).

Mehr erfahren über Benedikt Lika

Zur Pressemitteilung

Das Bild zeigt Ministerialdirektor Michael Höhenberger, den Behindertenbeauftragten Sebastian Schraufstetter und Oberbürgermeister Dr. Christian Moser bei der Übergabe des Signets.

Deggendorf, April 2017. Der Stadt Deggendorf ist Barrierefreiheit ein großes Anliegen. Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen sollen genauso am täglichen Leben teilhaben wie Menschen ohne Behinderungen. Die Stadt arbeitet intensiv daran, Barrieren so weit wie möglich abzubauen: Öffentliche Gebäude, Flächen und Plätze sowie Straßen und Wege werden barrierefrei ausgebaut. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft errichtet barrierefreie Wohnungen. Dabei geht es der Stadt nicht nur um bauliche Barrieren, sondern um alle Lebensaspekte, ob Freizeit, Sport und Bildung oder Arbeiten und Wohnen. Oberbürgermeister Dr. Christian Moser (rechts im Bild) und der Behindertenbeauftragte der Stadt, Sebastian Schraufstetter, nahmen dafür das Signet „Bayern barrierefrei“ vom Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger (links im Bild), entgegen.

Zur Pressemitteilung

Josef Lechner vor dem Signet „Bayern barrierefrei“.

Schrobenhausen, März 2017. Die Verwaltungsgemeinschaft (VG) Schrobenhausen – zu ihr gehören die Gemeinden Berg im Gau, Brunnen, Gachenbach, Langenmosen und Waidhofen – hat ihr Verwaltungsgebäude um einen barrierefreien Neubau erweitert. Jetzt haben auch gehbehinderte oder auf den Rollstuhl angewiesene Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Behördengänge selbst zu erledigen. Mit dem Neubau wurde ein Aufzug eingebaut, der vom Keller bis zum Dachgeschoß führt. Der Zugang zum Verwaltungsgebäude und zu allen Räumen ist barrierefrei. Im Erdgeschoß und im ersten Stock befindet sich eine barrierefreie Toilette. Josef Lechner, der Vorsitzende der VG Schrobenhausen, freut sich über das Signet „Bayern barrierefrei“ im Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes.

Gruppenbild: Johannes Hintersberger mit Sitzungsteilnehmer/-innen.

München, März 2017. „Bayern barrierefrei 2023“: Zusammenarbeiten für den Abbau von Barrieren – dieses Ziel haben die bayerischen Staatssekretäre beschlossen. Anlass war die erste Tagung des Staatssekretärsausschusses zur Barrierefreiheit. Der Vorsitzende, Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (1. Reihe, 4. v. l.), im Bild mit den teilnehmenden Staatssekretären, Ausschussmitgliedern sowie Ministerialbeamtinnen und -beamten, begrüßte die Einsetzung dieses hochkarätigen Gremiums und forderte alle Ministerien auf, anzupacken und den Abbau von Barrieren zu intensivieren. Um Projekte noch enger zu verzahnen, sind regelmäßige Treffen geplant. Beratendes Ausschussmitglied ist die Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Irmgard Badura (1. Reihe, 2. v. l.).

Mehr erfahren über den Staatssekretärsausschuss

Zur Pressemitteilung

Ministerialdirektor Michael Höhenberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Gerhard Singer, den Geschäftsstellenleiter der AOK Fürstenfeldbruck.

Fürstenfeldbruck, März 2017. Barrierefreiheit hat für die Geschäftsstellen der AOK Bayern eine ganz besondere Bedeutung, denn Beratung in Gesundheitsfragen ist für alle Versicherten wichtig. Im Rahmen der baulichen Sanierung der Geschäftsstelle in Fürstenfeldbruck wurden deshalb umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit ergriffen. Das Gebäude ist seither barrierefrei zugänglich und bietet Versicherten, die mit einer Gehhilfe oder einem Rollstuhl unterwegs sind, sowie Familien mit Kinderwagen genügend Platz. Die Geschäftsstelle wurde dafür mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. Das Bild zeigt von links nach rechts: Erich Raff, Zweiter Bürgermeister der Stadt Fürstenfeldbruck, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Geschäftsstellenleiter Gerhard Singer und Peter Krase, Ressortdirektor der AOK Bayern.

Tierpark-hellabrunn-barrierefrei-final-860x484

München, März 2017. Ein Zoo für alle Besucherinnen und Besucher – ob mit oder ohne Behinderung: dieses Ziel hat sich der Tierpark Hellabrunn gesteckt. Und bereits sehr viel dafür getan: Menschen im Rollstuhl und kleine Kinder haben freien Blick auf die Gehege, Menschen mit Sehbehinderung bekommen eigens auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Infomaterial, es gibt einen barrierefreien Spielplatz und behindertengerechte WCs. Bei allen Sanierungen, Um- und Neubauten werden die Vorgaben der Barrierefreiheit beachtet. Für dieses große Engagement beim Abbau von Barrieren hat Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (links im Bild) das Signet „Bayern barrierefrei“ an Tierpark-Direktor Rasem Baban überreicht.

Zur Pressemitteilung

Beauftragte-oberbayern-ministerium-barrierefrei-final-860x484

München, März 2017. Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe informiert das Bayerische Sozialministerium die kommunalen Behindertenbeauftragten aus Bayern über das Programm und das Signet „Bayern barrierefrei“ und stellt praktische Arbeitshilfen vor. Zur ersten Veranstaltung kamen Behindertenbeauftragte aus Oberbayern ins Sozialministerium. Im Bild: kommunale Behindertenbeauftragte gemeinsam mit Irmgard Badura, der Behindertenbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung (2. Reihe, 10. v. l.), sowie Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (2. Reihe, 6. v. l.), rechts neben ihm Brita Lange und Dr. Carolin Barth vom Referat „Bayern barrierefrei“.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Herrieden, März 2017. Behindertenparkplatz, stufenlose Gebäudezugänge, Aufzüge, behindertengerechte WCs und barrierefreie Gästezimmer: Für dieses schlüssige Gesamtkonzept wurde der Landgasthof Bergwirt mit dem Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ ausgezeichnet. Der Landgasthof am Rande des Altmühltals ist der erste Gastrobetrieb im Landkreis Ansbach, der sich mit dem Signet schmücken darf. Im Bild von links: VdK-Ortsvorsitzende Gaby Rauch, Behindertenbeauftragter Robert Buckel, „Bergwirt“-Besitzer Max Schneider, Landrat Dr. Jürgen Ludwig, 2. Bürgermeister Manfred Niederauer und Seniorenbeauftragter Curt Bauer.

