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Sozialministerin Ulrike Scharf: Barrierefreiheit hält unsere Gesellschaft zusammen!

München, November 2022. Bayern barrierefrei! An dieser Aufgabe arbeiten Sozialministerin Ulrike Scharf und alle zwölf Ministerien mit ganzer Kraft. So konnten im Freistaat bereits beachtliche Fortschritte erzielt werden. Ulrike Scharf ist überzeugt: „Barrierefreiheit hält unsere Gesellschaft zusammen, sie kommt allen Menschen zugute.“

 

Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf steht vor einer Glastür, auf der ein Schild klebt mit der Aufschrift: „Bayern barrierefrei“.

Über Ulrike Scharf

Porträtfoto: Ulrike Scharf.

Ulrike Scharf ist seit Februar 2022 Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales. Von 2014 bis 2018 war sie Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz. Als Vorsitzende leitet sie den Kabinettsausschuss „Bayern barrierefrei“.

Meine Meinung

„Barrierefreiheit ermöglicht individuelle Freiheit – ohne Barrieren kann jede und jeder das eigene Leben besser gestalten. Bayern, nur noch besser: Das ist Barrierefreiheit.“

Video: Barrierefreiheit hält unsere Gesellschaft zusammen! 

Barrierefreiheit hält unsere Gesellschaft zusammen und ermöglicht individuelle Freiheit für alle Menschen: Im Video erklärt Sozialministerin Ulrike Scharf, warum sie sich für den Abbau von Barrieren mit aller Kraft einsetzt. 

Sehen Sie hier das Video mit Untertiteln und Übersetzung in Gebärdensprache. 

Das Video mit Audioeinführung finden Sie in unserem YouTube-Kanal.

Zum Video: Sozialministerin Ulrike Scharf zu „Bayern barrierefrei“ mit Audiodeskription

Über das Programm „Bayern barrierefrei“

Seit 2013 setzt die Staatsregierung mit dem Programm „Bayern barrierefrei“ das Ziel um, Bayern im gesamten öffentlichen Raum und im gesamten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) barrierefrei zu machen. Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Familien mit kleinen Kindern sind auf Barrierefreiheit angewiesen. Für alle anderen bedeutet der Abbau von Barrieren mehr Komfort im Alltag und in allen Lebensbereichen. Barrierefreiheit ist eine Aufgabe, die alle Verantwortungsträger nur gemeinsam bewältigen können: Staat, Kommunen, Wirtschaft, Verbände und Vereine, soziale sowie kulturelle Einrichtungen – und alle Menschen in Bayern. Die Barrierefreiheit ist insgesamt eine zukunftsweisende Daueraufgabe und ein komplexer Prozess, der letztlich nie abgeschlossen werden kann. Die Staatsregierung verfolgt das Ziel eines barrierefreien Bayerns daher weiterhin mit vollem Einsatz.

Eine kostenfreie Erstberatung zu allen Fragen der Barrierefreiheit in sämtlichen Lebensbereichen leistet das Team der Beratungsstelle Barrierefreiheit an 18 Standorten bayernweit persönlich sowie telefonisch und per E-Mail. Die Beratungsstelle ist bei der Bayerischen Architektenkammer angesiedelt. Mit der Stiftung Pfennigparade besteht zu der Beratung zur barrierefreien Information und Kommunikation im digitalen Raum sowie zur besonders leicht verständlichen Sprache eine Kooperation. Die Beratungsstelle Barrierefreiheit wird vom Bayerischen Sozialministerium gefördert.

Die Informationskampagne „Bayern barrierefrei“ begleitet die Aktivitäten und schafft Aufmerksamkeit. Sie soll die Menschen in Bayern über Barrierefreiheit informieren – und möglichst viele Akteure für den Abbau von Barrieren gewinnen. Diese Bewusstseinsbildung schreibt die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ausdrücklich als Ziel fest.

Video: Wir machen Bayern barrierefrei!

Barrierefreiheit nutzt allen Menschen. Begleiten Sie in unserem Video mit Untertiteln und Übersetzung in Gebärdensprache vorbildliche Akteure aus ganz Bayern:

Das Video mit Audiodeskription finden Sie in unserem YouTube-Kanal.

Zum Video: „Wir machen Bayern barrierefrei!“ mit Audiodeskription