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Bayern barrierefrei

Eine Stadtverwaltung für alle

Rathaus von Wolframs-Eschenbach erhält Signet `Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!´

München, 23. März 2016

Bayern soll barrierefrei werden – das ist das erklärte Ziel der Staatsregierung. Dabei geht es nicht nur um die Beseitigung von Stufen oder Bordsteinkanten für Menschen mit Behinderung. Barrierefreiheit hilft allen Mitbürgern, den Senioren, die nicht mehr ganz so gut auf den Beinen sind genauso wie den Familien mit Kinderwagen, die ohne Barrieren leichter vorankommen. Das Bürger- und Rathaus in Wolframs-Eschenbach hat bewiesen, dass Barrierefreiheit auch im denkmalgeschützten Raum sehr gut umgesetzt werden kann: Alle Geschosse sind barrierefrei erreichbar, ebenso die öffentliche Bücherei. Zudem ist ein Behinderten-WC eingebaut worden. Weitere Nachrüstungen sind bereits fest eingeplant.

Der Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, hat deshalb heute um 15 Uhr das Signet: `Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!´ an den ersten Bürgermeister der Stadt Wolframs-Eschenbach Michael Dörr übergeben. Dabei betonte Höhenberger: „Die Staatsregierung investiert viel Geld in den Abbau von Barrieren – allein in diesem Doppelhaushalt 221 Millionen Euro. Wir brauchen aber auch starke Partner, die sich konkret und nachhaltig für Barrierefreiheit in Bayern engagieren. Wir freuen uns, dass die Stadt Wolframs-Eschenbach ein solch starker Partner für uns ist und freuen uns, wenn das Signet `Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!´ einen Impuls für den weiteren Abbau von Barrieren geben kann.“

Barrierefreies Rathaus Wolframs-Eschenbach: zum Report

Gruppenfoto: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums (Mitte), überreicht das Signet an Bürgermeister Michael Dörr (2. v. r.). Vorne im Bild: Wolfram Arnold, Behindertenbeauftragter von Wolframs-Eschenbach, der die Auszeichnung mit anregte. Weitere Unterstützer: Anton Seitz (links), Behindertenbeauftragter des Landkreises Ansbach, Kurt Unger (2. v. l.), stellvertretender Landrat, und Manuel Westphal (rechts), Landtagsabgeordneter.

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Bildnachweis: Büro MdL Westphal

Zum Herausgeber der Pressemitteilung:

Bayerisches Staatsministerium für
Arbeit und Soziales, Familie und Integration
Philipp Späth
Pressesprecher/Leiter Pressestelle
Winzererstraße 9, 80797 München
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