Dr. med. Stephan Noe nimmt das Signet „Bayern barrierefrei“ von Ministerialdirigent Burkard Rappl entgegen.

München, März 2017. In der orthopädischen Gemeinschaftspraxis Radke, Klein, Noe, Kettler in München werden alle Altersgruppen vom Säugling bis zum hochbetagten Patienten behandelt. Die Praxis ist barrierefrei zugänglich und verfügt über einen Behindertenparkplatz. Alle Praxisräume sind ausreichend dimensioniert, um auch Patienten mit Rollstuhl oder Kinderwagen den Zugang zu ermöglichen. Wartezimmer, Behandlungszimmer und Rezeption sind schwellenfrei. Für die Patienten steht eine barrierefreie Toilette zur Verfügung. Das Praxispersonal wurde im Umgang mit behinderten Patienten geschult. Ministerialdirigent Burkard Rappl (rechts im Bild) überreichte dafür das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. med. Stephan Noe.

Intendant Jochen Schölch nimmt das Signet „Bayern barrierefrei“ von Ministerialdirigent Burkard Rappl entgegen.

München, Februar 2017. Das privat betriebene Metropoltheater hat seit Oktober 1998 im Münchner Norden seine eigene Spielstätte. Von 2013 bis 2016 wurde das Theater erweitert und umgebaut. Dabei setzten die Verantwortlichen zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit um. So wurde vor dem Theater ein Behindertenparkplatz eingerichtet. Für Rollstuhlfahrer und Menschen mit einer Gehbehinderung ist das Theater seit dem Umbau über eine Rampe zugänglich. Der Haupteingang öffnet sich auf Knopfdruck automatisch. Die Abendkasse, die Bar und der Theatersaal sind schwellenfrei erreichbar. Im Foyer steht den Gästen eine barrierefreie Toilette zur Verfügung. Der Intendant des Metropoltheaters, Jochen Schölch (links im Bild), erhielt dafür von Ministerialdirigent Burkard Rappl das Signet „Bayern barrierefrei“.

Zur Pressemitteilung

Staatsministerin Emilia Müller übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Bürgermeister Thomas Falter und die Leiterin des Mehrgenerationenhauses Stephanie Staudenmayer.

Wackersdorf, Februar 2017. Das Thema Barrierefreiheit stand vom Beginn der Planung an bis zum Abschluss aller Baumaßnahmen stets im Fokus der Verantwortlichen der Gemeinde Wackersdorf. So wurde aus einem alten Schulgebäude aus dem Jahr 1926 ein modernes barrierefreies Mehrgenerationenhaus als neuer Mittelpunkt des Gemeindelebens. Das Gebäude ist von der Straße her schwellenfrei über automatische Türen zugänglich. Ein barrierefreier Aufzug verbindet alle Stockwerke. Im ersten Obergeschoß steht eine barrierefreie Toilette für die Besucher zur Verfügung, die auch mit einem Wickeltisch ausgestattet ist. Jedes Stockwerk ist zur besseren Orientierung der Besucher mit einem optischen Leitsystem (Farbleitsystem) versehen. Staatsministerin Emilia Müller überreichte Bürgermeister Thomas Falter und der Leiterin des Mehrgenerationenhauses, Stephanie Staudenmayer, dafür das Signet „Bayern barrierefrei“.

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild mit Frau im Rollstuhl, an der Wand: das Signet „Bayern barrierefrei“.

Leonberg im Landkreis Tirschenreuth, Januar 2017. Den Eingang zum Pfarr- und Jugendheim Leonberg ziert künftig das Signet "Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!". Gewürdigt wird damit der barrierefreie Umbau des Gebäudes im Zuge der Sanierung. Darüber freuen sich (von links) Pechbrunns Bürgermeister Ernst Neumann, Mitterteichs Bürgermeister und Landrat-Stellvertreter Roland Grillmeier, Doris Scharnagl-Lindinger, Leonbergs Bürgermeister Johann Burger, Hildegard Betzl, Christina Ponader von der Lebenshilfe, Leonbergs Dritter Bürgermeister Alois Männer, Friedrich Wölfl und Berhold Kellner.

Staatssekretär Johannes Hintersberger (rechts im Bild) übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Präsident Hubert Paul.

Augsburg, Januar 2017. Das Sozialgericht Augsburg ist in einem alten, denkmalgeschützten Gebäude im Zentrum der Stadt untergebracht. Gleichwohl konnte das Gericht im Zuge größerer Umbaumaßnahmen barrierefrei gestaltet werden. Dank eines neuen Aufzugs ist das Gericht schwellenfrei zugänglich. Es wurden elektrische Türöffner eingebaut, die auch für Rollstuhlfahrer gut bedienbar sind. Die Sitzungssäle sind barrierefrei erreichbar und wurden für die Bedürfnisse Hörbehinderter mit einer mobilen induktiven Höranlage ausgestattet. Im Gebäude sind insgesamt drei barrierefreie Toiletten vorhanden. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts im Bild) überreichte für diese Maßnahmen dem Präsidenten des Sozialgerichts Augsburg, Hubert Paul, das Signet „Bayern barrierefrei“.

Zur Pressemitteilung

Ministerialdirigent Burkard Rappl und die Behindertenbeauftragte der Staatsregierung, Irmgard Badura, übergeben das Signet an Geschäftsführer Reinhold Scharpf.

Kempten, Dezember 2016. Für die Gäste des Allgäu ART Hotels ist eine barrierefrei gestaltete Umgebung eine Selbstverständlichkeit. Barrierefreiheit gehört zum Kern der Philosophie des neuen Hotels in Kempten, das ganz und gar auf die Anforderungen von Menschen mit Behinderung ausgerichtet ist. Zwölf Zimmer sind perfekt für Rollstuhlfahrer konzipiert. Darüber hinaus können sich alle Hotelgäste nicht nur barrierefrei bewegen, sie erhalten auch bedarfsgerecht alle Unterstützung, die sie benötigen oder wünschen. Ministerialdirigent Burkard Rappl (links im Bild) und die Behindertenbeauftragte der Staatsregierung, Irmgard Badura, übergaben dafür das Signet „Bayern barrierefrei“ an Geschäftsführer Reinhold Scharpf.

Ministerialdirigent Markus Zorzi überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Geschäftsführer der Kessel GbR.

