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Bayern barrierefrei

Genuss mit Weitblick

Signet „Bayern barrierefrei“ für das Oktoberfest-Riesenrad

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

München, September 2019

Die Welt bequem aus der Vogelperspektive genießen und den Blick schweifen lassen, über das glitzernde, funkelnde Oktoberfest, das nächtliche München oder, an klaren Tagen, bis zu den Alpengipfeln: Im 50 Meter hohen Wiesn-Riesenrad treffen sich ganz entspannt die kleinen und großen, jungen und alten Genussfreunde. Mitfahren können alle, denn der Zugang ist barrierefrei. Wer im Rollstuhl sitzt, mit Rollator unterwegs ist oder nicht gut Treppen steigen kann, erreicht die Gondeln über Rampen (nach DIN 18040). Zwei Kabinen haben extrabreite Türen und sind rollstuhlgerecht ausgebaut. Das geschulte Personal hilft beim Ein- und Aussteigen. Und auf Familien wartet ein Kinderwagen-Parkplatz.

Die Heinrich Willenborg GmbH betreibt insgesamt drei Riesenräder; neben dem Wiesn-Riesenrad ist auch ein zweites schon barrierefrei gestaltet. Das Engagement mit Weitblick zahlt sich aus: Viele Menschen mit Behinderung zählen zur Stammkundschaft.

Im Bild hinten von links: Eckehard Vogel, Geschäftsführer der Heinrich Willenborg GmbH, Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer, Münchens Zweiter Bürgermeister Manuel Pretzl sowie Gabriele und Sebastian Willenborg. Vorne: Christian Löhr, Schwerbehindertenvertreter im Bayerischen Sozialministerium.

Auch das Kinderkarussell Sternenland ist barrierefrei gestaltet. Lesen Sie hier, was sich die Betreiberfamilie alles ausgedacht hat: zum Beitrag über das Kinderkarussell Sternenland.

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