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Bayern barrierefrei

Stadtgeschichte barrierefrei erleben

Sozialministerin Müller: „Abensberg setzt nicht nur im Museum auf Barrierefreiheit – ein Vorbild!“

München, 12. Oktober 2016

Ein Haus aus dem 15. Jahrhundert, ein Stadtmuseum und ein festes Ziel: jeder Besucher von Abensberg soll die Ausstellungen im Herzogkasten besuchen und erleben können: „Barrierefreiheit ist für alle Menschen in Bayern ein Vorteil – für Familien mit Kinderwagen, für Senioren mit Gehhilfen, für Menschen mit Behinderung. Die Stadt Abensberg hat es geschafft, aus einem Museum einen Ort des Miteinanders für alle Bürger und Besucher zu machen“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller.

Das Engagement der Stadt konzentriert sich aber nicht allein auf den Herzogkasten – alle Schulen und das Freibad sind barrierefrei, der Umbau des Bahnhofs ist im vollen Gange. Bürgermeister Uwe Brandl erklärt die Bedeutung von Barrierefreiheit für seine Stadt: „Wir wollen Beispiel geben und anstecken zum Mitmachen.“

221 Millionen Euro investiert der Freistaat allein in den Jahren 2015/16 in die Beseitigung von Barrieren. „Der Staat kann diese wichtige soziale Aufgabe aber nicht allein stemmen, er ist auf Partner angewiesen, die Barrierefreiheit mitdenken und mitgestalten. Diese Partner wollen wir sichtbar machen mit dem Signet `Bayern barrierefrei´, das ab heute auch am Herzogkasten zu finden sein wird“, so die Sozialministerin anlässlich der Übergabe heute Vormittag durch den Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger.

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Im Bild (v. l.): Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Stadträtin und Behindertenbeauftragte der Stadt Abensberg, Marion Huber-Schallner, Erster Bürgermeister der Stadt Abensberg und Präsident des Bayerischen Gemeindetags, Dr. Uwe Brandl, mit dem Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“.

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Bildnachweis: Ingo Knott/Stadt Abensberg

Zum Herausgeber der Pressemitteilung:

Bayerisches Staatsministerium für
Arbeit und Soziales, Familie und Integration
Philipp Späth
Pressesprecher/Leiter Pressestelle
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