München, Dezember 2016. Die „Münchner Feuerzangenbowle zu Gast am Isartor“ ist jetzt auch für Menschen mit Behinderung unbeschwert zu erreichen. Viele große und kleine Veränderungen tragen dazu bei, dass Menschen mit und ohne Behinderung in gleichem Maße in den Genuss einer heißen Münchner Feuerzangenbowle kommen können. So ist beispielsweise die Getränkeausgabe auch für Rollstuhlfahrer problemlos zugänglich. Die Heißgetränke können auf abgesenkten Tischen abgestellt werden. Und es wurde ein Toilettencontainer mit einem barrierefreien WC installiert. Die Münchner Feuerzangenbowle erhielt dafür das Signet „Bayern barrierefrei“. Das Foto zeigt die Betreiber Hartmut Senkel (links) und Jan Oltznauer (rechts), denen der Abteilungsleiter für Grundsatzfragen im Sozialministerium, Markus Zorzi, das Signet überreichte.

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an die Grund- und Mittelschule Oettingen.

Oettingen, Dezember 2016. Als erste Schule im Landkreis Donau-Ries hat die Grund- und Mittelschule Oettingen das Signet „Bayern barrierefrei“ erhalten. „Jeder Mensch hat ein Talent und ist es wert, gefördert zu werden“, betonte Achim Frank, Behindertenbeauftragter des Landkreises (2. v. l.), bei der Übergabe. Neben Rektor Helmut Suëss freuten sich Petra Wagner, Erste Bürgermeisterin und Schulverbandsvorsitzende, sowie die Architekten Wolfgang Obel und Verena Schweyer (1. Reihe v. l. n. r.). Der barrierefreie Neubau verfügt u. a. über einen Aufzug, rollstuhlgerechte Türen, Fußböden ohne Stoßkanten und eine besondere Schallschutzdämmung, hilfreich für Hörbeeinträchtigte. Mit einer Dokumentenkamera in jedem Klassenzimmer lassen sich z. B. Texte stark vergrößert an die Wand projizieren.

Staatssekretär Johannes Hintersberger übergibt Signet „Bayern barrierefrei“ an Prof. Dr. Barbara Conradt.

München, November 2016. Bayerns größte Universität, die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, beschäftigt sich seit vielen Jahren auf unterschiedlichsten Ebenen mit dem Abbau von Barrieren: nicht nur bei baulichen Maßnahmen und mit dem Angebot moderner Hilfsmittel, sondern zum Beispiel auch mit einer Beratungsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung sowie mit Sensibilisierungs-Workshops für die Lehrenden. Im neuen, barrierefreien Biomedizinischen Zentrum der LMU in Planegg-Martinsried übergab Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei“ an Professor Dr. Barbara Conradt, Vizepräsidentin der LMU für die Bereiche Forschung und Diversity.

Barrierefrei studieren: zum Besuch an der LMU
Im Gespräch mit Professor Dr. Ulrich Heimlich über Inklusionstrainings für Lehrende
Zur Pressemitteilung

Ministerpräsident Horst Seehofer beim Besuch des Bayern-barrierefrei-Teams.

München, November 2016. Ministerpräsident Horst Seehofer besuchte beim Tag der offenen Tür der Bayerischen Staatskanzlei den Stand des Sozialministeriums, das über das Thema „Barrierefreiheit“ und das Programm „Bayern barrierefrei“ informierte. Unter dem Motto „Schaut’s rein!“ hatten die Bayerische Staatskanzlei, der Bayerische Landtag und der Bayerische Verfassungsgerichtshof ihre Pforten zum „Gemeinsamen Tag der offenen Tür 2016“ geöffnet.

Sozialministerin Emilia Müller beim Besuch des Bayern-barrierefrei-Teams.

München, November 2016. Alles drehte sich um das Thema „Barrierefreiheit“ und das Programm „Bayern barrierefrei“ am Stand des Sozialministeriums beim diesjährigen Tag der offenen Tür der Bayerischen Staatskanzlei. Anlässlich des besonderen Jubiläums „70 Jahre Bayerische Verfassung“ hatten Staatskanzlei, Landtag und Verfassungsgerichtshof ihre Pforten zum „Gemeinsamen Tag der offenen Tür 2016“ aufgetan. Allein die Staatskanzlei zählte rund 4.400 Besucher. Das Bild zeigt Sozialministerin Emilia Müller beim Besuch des Bayern-barrierefrei-Teams.

Frau im Rollstuhl sitzt vor einem Waschbecken. An der Wand: Das Signet „Bayern barrierefrei“.

Schwarzenbach a. d. Saale, November 2016. Die Schwarzenbacher Wohnungsbau- und Wohnungsfürsorgegesellschaft hat eine Musterwohnung eingerichtet, in der sich Interessierte ein Bild von barrierefreiem und seniorengerechtem Wohnen machen können. Die Ausstattung – u. a. mit ebenerdiger Dusche, rutschhemmenden Fliesen und einer Sprechanlage – macht deutlich, worauf ältere Menschen und Menschen mit Behinderung für ein Leben im eigenen und vertrauten Zuhause achten müssen. Besucher der Musterwohnung werden eingehend beraten und informiert. Für das Projekt erhielten die Initiatoren das Signet „Bayern barrierefrei“.

Landrat Thomas Bold übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Praxis Dr. Wahler und Kollegen.

Bad Kissingen, Oktober 2016. Die Zahnärzte Dr. Wahler & Kollegen, mit Praxen in Bad Kissingen, Euerdorf und Schweinfurt, sind mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet worden. Landrat Thomas Bold gratulierte den Zahnärzten und überreichte das Signet. Alle drei Praxen sind problemlos mit Rollstuhl oder Kinderwagen zugänglich. Die Wartezimmer, Behandlungszimmer und Rezeptionen sind schwellenfrei. Die Praxen verfügen über eine barrierefreie Toilette. Auf Wunsch sind Behandlungen und Röntgen im Rollstuhl möglich. Das Foto zeigt von links nach rechts: Behindertenbeauftragter Peter Nietsch, Tobias Wahler, Dr. Kristin Wahler, Landrat Thomas Bold sowie Dr. Robert Wahler.

Gruppenbild: Marion Huber-Schallner erhält das Signet „Bayern barrierefrei“.

