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Bayern barrierefrei

Inklusiver Arbeitskreis baut Barrieren ab

Signet „Bayern barrierefrei“ für den Arbeitskreis „Landkreis Cham inklusiv“

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Furth im Wald, Oktober 2017

Im Arbeitskreis „Landkreis Cham inklusiv“ arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam an der Frage, wie das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vor Ort umgesetzt werden kann. Dazu führen die Mitglieder u. a. Ortsbegehungen durch, bieten kostenlose Beratung durch Betroffene an und initiieren und organisieren eigene Veranstaltungen.

„Viele Menschen mit Behinderung sind im Arbeitskreis `Landkreis Cham inklusiv´ aktiv. Diese können selbst am besten beschreiben, wo noch Barrieren sind. Gemeinsam mit Fachleuten wie Architekten können die Barrieren dann abgebaut werden. Eine solche aktive Beteiligung von uns Menschen mit Behinderung wünsche ich mir überall“, betonte Irmgard Badura (1. v. l.), die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, anlässlich der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ an die Mitglieder des Arbeitskreises „Landkreis Cham inklusiv“, darunter auch Ursula Lethe (vorne rechts im Bild), die Initiatorin der Bewerbung für diese Auszeichnung.

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