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Bayern barrierefrei

Reha und Kur barrierefrei

Signet „Bayern barrierefrei“ für das Best Western Plus Kurhotel und die Schön Klinik in Bad Staffelstein

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Bad Staffelstein, April 2018

Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml hat das Signet „Bayern barrierefrei“ an die Schön Klinik Bad Staffelstein und an das Best Western Plus Kurhotel an der Obermaintherme überreicht. Mit der Aushändigung des Signets würdigte sie deren überdurchschnittliches Engagement für mehr Barrierefreiheit. Für die Schön Klinik Bad Staffelstein und das Best Western Plus Kurhotel an der Obermaintherme sei vor Ort Barrierefreiheit kein Lippenbekenntnis, sagte Staatsministerin Huml: „Sie schaffen durch großen Einsatz ein lebendiges Miteinander ohne Barrieren – und das aus voller Überzeugung“. Davon profitierten nicht nur die Patienten und Gäste, sondern auch die beiden Häuser selbst. Das Engagement für mehr Barrierefreiheit sei auch aus einer unternehmerischen Sichtweise heraus sinnvoll, richtete sich Staatsministerin Melanie Huml – im Beisein von Landrat Christian Meißner – an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Häuser: „Sie geben Ihren Patienten und Gästen ein zusätzliches Argument, gerade zu Ihnen zu kommen.“

In der Schön Klinik sind alle 330 Patientenzimmer samt Nasszellen barrierefrei erreichbar und ausgestattet. Das Gleiche gilt auch für alle Therapie- und Aufenthaltsräume, das Bewegungsbad und für die Zugänge der Klinik und die Außenanlage. Auch die Beschäftigten mit Behinderung profitieren von der barrierefreien Ausgestaltung der Schön Klinik – dank Arbeitsplätzen mit behindertengerechten Arbeitsmitteln wie zum Beispiel speziellen Computerbildschirmen.

Auch für das Best Western Plus Kurhotel an der Obermaintherme ist Barrierefreiheit ein beständiger Auftrag. Aktuell gibt es vier barrierefreie Zimmer mit Bädern und Pflegebetten, auf Wunsch höhenverstellbar, und im ganzen Komplex wird auf einen Aufenthalt ohne Hindernisse geachtet – mithilfe von Automatiktüren, behindertengerechtem Aufzug, abgesenkter Rezeptionstheke, stufenlosen Zugangswegen zum Hotel und vielem mehr. Im Notfall verfügen Gäste über eine Notruftaste im Zimmer mit Direktwahl zur Notarztzentrale. Ein rascher Zugriff auf Ärzte, Rettungswagen und weitere Hilfen ist somit vor Ort jederzeit verfügbar.

Beide Häuser beabsichtigen weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit.

Das Bild zeigt Staatsministerin Melanie Huml (Dritte von rechts) bei der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“ an die Geschäftsführerin der Schön Klinik, Carla Naumann (Mitte), und an den Geschäftsführer des Kurhotels, Andreas Poth (rechts). Mit im Bild sind (von links) Manfred Robisch, Walter Mackert (beide Behindertenbeauftragte), Bad Staffelsteins 3. Bürgermeisterin Sabine Scheer und Landrat Christian Meißner.

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