Abensberg, Oktober 2016. In Abensberg wird Barrierefreiheit großgeschrieben: Die Altstadt war eine der ersten in Niederbayern, die nahezu komplett barrierefrei umgestaltet worden ist. Auch der Bahnhof und alle Schulen sind barrierefrei zugänglich. Der Herzogkasten, ein Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, in dem sich heute das Stadtmuseum befindet, verfügt über elektrisch öffnende Türen, einen Lift und barrierefreie Toiletten. Alle Ausstellungsbereiche sind rollstuhlgerecht gestaltet, ein Audioguide unterstützt Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen. Als Anerkennung überreichte Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (links), das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Behindertenbeauftragte Marion Huber-Schallner und Bürgermeister Dr. Uwe Brandl.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Berchtesgaden, Oktober 2016. Barrierefrei in den Alpen unterwegs? Im Nationalpark Berchtesgaden ist das keine Zukunftsvision mehr. Das Haus der Berge, die Hängebrücke im Klausbachtal, der Aussichtsturm an der Wildfütterung sowie die Bushaltestellen des Alm-Erlebnisbusses sind bereits barrierefrei erschlossen. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an den stellvertretenden Nationalparkleiter Ulrich Brendel (2. v. r.), Parkmitarbeiter Christian Graßl (r.) sowie Ramsaus Ersten Bürgermeister Herbert Gschoßmann.

Weitere Infos zum Nationalpark Berchtesgaden

Zur Pressemitteilung

Johannes Hintersberger überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“.

München, Oktober 2016. Für die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und bayme vbm – die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber ist Barrierefreiheit längst gelebte Praxis. Das Haus der Bayerischen Wirtschaft in München hat einen barrierefreien Zugang, eine behindertengerechte Tiefgarage und einen rollstuhlgerechten Aufzug. Zudem sind alle Säle im Konferenzbereich und der Executive Area mit dem Rollstuhl barrierefrei zu erreichen und es gibt eine behindertengerechte Toilette mit Notruf. Bei Veranstaltungen werden bei Bedarf Gebärdensprachdolmetschende hinzugezogen und ihre Übersetzung per Beamer übertragen. Staatssekretär Johannes Hintersberger übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw.

Das Signet „Bayern barrierefrei“ am Eingang der Zahnarztpraxis.

Wemding, Oktober 2016. Die Zahnarztpraxis Dr. Klug & Kollegen in Wemding ist nach einem Umbau der Räume im Erdgeschoss schwellenfrei zugänglich. Mit moderner Technik wurden die Räume vollständig barrierefrei gestaltet. Eine Rampe sowie breite Türen und Gänge machen die Praxis auch für Menschen mit Rollstuhl oder Rollator sowie Familien mit Kindern leicht begehbar. Eine große Toilette mit beidseitigen Haltegriffen und einem Wickelbereich ist ebenfalls vorhanden. Die Behandlungsstühle lassen sich um 360 Grad drehen; so können z. B. Patienten mit Gehbehinderung einfach umgelagert werden. Für die Umgestaltung der Räumlichkeiten erhielt die Praxis das Signet „Bayern barrierefrei“, das nun den Eingang ziert.

Staatsministerin Emilia Müller übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Präsidentin des LSG, Elisabeth Mette.

München, September 2016. Das Bayerische Landessozialgericht (LSG) in München wurde für sein vorbildliches Engagement in Sachen Barrierefreiheit ausgezeichnet. Staatsministerin Emilia Müller (rechts im Bild) überreichte der Präsidentin des LSG, Elisabeth Mette, das Signet „Bayern barrierefrei“. Zu den am LSG umgesetzten Maßnahmen gehören u. a. ein Behindertenparkplatz, ein sprechender Personenaufzug sowie rollstuhlgerechte Sitzungssäle, die zudem mit einer mobilen induktiven Höranlage ausgestattet sind. Weitere Schritte sind geplant, etwa die Kennzeichnung von Treppen und größere Beschriftungen an Türen.

Zur Pressemitteilung

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback überreicht Amtsgerichtsdirektor Jürgen Fehn das Signet „Bayern barrierefrei“.

Kronach, September 2016. Das Amtsgericht Kronach verbindet Sicherheit und Barrierefreiheit: Im neu gestalteten Eingangsbereich mit Metalldetektor und Videoüberwachung, ist jetzt auch die letzte Stufe verschwunden. Alle Etagen des Gebäudes sind nunmehr für Menschen mit Behinderung, aber auch für Familien mit Kinderwagen, über einen Aufzug erreichbar. Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (rechts) eröffnete den Eingangsbereich und übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Amtsgerichtsdirektor Jürgen Fehn.

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Weiden, September 2016. Beeindruckend ist die Umsetzung der Barrierefreiheit im Neubau der FOS/BOS Weiden. Sie bietet Anregung für die Barrierefreiheit in anderen Schulen. Ausgestattet ist das Gebäude u. a. mit selbstöffnenden Türen, Leitsystemen für sehbehinderte sowie Induktionsschleifen und Smartboards für hörgeschädigte Menschen. Über das Signet „Bayern barrierefrei“ freuten sich (v. l.): Behindertenbeauftragter der Stadt Alexander Grundler, stv. Schulleiter Jürgen Gleixner, Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, Schulleiterin Gabriele Dill, Schwerbehindertenbeauftragte der Schule Dagmar Brühler und Projektleiter Thomas Biersack.

Weitere Informationen zur FOS/BOS Weiden

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Regen, September 2016. Die ARBERLAND REGio GmbH (Kreisentwicklungsgesellschaft des Landkreises Regen) setzt sich für einen familien- und generationenfreundlichen Landkreis ein. Ein Schwerpunktthema dabei ist die Barrierefreiheit. Die ARBERLAND REGio GmbH nimmt u. a. am Förderprojekt „Reisen für Alle“ teil. Das Ziel: Verkehrsmittel, Unterkünfte, Freizeit- und Kulturangebote für mobilitätseingeschränkte Gäste zugänglich machen. Als Zeichen der Anerkennung überreichten Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung (3. v. l.), und der Kreisbehindertenbeauftragte Helmut Plenk (l.) das Signet „Bayern barrierefrei“ an Regionalmanager Stephan Lang. Mit dabei: Veronika Neumaier, Susanne Wagner und Teresa Kaiß (v. l.) vom ARBERLAND-REGio-Team.

Das Signet „Bayern barrierefrei“ im Eingangsbereich des Sozialgerichts Würzburg.

Würzburg, September 2016. Für den Abbau von Barrieren hat das Sozialgericht Würzburg das Signet „Bayern barrierefrei“ erhalten. Dank einer nachträglich eingebauten Hebebühne verfügt das Gericht über einen barrierefreien Eingang. Barrierefrei zugänglich sind darüber hinaus zwei von vier Sitzungssälen, die Bibliothek im dritten Stock sowie das Besucher-WC im Erdgeschoss. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht eine mobile induktive Höranlage zur Verfügung. Sie kann bei Bedarf in Verhandlungen und Beratungen eingesetzt werden. Die Präsidentin des Sozialgerichts, Dr. Irmgard Kellendorfer, und der Beauftragte des Gerichts für Schwerbehindertenangelegenheiten, Sozialrichter Ulrich Wagner, präsentierten das Signet im Eingangsbereich des Gerichts.

