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Bayern barrierefrei

Barrierefrei in die barocke Altmühlstadt

Signet „Bayern barrierefrei“ für den Bahnhof Eichstätt

Gruppenbild: Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei“.

Eichstätt, Dezember 2018

Rund 1.000 Fahrgäste täglich können nun am Stadtbahnhof in der oberbayerischen Kreisstadt Eichstätt barrierefrei ein- und aussteigen. Der Endhaltepunkt der Stichstrecke vom Bahnhof Eichstätt an der zweigleisigen Hauptstrecke Ingolstadt – Treuchtlingen in die Eichstätter Altstadt ist für rund 850.000 Euro von der DB Station&Service AG barrierefrei ausgebaut worden. Die Fahrgäste können jetzt vom Bahnhofsvorplatz mit dem von der Stadt neu gebauten Busbahnhof stufenfrei sowohl den Bahnsteig erreichen als auch in die Regionalzüge der Bayerischen Regiobahn einsteigen. Freistaat Bayern und Bund haben jeweils die Hälfte der Realisierungskosten getragen, die Stadt hatte die Planungen bis zum Baurecht finanziert. Der Eichstätter Bahnhof ist damit ein Paradebeispiel, wie durch freiwilliges Engagement von Land und Kommune ein Bahnhof schneller barrierefrei ausgebaut werden kann. Bayerns Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Dr. Hans Reichhart, ließ es sich nicht nehmen, den barrierefreien Stadtbahnhof für den Betrieb freizugeben und das Barrierefreiheits-Signet dabei zu überreichen.

Das Foto zeigt von links nach rechts: Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart, Bayerns Bahnchef Klaus-Dieter Josel, Bahnhofsmanagement-Oberbayern-Leiter Helmut Zöpfel von DB Station&Service, Eichstätts Oberbürgermeister Andreas Steppberger.

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