Johannes Hintersberger montiert gemeinsam mit Prof. Leonhardt das Signet „Bayern barrierefrei“.

München, September 2016. Der Abbau von Barrieren, auf welche Menschen mit Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit im Alltag beständig stoßen, ist ein zentrales Thema in Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Mit dem Forschungsprojekt „Wie barrierefrei ist die LMU?“ ging Lehrstuhlinhaberin Professor Dr. Annette Leonhardt weit darüber hinaus. Die Barrierefreiheit wurde zum einen aus der Sicht der Institution „Universität“ untersucht, zum anderen wurden betroffene und auch nicht betroffene Studierende befragt. Im Fokus stand dabei vor allem auch die Überwindung der „Barrieren in den Köpfen“. Als Anerkennung überreichte Staatssekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei“ an Professor Dr. Annette Leonhardt.

Gruppenbild: Johannes Hintersberger überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“.

Treuchtlingen, September 2016. Treuchtlingen will eine „Stadt ohne Barrieren“ werden. Seit Jahren engagiert sich das touristisch geprägte Treuchtlingen für den Abbau von Barrieren. Es wurde u. a. ein eigenes Siegel für Barrierefreiheit entwickelt, um das sich die Geschäfte, Lokale und sonstigen Dienstleister in der Stadt bewerben können. Staatssekretär Johannes Hintersberger (3. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an den Ersten Bürgermeister Werner Baum (Mitte). Mit dabei (v. l.): Friedrich Weickmann, Leiter der Altmühltal-Werkstätten, Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, Marina Stoll, Mitarbeiterin der Stadt Treuchtlingen, Landrat Gerhard Wägemann und der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal.

Barrierefrei baden gehen in der Altmühltherme Treuchtlingen: zum Report

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Johannes Hintersberger überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“.

Pleinfeld-Ramsberg, September 2016. Auf der MS Brombachsee genießen auch ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern und Menschen mit Behinderung eine entspannte Schifffahrt. Dafür sorgen u. a. Infotafeln mit Großschrift, der stufenlose Zugang und extrabreite Türen. Ein Panorama-Aufzug erschließt alle Decks. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Betriebsleiterin Dagmar Wilken (Mitte). Mit an Bord (v. l.): Crew-Mitarbeiterin Marleen Gagsteiger, Bezirksrat Alexander Küßwetter, der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal sowie Landrat Gerhard Wägemann.

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, September 2016. Die Bayerische Landesbodenkreditanstalt (BayernLabo) fördert u. a. im Rahmen des Programms „Inklusionskredit Kommunal Bayern“ den Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (3. v. l.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Michael Bauer (Sprecher der Geschäftsleitung, 3. v. r.). Außerdem im Bild (von links): Heinrich Rinderle (Mitglied der Geschäftsleitung), Manfred Pongratz (stv. Mitglied der Geschäftsleitung), Wolfgang Meier (Abteilungsleiter), Dr. Jürgen Hartwig (Mitglied der Geschäftsleitung) und Wolfgang Schmidt (Abteilungsleiter).

Weitere Infos zum Inklusionskredit Kommunal Bayern

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Großweil, August 2016. Das Team des Freilichtmuseums Glentleiten nahm das Signet durch die Bayerische Behindertenbeauftragte, Irmgard Badura (2. v. l.), entgegen: Museumsleiterin Dr. Monika Kania-Schütz (l.), Projektleiter Maximilian Keck (3. v. r.), leitende Museumspädagogin Beate Lohner (2. v. r) und Projektmitarbeiterin Anna Göpfert (r.). Außerdem dabei: Bezirkstagspräsident Josef Mederer (3. v. l.). Auch wenn das Gelände und die historischen Häuser nie gänzlich barrierefrei sein werden, das inklusiv gestaltete Wagnerhäusl ist ein gelungener Schritt in eine barriereärmere Zukunft.

Mehr erfahren über das Freilichtmuseum Glentleiten

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Passau, August 2016. Die Festspiele Europäische Wochen Passau (EW) bieten Kultur für alle – u. a. mit Infos in Braille- und Großschrift, einer Induktionsanlage und mobilen Rampen. Weitere Maßnahmen sind geplant. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an den EW-Intendanten Peter Baumgardt (Mitte), EW-Vorstandsvorsitzende Rosemarie Weber (2. v. r.) und Landrat Franz Meyer (vorne rechts). Außerdem im Bild: Erika Träger, 3. Bürgermeisterin (2. v. l.), Kunststaatssekretär Bernd Sibler (hinten links) und Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Gerhard Waschler (hinten rechts).

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Mering, Juli 2016. Die Pfarrkirche St. Michael in Mering ist seit 2015 auch über eine Rampe zugänglich. In der Kirche wurde eine Induktionsschleife für Hörgeschädigte installiert, zudem wurden im Freien Sitzgelegenheiten geschaffen. Pfarrer Prof. Dr. Thomas Schwartz (3. v. r.) nahm das Signet „Bayern barrierefrei“ von Dr. Klaus Metzger, Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg (Mitte), entgegen. Außerdem im Bild (v. l. n. r.): Behindertenbeauftragter des Landkreises Josef Koppold, Merings Behindertenbeauftragter Georg Schneider, 1. Bürgermeister Hans-Dieter Kandler und die Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko und Dr. Simone Strohmayr.

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Dinkelsbühl, Juli 2016. Dinkelsbühl an der Romantischen Straße zieht jährlich rund 840.000 Tagesgäste und 130.000 Übernachtungsgäste an. Die Stadt lebt vom Charme vergangener Jahrhunderte – und sorgt mit modernen barrierefreien Angeboten dafür, dass alle Menschen ungehindert am Stadtleben teilhaben können. Bereits barrierefrei gestaltet wurden u. a. das Rathaus, die Jugendherberge, die Zugänge zu Kirchen und Museen, etliche Gehwege – und die Website der Stadt. Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (3. v. l.), übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (3. v. r.). Mit im Bild (v. l. n. r.): Landrat Dr. Jürgen Ludwig, Andreas Schirrle, Behindertenbeauftragter von Dinkelsbühl, Anton Seitz, Beauftragter für Menschen mit Behinderung des Landkreises Ansbach, sowie Ludwig Schmelz, 1. Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Dinkelsbühl.

Besser zu Fuß in Dinkelsbühl: zum Report
Ein Museum baut (uralte) Barrieren ab: zum Report
Zur Pressemitteilung „Eine Stadt für alle Bewohner und Besucher“
Zur Pressemitteilung „Einweihung der Jugendherberge in Dinkelsbühl“

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Kaufbeuren, Juli 2016. Das Stadtmuseum Kaufbeuren bietet interessante Erlebnisse für alle. Dabei helfen z. B. ertastbare Ausstellungsstücke und Audio-Guides, die auch Menschen mit Hörgerät nutzen können. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. r.) übergab das Signet „Bayern barrierefrei“ an Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse, Kaufbeurens Behindertenbeauftragte Claudia Teodorovic, die blinde Ausstellungsbegleiterin Angelika Mann und Kulturabteilungsleiter Günther Pietsch (v. l. n. r.).

Zur Pressemitteilung

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Selb, Juli 2016. Rollstuhlgerechte Zugänge, Behindertentoiletten, schalldämpfende Teppichböden und Holzdecken (wichtig für hörgeschädigte Menschen): Die Staatliche Realschule Selb ist ein Ort, an dem alle Menschen barrierefrei lernen und arbeiten können. Als Anerkennung überreichte Johannes Koller, der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberfranken (li.), das Signet „Bayern barrierefrei“ an Schulleiter Hermann Sirtl (Mitte, mit Signet). Rechts außen im Bild: Landrat Dr. Karl Döhler.

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Aindling, Juli 2016. Das Rathaus in Aindling (Landkreis Aichach-Friedberg) ist vorbildlich barrierefrei gestaltet. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (2. v. l.) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an den Ersten Bürgermeister von Aindling, Tomas Zinnecker (3. v. l.), und den Behindertenbeauftragten des Landkreises, Josef Koppold (vorne). Mit dabei: Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko (l.) und Landrat Dr. Klaus Metzger (r.).

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Fischach, Juni 2016. Im Wirtshaus trifft man sich – zum Stammtisch, zum Feiern, zu Versammlungen. Dass alle Menschen dabei sein können, liegt der Wirtsfamilie Thoma am Herzen. Ihr Gasthof zur Traube in der Marktgemeinde Fischach (Landkreis Augsburg) ist mit dem Rollstuhl zugänglich und mit einer Behindertentoilette ausgestattet. Als Anerkennung überreichte der Fischacher Behindertenbeauftragte Leonhard Spengler (rechts) das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an die Wirtsleute Karin und Peter Thoma und Tochter Hannah.

Johannes Hintersberger übergibt Signet „Bayern barrierefrei“ an Frank Kuhle.

München, Juni 2016. Frank Kuhle, Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e. V. (links), und Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger haben eine Vereinbarung zur Barrierefreiheit unterzeichnet. Danach haben die Mitgliedsunternehmen des Verbands die Möglichkeit, sich im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung zu Zielen der Barrierefreiheit zu bekennen und an Verhaltensregeln zu binden. Als Zeichen ihres besonderen Engagements für Barrierefreiheit können sie den Aufkleber „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an ihren Fahrzeugen anbringen.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Ingolstadt, Juni 2016. Das Neue Rathaus in Ingolstadt zeigt, dass eine barrierefreie Gestaltung auch im Bestand möglich ist. Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (rechts), und Karin Seehofer, Ehefrau des Bayerischen Ministerpräsidenten (2. v. r.), übergaben das Signet „Bayern barrierefrei“ an Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und Behindertenbeauftragte Inge Braun.

Barrierefreies Neues Rathaus Ingolstadt: zum Report

Zur Pressemitteilung

Signet „Bayern barrierefrei“ am Holzkirchener Rathaus.

Holzkirchen, Mai 2016. Die Marktgemeinde Holzkirchen baut seit Jahren Barrieren ab. Auch der Zugang zum Rathaus ist rollstuhlgerecht. Sichtbar macht das Engagement nun das Signet „Bayern barrierefrei“. Holzkirchens Erster Bürgermeister Olaf von Löwis of Menar (links) und die gemeindlichen Behindertenbeauftragten Mona Hackl und Johann Numberger stellten es im Mai 2016 der Öffentlichkeit vor.

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ im Kloster Weltenburg.

Kelheim, Mai 2016. „Der Denkmalschutz ist wichtig, damit wir bei Denkmälern wirklich das Gefühl bekommen, in der Zeit zurückzureisen. Er darf aber nicht zur unüberwindbaren Barriere werden“, fordert Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung. Im Kloster Weltenburg werden schon seit Jahren erfolgreich Barrieren abgebaut. Irmgard Badura übergab gemeinsam mit Kunststaatssekretär Bernd Sibler (rechts) das Signet „Bayern barrierefrei“ an H.H. Abt Thomas M. Freihart OSB (2. v. r.) und Frater Matthias M. Risse OSB.

Zur Pressemitteilung

Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ auf der MS Kelheim.

Kelheim, Mai 2016. Mit der barrierefreien MS Kelheim zur Fachtagung über Barrierefreiheit und Denkmalschutz im Kloster Weltenburg: Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, ging im Mai 2016 unter dem Motto „Kultur ohne Hindernisse“ auf Tour. An Deck der MS Kelheim übergaben Irmgard Badura (2. v. r.) und Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Kultusministerium (links), das Signet „Bayern barrierefrei“ an Erwin Wagner, Geschäftsführer der Schifffahrt Stadler, und seine Mitarbeiterin Ariane Braun.

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, Mai 2016. Die Stiftung Leben pur setzt sich für „Toiletten für alle“ ein. Mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ übergab Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) einen Förderbescheid über knapp 40.000 Euro an Dr. Nicola Maier-Michalitsch aus dem Stiftungsvorstand und Hans Schöbel vom Stiftungsrat.

„Toiletten für alle“: zum Report

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, Mai 2016. Der Flughafen München setzt Barrierefreiheit vorbildlich um. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (links) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Michael Kerkloh, den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, und Marion Linkert, Referentin für PRM Service.

Besuch auf dem Flughafen München: zum Report

Zur Pressemitteilung

Tür eines Linienbusses mit Signet „Bayern barrierefrei“.

München, Mai 2016. Der Freistaat Bayern fördert die Anschaffung barrierefreier Linienbusse. Sie bieten einfachen Zugang für Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen und folgen dem „Zwei-Sinne-Prinzip“. Das bedeutet, dass Signale sichtbar und hörbar angezeigt werden. Barrierefreie Linienbusse können mit dem Aufkleber „Bayern barrierefrei“ gekennzeichnet werden.

Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an zwei Ärzte.

München, April 2016. „Barrierefreiheit ist nicht nur ein sozialer Aspekt, sondern auch ein wirtschaftlicher“, meinte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) bei der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an Dr. Alexander Rudolph (links) und Dr. Stefan Hessenberger. Hier stimmten ihm die beiden Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen zu: „Menschen mit Behinderung sind zahlende Kunden. So wollen wir sie auch behandeln.“

Besuch in der barrierefreien Praxis: zum Report

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Wolframs-Eschenbach, März 2016. Das Rathaus von Wolframs-Eschenbach hat als erstes Rathaus in Franken im März 2016 das Signet „Bayern barrierefrei“ als Anerkennung erhalten. Alle Geschosse des Rathauses sind barrierefrei erreichbar und es ist eine öffentliche Behinderten-Toilette eingerichtet worden. Beim Umbau ist es gelungen, Barrierefreiheit und Denkmalschutz in Einklang zu bringen. Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (Mitte), überreichte das Signet an Bürgermeister Michael Dörr (2. v. r.). Vorne im Bild: Wolfram Arnold, Behindertenbeauftragter von Wolframs-Eschenbach, der die Auszeichnung mit anregte. Weitere Unterstützer: Anton Seitz (links), Behindertenbeauftragter des Landkreises Ansbach, Kurt Unger (2. v. l.), stellvertretender Landrat, und Manuel Westphal (rechts), Landtagsabgeordneter.

Barrierefreies Rathaus Wolframs-Eschenbach: zum Report

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“

Würzburg, März 2016. Die Universität Würzburg berät und unterstützt Studierende und Beschäftigte mit Behinderung. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura (2. v. l.) überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Universitätspräsidenten Prof. Dr. Alfred Forchel (2. v. r.), den Beauftragten für Studierende mit Behinderung, Prof. Dr. Reinhard Lelgemann, und Sandra Mölter, Leiterin der Informationsstelle KIS.

Mehr erfahren über die Beratung für Studierende mit Behinderung

Zur Pressemitteilung

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, März 2016. Besuch beim Gehörlosenverband München und Umland (GMU): Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (rechts), überreichte das Signet „Bayern barrierefrei“ an Geschäftsführerin Cornelia von Pappenheim (2. v. l.) und Helen Wollstein-Gouba, Persönliche Referentin. Links im Bild: Joachim Unterländer, Vorsitzender des sozialpolitischen Ausschusses des Bayerischen Landtags.

Zur Pressemitteilung

Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Sylvia Schoske.

München, Februar 2016. Ein Museum für alle wollte Dr. Sylvia Schoske mit dem Neubau des Ägyptischen Museums in München schaffen. Dieses Ziel erreichten die Museumsdirektorin und ihr Team weit über den baulich-technischen Bereich hinaus. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger übergab Sylvia Schoske im Februar 2016 das Signet „Bayern barrierefrei“.

Besuch im Ägyptischen Museum: zum Report

Zur Pressemitteilung

Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Frank Walthes.

München, Februar 2016. Die Versicherungskammer Bayern engagiert sich für ein uneingeschränktes Miteinander. Dazu gehören bauliche und organisatorische Maßnahmen und, als jüngstes Projekt, die ersten Schritte zur barrierefreien Gestaltung des Internetauftritts. Im Bild: Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) überreicht das Signet „Bayern barrierefrei“ an Dr. Frank Walthes, dem Vorstandsvorsitzenden der Versicherungskammer Bayern.

Zur Pressemitteilung

Johannes Hintersberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an Melanie Muth.

München, Januar 2016. Im Münchner Restaurant „Ella“ am Lenbachhaus ist es oft richtig voll. Und doch ist Platz für alle: ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern, Menschen mit Behinderung. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger hat das Restaurant besucht und sich mit Gastronomin Melanie Muth über Barrierefreiheit, Werte und die Grenzen der Toleranz ausgetauscht.

Besuch im barrierefreien Restaurant: zum Report

Zur Pressemitteilung

Johannes Hintersberger stellt das Signet „Bayern barrierefrei“ vor.

Kempten, Dezember 2015. Bei der Beratungsstelle Barrierefreiheit finden Sie Rat, wenn Sie barrierefreie Lösungen umsetzen wollen – ob privat, als Unternehmen oder im öffentlichen Raum. Künftig soll sie mit 18 Standorten in Bayern vertreten sein. Hier stellt Sozialstaatsekretär Johannes Hintersberger das Signet „Bayern barrierefrei“ bei der Eröffnung der Beratungsstelle in Kempten vor.

Mehr erfahren über die Beratungsstelle Barrierefreiheit

Zur Pressemitteilung

Waltraud Joa und Dr. Wolfgang Hell bringen das Signet „Bayern barrierefrei“ am Rathaus an.

Marktoberdorf, Dezember 2015. Marktoberdorf ist ein staatlich anerkannter Erholungsort in der Ferien- und Freizeitregion Ostallgäu. Barrierefreiheit ist hier schon lange Thema. Ende 2015 hat die Gemeinde ein deutliches Zeichen gesetzt. Erster Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell und die Beauftragte für Menschen mit Handicap, Waltraud Joa, Kreisrätin und Mitglied im Landesbehindertenrat, brachten das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ am Rathaus an.

Zur Pressemitteilung

Emilia Müller und Karl-Heinz Rummenigge mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

München, November 2015. Rollstuhlplätze mit Top-Sicht aufs Spielfeld, Spiel-Kommentare für Menschen mit Sehbehinderung, eine App für Menschen mit Hörbehinderung… Bei der Planung der Münchner Allianz Arena wurde intensiv barrierefrei gedacht. Deshalb übergab Bayerns Sozialministerin Emilia Müller das Signet „Bayern barrierefrei“ an FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge.

Spitzenbegegnung in der Allianz Arena: zum Report

Zur Pressemitteilung

Michael Höhenberger übergibt das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Netzwerkfrauen.

München, Oktober 2015. Menschen mit Behinderung stoßen auf viele Barrieren. Für Frauen sind diese Barrieren oft noch höher als für Männer. Die Netzwerkfrauen Bayern haben es sich zur Aufgabe gemacht, beharrlich an Barrieren zu ruckeln. Im Bild: Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, überreicht das Signet an die Netzwerkfrauen Lucy Wilke (vorne) und Kika Wilke (Mitte), Netzwerkerinnen, sowie Schirmherrin Nina Ruge.

Netzwerkfrauen: zum Report

Irmgard Badura erklimmt einen hohen Kletterturm.

Nürnberg, Oktober 2015. Für die meisten Barrieren gilt: bitte abbauen! Diese „Barriere“ hatte das Bayerische Sozialministerium eigens für die KongressMesse ConSozial (Oktober 2015, Nürnberg) aufgebaut. Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura überwand sie zügig und schaffte es bis an die Spitze mit dem Signet „Bayern barrierefrei“.

Über das Bohren dicker Bretter: zum Gespräch mit Irmgard Badura

Zur Website der KongressMesse ConSozial

Signet „Bayern barrierefrei“

Wir wollen Barrierefreiheit in Bayern voranbringen! Gemeinsam wollen wir Barrieren abbauen und mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Barrierefreiheit muss überall mitgedacht werden. Noch viel mehr Menschen sollen bei der Umsetzung der Barrierefreiheit aktiv mitwirken!

Das Signet ist ein Zeichen der Anerkennung für alle, die in Bayern Barrieren abbauen. Es ist aber auch Ansporn, noch mehr für Barrierefreiheit zu tun. Es ist keine Zertifizierung, der bürokratische Aufwand wäre zu groß. Barrierefreiheit braucht Taten, keine übertriebene Bürokratie!

Das Signet wird für konkrete, beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit in Bayern vergeben.

Im staatlichen Bereich werden insbesondere Liegenschaften ausgezeichnet, die im Bereich der Barrierefreiheit vorbildhaft sind. Mit dem Zusatz „Hier investiert der Freistaat Bayern.“ werden laufende Maßnahmen präsentiert, die der Verbesserung der Barrierefreiheit dienen.

Das Signet mit dem Zusatz „Gefördert durch den Freistaat Bayern.“ findet überwiegend im Bereich der barrierefreien Linienbusse Verwendung.

Im nichtstaatlichen Bereich werden unter anderem Firmen, soziale Einrichtungen, Schulen, Vereine und Kommunen ausgezeichnet. Sie erhalten das Signet mit dem Zusatz „Wir sind dabei!“.

SIGNET: JETZT BEWERBEN!

Sie engagieren sich bereits durch einen konkreten, beachtlichen Beitrag für die Barrierefreiheit in Bayern? Dann können Sie das Signet „Bayern barrierefrei“ beantragen.

Sie kennen jemand, der sich bereits durch Maßnahmen zum Abbau von Barrieren engagiert? Schlagen Sie ihn vor!

Zum BEWERBUNGSBOGEN (PDF, beschreibbar, 1MB)

  • Wir prüfen Ihre Bewerbung und melden uns zur weiteren Abstimmung.
  • Das Signet kann im Rahmen eines öffentlichkeitswirksamen Termins verliehen werden.
  • Wir berichten umfassend auf unserer Website: Kurzbericht in der Galerie (oben) und/oder Ihre Pressemeldung erscheint im Pressebereich.
  • Sie erhalten kostenfrei Metallschilder, die Sie am und im Gebäude anbringen können, Fensteraufkleber sowie Druck- und Webdaten des Signets. Hier finden Sie alle technischen Daten:

Metallschilder

Verwendung: Zum Anbringen in und an Gebäuden.

Formate: DIN A4 und DIN A3.

Fensteraufkleber

Verwendung: Für Fenster, Glastüren und alle glatten Flächen im Innenraum.

Material: Beidseitig bedruckte Adhäsionsfolie (einfach ablösbar).

Formate: DIN A4 und DIN A3.

Druck- und Webdaten

Verwendung: Als Banner oder Link-Button auf Ihrer Website, für Ihren E-Newsletter oder Ihre E-Mails, für (Veranstaltungs-)Plakate, Poster, Folder oder Flyer.

Daten in Web- und Druck-Auflösung.

Gutes tun und darüber reden: Machen Sie sich für Barrierefreiheit stark. Nutzen Sie das Signet für Ihre Kommunikation!

Aufkleber „Bayern barrierefrei – Find‘ ich gut!“

Sie finden Barrierefreiheit richtig und wichtig? Dann setzen Sie ein Zeichen mit unserem Aufkleber. So lernen noch mehr Menschen das Zukunftsthema Barrierefreiheit kennen.

Im Bestellportal der Bayerischen Staatsregierung können Sie den Aufkleber „Bayern barrierefrei – Find‘ ich gut!“ kostenlos bestellen: Aufkleber bestellen

 

Was bedeuten die vier Symbole?

Ein wesentliches Symbol für Barrierefreiheit ist das Signet „Bayern barrierefrei“. Die vier Symbole auf farbigem Grund zeigen, für wen Barrierefreiheit wichtig ist:

Icon für Menschen mit einer Körperbehinderung

Für Menschen mit einer Sinnesbehinderung oder einer kognitiven Einschränkung. Für alle, die gemeinsam mit Menschen mit Behinderung etwas unternehmen möchten. Für Menschen, die mit schweren Einkaufstaschen oder Gepäck unterwegs sind. Und für Menschen, die in einer inklusiven Gesellschaft leben möchten, in der niemand durch Barrieren ausgegrenzt wird.

Icon für ältere Menschen

Für Menschen mit einer Körperbehinderung.

Icon für Familien mit kleinen Kindern

Für ältere Menschen.

Icon für Menschen mit Sinnesbehinderung

Für Familien mit kleinen Kindern.

 

Alle sollen es wissen

Mit den Plakatmotiven im Rahmen unserer bayernweiten Kampagne „Bayern barrierefrei“ zeigen wir, wie Barrierefreiheit umgesetzt werden kann – dank guter und authentischer Beispiele. Mit dabei: ein Flughafen, ein Rathaus, eine Therme und ein Museum. Lernen Sie die Geschichten hinter unseren Plakatmotiven kennen!

Kampagnenmotiv Flughafen: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unser Flughafen ist dabei!“ Der Flughafen München setzt Barrierefreiheit um und wurde dafür mit dem Signet ausgezeichnet.

Erfahren Sie die Details: zum Report „Ein Flughafen macht mobil“

Kampagnenmotiv Rathaus: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unser Rathaus ist dabei!“ Das Rathaus in Wolframs-Eschenbach hat Barrieren abgebaut und erhielt ebenfalls das Signet.

Mehr dazu: zum Report „Barrierefreies Rathaus Wolframs-Eschenbach“

Kampagnenmotiv Therme: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unsere Therme ist dabei!“ Die Altmühltherme Treuchtlingen freut sich über das Signet. Das Motto: Wellness für alle.

Lesen Sie weiter: zum Report „Barrierefrei baden gehen!“

Kampagnenmotiv Museum: „Bayern barrierefrei“.

„Bayern barrierefrei? Unser Museum ist dabei!“ Für den Abbau von Barrieren wurde auch das Ägyptische Museum München mit dem Signet ausgezeichnet.

Mehr Infos: zum Report „Besuch: Ägyptisches Museum München“